Category “AntiKnastWochenende”

Thomas Meyer-Falk: Grußwort an die Anti-Knasttage vom 15.-17.11.13 in Bielefeld

Wednesday, 13 November, 2013

Anti-Knast-Tage 2013 vom 15. bis 17. November in BielefeldRauchzeichen aus einer Totenwelt

Es mag ein wenig übertrieben klingen, von Knästen, insbesondere den Anstalten, in denen Sicherungsverwahrung vollzogen wird (die immerhin auf ein Gesetz der Nazis vom 24.11.1933 basiert), als den Totenwelten zu sprechen. Read the rest of this entry »

Beitrag zu den bevorstehenden Antiknast- Tagen

Sunday, 3 November, 2013

Anti-Knast-Tage 2013 vom 15. bis 17. November in BielefeldVom 15.- 17. November finden in Bielefeld wieder einmal Aktionstage gegen den Knast und der ganzen Tyrannei, die mit dieser menschenverachtenden Art Leute zu betrafen zusammenhängt, statt.
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Anti-Knast-Tage 2013 vom 15. bis 17. November in Bielefeld

Sunday, 29 September, 2013

Anti-Knast-Tage 2013 vom 15. bis 17. November in BielefeldAufruf zu den Anti-Knast-Tagen 2013 vom 15. bis 17. November in Bielefeld
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Zusammenfassung der Antiknasttage 2012 in Dresden

Tuesday, 23 October, 2012

 Impressionen der Antiknasttage vom 4. bis 7. Oktober 2012 in Dresdenübernommen von linksunten.indymedia.org

„Knast geht uns alle an!“ So lautete der Untertitel der Antiknasttage vom 4. bis 7. Oktober 2012 in Dresden. In Vorträgen, Workshops, Diskussionen und einer Ausstellung wurden verschiedene Aspekte von Knast, Autorität und Repression aufgezeigt und kritisch betrachtet. Außerdem gab es eine spontane Aktion vor den Mauern der JVA Dresden, um den Gefangenen zu zeigen, dass sie hinter den Mauern nicht allein sind oder vergessen werden.
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Antiknast-Tage 2012 in Dresden

Sunday, 9 September, 2012

Antiknast-Tage 2012 in Dresden vom 05. bis 07. Oktober im AZ Conni

vom 05. bis 07. Oktober im AZ Conni

Knast geht uns alle an!!!

Wer sich mit der bestehenden Gesellschaftsordnung kritisch auseinandersetzt und nach einer „besseren Welt“ strebt, gelangt zwangsläufig zum Thema Knast. Jede Gesellschaftsordnung, welche auf Macht und Unterdrückung basiert, braucht einen Knast um die wegzusperren, welche sich nicht an die Regeln halten, die der Staat aufgestellt hat. Der geringste Teil der Inhaftierten sind Mörder oder Sexualstraftäter (jeweils unter 1%). Über 60 % der Menschen sind inhaftiert, weil sie ihre Strafbefehle oder Bußgelder nicht zahlen können. Read the rest of this entry »

Anti-Knast-Tage vom 28. bis 30.10. in Köln

Sunday, 16 October, 2011

Anti-Knast-Tage vom 28. bis 30.10.2011 in KölnVom 28. bis zum 30.Oktober werden in Köln, im Autonomen Zentrum Köln, Wiersbergstr., Köln-Kalk (U-Bahnhaltestelle Kalk-Kapelle, (Linie 1 oder 9), Anti-Knast-Tage stattfinden. Hier der Aufruf und das vorläufige Programm.

Knast geht uns alle an … !!!

Komm schon.Jeder hat seine Mauern, seine Bunker, seine Bastille, seinen Himalaya und seine Abgründe. Du denkst doch nicht etwa, daß du anders bist als die anderen, daß für dich alles schwieriger und schmerzhafter ist! Du weißt, daß das nicht stimmt. Du hast sogar Glück, weil du in deinem Inneren dieses Bewusstsein hast. Dir stehen noch so viele Kämpfe bevor! Du stehst erst am Anfang deines Wissens! Wenn du darunter leidest, heißt das, daß du auf dem richtigen Weg bist. Ein Weg, der keine Märtyer, aber den Willen zu Wissen und Kampf braucht. Wie leicht es doch wäre, so leicht, sich der Lethargie der Unterwerfung, des Verzichts, des Akzeptierenes einer bequemen Norm zu ergeben! Komm schon, steh auf, mach was! Der Sirenengesang ist hier das Heulen des Alarms, der von den Schließern ausgelöst wird, um eine Flucht zu melden, der Versuch eines Gefangenen, sich sein Recht zurückzuerobern“ (Charlie Bauer)

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Eindrücke des Vorbereitungskreises der
„Mit der Knastgesellschaft brechen”-Tage
vom 26. bis 28. November 2010 in Berlin

Friday, 4 February, 2011

Mit der Knastgesellschaft brechen – Tage gegen Knäste und eine Welt, die sie schafftZu aller erst wollen wir unsere Motivation diesen Text zu verfassen beschreiben. Wir haben uns einige Tage nach dem Wochenende zusammengesetzt, um unsere individuellen Eindrücke auszutauschen, über den Verlauf des Wochenendes zu diskutieren genauso und um noch ausstehenden Orga-Kram abzuschließen. Uns fiel auf, dass wir allesamt positiv überrascht waren, auf wie viel Interesse das Thema Knast und Knastgesellschaft gestoßen ist, was alleine schon an der Beteiligung so vieler Menschen zu sehen war. In der Vorbereitung waren wir voller Zweifel schon drauf und dran gewesen das ganze Wochenende abzusagen — nicht zuletzt auf Grund des nur schleppend und auch chaotisch voranschreitenden Vorbereitungsprozesses. Im Nachhinein freuen wir uns das nicht getan zu haben. Mit der Veröffentlichung dieses Texts wollen wir nun zu weiterführenden Diskussionen einladen. Read the rest of this entry »

Mit der Knastgesellschaft brechen – Tage gegen Knäste und eine Welt, die sie schafft

Thursday, 30 September, 2010

Mit der Knastgesellschaft brechen – Tage gegen Knäste und eine Welt, die sie schafftVom 26. bis 28. November 2010 werden in Berlin Anti-Knast-Tage unter dem Motto „Mit der Knastgesellschaft brechen – Tage gegen Knäste und eine Welt, die sie schafft“ stattfinden, in diesem Rahmen wird es eine Vielzahl von Diskussionen, Workshops, Veranstaltungen und Filmen geben. Wir laden ein zu einer Suche nach Antworten auf Kontrolltechniken, -politiken und -strategien. Was bedeutet es auf herrschende Kontrollpolitiken zu antworten, sie zurückzuweisen und vor allem: Wie kann Widerstand gegen Kontrolle aussehen? Was können wir gegen die sich ausweitende Repression tun? Dem staatlichen Interesse uns zu kontrollieren, sanktionieren und einzuschüchtern wollen wir unseren Willen für eine herrschaftsfreie Gesellschaft ohne Zwangsanstalten und Repression zu kämpfen entgegensetzen.
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Antiknasttage in Wien vom 02. bis 04. Oktober 2009

Friday, 25 September, 2009

Am ersten Oktober-Wochenende, vom Freitag den 02.10 bis Sonntag 04.10 2009, finden Veranstaltungen und Diskussionen rund um das Thema Gefängnisse und deren Abschaffung im Amerlinghaus, Wien, statt. (Stiftgasse 8, 1070 Wien).

Die Problematik und Drohung der Gefängnisse für alle Menschen ist eng mit den Realitäten dieser Gesellschaft verbunden.

Unser Ziel ist es nicht, dass nur die Gefängnisse abgeschafft werden. Eine herrschende Gesellschaft, kann auch so umgestaltet werden, dass sie ohne die Strafanstalten funktionieren könnte. Die herrschende Gesellschaft, soll als ganze abgeschafft werden. Bis zum letzten Stein.

Gesetze, PolitikerInnen, RichterInnen, Polizei, AnwältInnen, Ärzte SozialarbeiterInnen, LehrerInnen, KapitalistInnen, Psychologen… sie alle deuten und realisieren die Moral dieser Gesellschaft. Alle Menschen kennen die Regeln der Gesellschaft. Schule, Lohnarbeit und Tod. Es sind keine abstrakten Werte, alle Menschen reproduzieren sie tagtäglich mit jedem Atemzug.
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