Category “Polizeigewalt”

Remember, Rememeber the 6th of December!

Tuesday, 6 December, 2011

Alexandros Grigoropoulos, am 6. Dezember 2008 in Athen von Bullen erschossenvon der Anarchistischen Gruppe München

Die Normalität regierte keine_r erwartete etwas Außergewöhnliches. Die Horoskope kündigten die Fortsetzung dieses Zustandes an.
Am 6. Dezember 2008 geraten zwei Bullen mit einer Gruppe junger Anarchist_innen in Konflikt. Der Bulle Epaminodas Korkoneas erschießt den 15-jährigen Alexandros Grigoropoulos.
Innerhalb einer Stunde versammeln sich Menschen und beginnen Auseinandersetzungen mit der Polizei.
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Polizeikongress und Urban Operations Conference verhindern! – Demo am 28. Januar

Thursday, 1 December, 2011

Still not loving police - Fuck the CopsFight capitalist war – Fight capitalist peace!

Gegen die Perfektionierung staatlichen Mordens

Immer wieder werden wir durch kleine Randnotizen in der Zeitung an das Machtmonopol des Staates erinnert; in drei Sätzen zusammengefasste Pressemeldungen der Polizei über einen ihrer tödlichen Einsätze.
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Demonstration zu den Verursachern tödlicher Politik in Schöneberg am 12.11. in Berlin

Sunday, 16 October, 2011

Still not loving police - Fuck the CopsIm Bezirk Schöneberg sind mehrere Institutionen vertreten, die dafür verantwortlich sind wenn das staatliche Gewaltmonopol mit tödlicher Konsequenz umgesetzt wird. Mit einer Demonstration wollen wir auf diese Behörden hinweisen und zu einer Entsolidarisierung der Anwohner_innen mit den Repressionsorganen beitragen.
Denn staatliche Gewalt ist in ihrer tödlichen Variante auf eine Kooperation der Bevölkerung angewiesen solange sie demokratisch erscheinen will.

Die Demonstration geht zunächst zum Polizeiabschnitt 42 in der Hauptstr. 45. Beamte dieser Wache haben am 28.Februar 2010 Slieman Hamade im Treppenhaus seiner elterlichen Wohnung in Schöneberg mittels Pfefferspray getötet.
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40. Jahrestag des Gefängnisaufstands in Attica am 9. September 1971

Tuesday, 13 September, 2011

Knastrevolte in Staatsgefängnis Attica im Jahr 1971Am 9. September 1971 begann im Staatsgefängnis Attica im Bundesstaat New York eine Knastrevolte an der sich über 1.200 Gefangene beteiligten. Wenige Tage später, am 13. September, wurde der Aufstand blutig niedergeschlagen. Attica ist bis heute für viele Menschen innerhalb der Knäste ein wichtiger Bezugspunkt und ist ein Teil der Geschichte des revolutionären Widerstandes in den USA.
Der Berliner Antiknastzusammenhang a.r.a.p. hat in einem Text die Ereignisse dargelegt.

40. Jahrestag des Gefängnisaufstands in Attica
am 9. September 1971

‘We are men! We are not beasts and do not intend to be beaten or driven as such.
The entire prison population has set forth to change forever the ruthless brutalization
and disregard for the lives of prisoners here and throughout the United States.’

- Attica Gefangener Elliot Barkley-

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Weitere Repression gegen Freundeskreis und Familie von Dennis

Friday, 2 September, 2011

Still not loving police - Fuck the CopsBereits Ende April, kam es in Berlin zu einem (teilweise erfolgreichen) Anquatschversuch des Bundesamtes für Verfassungsschutzes, gegen Familienangehörige von Dennis. Dennis wurde Silvester 2008, von Berliner Cops, in Schönfließ / Brandenburg erschossen.

Da sich die Familie und die FreundInnen nicht mit der polizeilichen Darstellung der üblichen „Notwehrthese“ abfinden wollten, organisierten sie eine Gegenöffentlichkeit, welche die Ermittlungen und den folgenden Prozess kritisch begleiteten. Unterstützung erhielten sie dabei von linken bis linksradikalen Gruppen und Einzelpersonen, welche sich dann teilweise in dem Netzwerk „No Justice No Peace“ zusammenfanden. Gemeinsam wurden Veranstaltungen, Demonstrationen, Konzerte, Kundgebungen, Pressearbeit und die Prozessbegleitung organisiert. Klar war auch, das eine solche Zusammenarbeit, gerade bei diesem brisanten Thema, schnell in den Fokus von den bundesdeutschen Sicherheitsapparate gelangen würden. Eine solche Vernetzung, wie die von der Neuköllner Familie, deren Freundeskreis und linken Gruppen, gab es schon seit längerer Zeit nicht mehr. Viele der Aktionen wurden durch heftige Repression der Polizei begleitet, so finden in Neuruppin immer noch Verhandlungen gegen Prozessbeobachter statt (siehe: de.indymedia.org).
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Kundgebung nach polizeilichen Todesschüssen in Berlin

Tuesday, 30 August, 2011

Still not loving police - Fuck the CopsAm 24. August 2011 haben die uniformierten Helfer des Staates in Berlin-Reinickendorf eine Person erschossen. Die 53jährige Andrea H. soll mit laut Aussage der Bullen mit einem Messer auf sie losgegangen sein, als diese sie abholen wollten, um sie in die Psychiatrie zwangsweise einzuliefern. Und was machen die Bullen? Mal wieder den Abzug drücken, mal wieder das Leben eines Menschen beenden, so wie schon so viele andere zuvor auch.
Auf de.indymedia erschien am 29. August ein längerer Artikel mit weiteren Infos zu dem Vorfall.

Am Mittwoch, 31. August findet um 19:00 eine Kundgebung
vor dem Haus der Ermordeten statt

Senftenberger Ring 66, Märkisches Viertel, Berlin-Reinickendorf

London Calling

Thursday, 25 August, 2011

London Calling - auf den Straßen Berlins ist nach den Ereignissen in Englang ein Poster aufgetaucht Nach den Ereignissen auf den Straßen von London und in anderen Städten in England vor wenigen Wochen, ist in den letzten Tagen ein Poster mit dem Titel “London Calling” auf den Straßen von Berlin aufgetaucht.
Nachdem Mark Duggan am 4. August durch polizeiliche Todesschüsse sein Leben verlor, kam es zuerst in London, kurz danach auch in anderen Städten, zu kollektiven Ausbrüchen von Anwohner_innen, die sich das aneigneten, was ihnen tagtäglich als Notwendigkeit des Lebens vorgehalten wird.

London Calling

Am Donnerstag, den 4. August 2011, hat die Londoner Metropolitan Polizei Mark Duggan, 29, in Tottenham, im nördlichen London erschossen. Die Unfähigkeit der Polizei, Licht in die Umstände der brutalen Ermordung zu bringen, schürte das Feuer noch mehr und löste Londonweit und darüber hinaus Aufstände aus.
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Belgien: Sie suchen Spitzel; Spucke können sie kriegen

Friday, 8 July, 2011

Still not loving police - Fuck the CopsIn den letzten Wochen wurden mehrere Gefährten von zweifelhaften Typen angesprochen oder angerufen, die ihnen ohne Umwege vorschlugen, Informationen über die anarchistische Bewegung zu schieben, und versuchten sie dazu zu bringen Leute zu verraten. Es ist daher nicht auszuschliessen, dass die Wachhunde des Staates bereits seit einiger Zeit versuchen Informanten zu rekrutieren.

Wir haben uns nie die Illusion gemacht, dass unser Kampf gegen jegliche Autorität einfach sein würde; dass wir unterwegs nicht auf repressive Hindernisse stossen würden. Ebenso wenig haben wir jemals geglaubt, dass der Staat sauber spielt oder spielen wird. Die gegenwärtige Suche nach Informanten, die dreckige Erpressung, die sie ausüben, um Gefährten unter Druck zu setzen, die ärmliche Praxis des Eindringens in Häuser von Gefährten, um dort versteckte Hör- und Videoüberwachungsgeräte zu installieren, das feige Verprügeln von gefesselten Gefährten in den Zellen der Polizeiposten: dies ist also ein Weg, den sie nun erforschen, um zu versuchen die Bewegung der Feinde jeglicher Autorität zu brechen. Read the rest of this entry »

Tödliche Polizei – Aufklärung ausgeschlossen? – Kundgebung am 21. Juni in Berlin

Monday, 20 June, 2011

Still not loving police - Fuck the CopsDie Staatsanwaltschaft hat das Verfahren gegen die Polizeibeamten eingestellt, die an der Tötung von Slieman Hamade beteiligt waren. Nach dem Willen der Justiz soll dieser Fall mit dem Stempel “rechtmäßiger Einsatz von Zwangsmitteln” erledigt sein.

Wir sagen das war Mord und unterstützen den Aufruf zu einer Kundgebung.

Ort: Pallasstraße/ Potsdamer Straße in Schöneberg

Datum: Dienstag, 21. Juni von 18:00 – 20:00 Uhr
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