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	<title>Anarchist Black Cross Berlin &#187; Polizeigewalt</title>
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		<title>Prozess gegen die Bullen, die Dennis erschossen haben &#8211; Urteilsverkündung und Kundgebung am 3.7. + Infoveranstaltung am 5.7.</title>
		<link>http://www.abc-berlin.net/prozess-gegen-die-bullen-die-dennis-erschossen-haben</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 20:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abc berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeigewalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Kundgebung &#8212; 3. Juli 2010 &#8212; 18.00 Uhr &#8212; Hermannplatz (Bln-Neukölln) Am 3. Juli wurde das Urteil gegen die Mörder von Dennis gesprochen werden, der Mörder wurde zu zwei Jahren auf drei Jahre Bewährung verurteilt, seine beiden Helfer und lügenden Bullenkollegen zu Geldstrafen. Aber das Urteil interessiert uns nur wenig, da es von Seiten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/07/still-not-loving-police.jpg" rel="lightbox[2134]"><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/07/still-not-loving-police.jpg" alt="" title="still-not-loving-police" width="120" height="120" class="alignright size-full wp-image-799" /></a><strong>Kundgebung &#8212; 3. Juli 2010 &#8212; 18.00 Uhr &#8212; Hermannplatz (Bln-Neukölln)</strong></p>
<p>Am 3. Juli wurde das Urteil gegen die Mörder von Dennis gesprochen werden, der Mörder wurde zu zwei Jahren auf drei Jahre Bewährung verurteilt, seine beiden Helfer und lügenden Bullenkollegen zu Geldstrafen. Aber das Urteil interessiert uns nur wenig, da es von Seiten der Justiz keine Gerechtigkeit geben kann. In dieser gesellschaftlichen Ordnung, die auf Gewalt aufgebaut ist, Gewalt gegen diejenigen, die sich nicht beugen und formen lassen und wie eine Herde Schafe gehorchen wollen, kann es keine Gerechtigkeit geben. </p>
<p><strong>Infoveranstaltung &#8212; 5. Juli 2010 &#8212; 19.30 Uhr &#8212; Festsaal Kreuzberg (Bln-Kreuzberg, Skalitzer Str. 130)</strong></p>
<p><a href="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2010/06/toedliche-polizeigewalt.jpg" rel="lightbox[2134]"><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2010/06/toedliche-polizeigewalt.jpg" alt="" title="tödliche polizeigewalt" width="150" height="186" class="alignleft size-full wp-image-2343" /></a>&#8220;Tödliche Polizeigewalt: Niemand wird vergessen!&#8221; Oury Jalloh, Dennis J., Halim Dener, Tennesse Eisenberg&#8230; all diese Menschen starben in Deutschland duch Polizeigewalt. Oft kriegen wir kaum die Namen mit, aber manchmal findet sich die Familie oder Freundeskreis nicht mit der Polizeimeldung ab, recherchiert eigenständig und fördert oftmals erstaunliches zu Tage. Die &#8220;Notwehrtheorien&#8221; der beteiligten Cops halten Zeugenaussagen und Gutachten nicht stand, trotzdem werden die Verfahren eingestellt oder die Cops freigesprochen. An diesem Abend wollen wir mit der Oury Jalloh Initiative und der Famile von Dennis J. diskutieren, welche Problem auftreten wenn Polizisten gegen Polizisten ermitteln, welche Unterstützung gewünscht ist und damit hoffentlich auch ein Stückweit Solidarität entwickeln um der Ohnmacht etwas entgegen zu setzen.</p>
<hr size="2" />
<p><strong>Presseartikel und Medienbeiträge zum Urteilsspruch und zur Kundgebung am Abends inkl. Bullengewalt:</strong><br />
<a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/brandenburg/polizist-verurteilt-tumult-im-gerichtssaal/1874554.html" target="blank">Tagesspiegel vom 03.07.10</a>;<br />
<a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/brandenburg/30-sekunden-acht-schuesse/1874236.html" target="blank">Tagesspiegel vom 03.07.10</a>;<br />
<a href="http://www.morgenpost.de/brandenburg-aktuell/article1336957/Totschlag-Milde-Strafe-fuer-Berliner-Polizisten.html" target="blank">Berliner Morgenpost vom 03.07.10</a>;<br />
<a href="http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/tumulte-nach-dem-schoenflie-szlig-urteil-article906150.html" target="blank">BZ vom 03.07.10</a>;<br />
<a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=4841870" target="blank" class="broken_link">Brandenburg aktuell vom 03.07.10</a>;<br />
<a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=4843506" target="blank" class="broken_link">rbb Aktuell vom 03.07.10</a>;<br />
<a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=4842208" target="blank" class="broken_link">rbb Abendschau vom 03.07.10</a>;<br />
<a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/301786/301787.php" target="blank">Berliner Zeitung vom 05.07.10</a><br />
<a href="http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=34914" target="blank">Urteilsverkündung gegen Todesschützen von Dennis J. &#8211; Interview mit Prozessbeobachterin</a><br />
Fotos von der Kundgebung und Bullengewalt von <a href="http://www.flickr.com/photos/kietzmann/sets/72157624298566585/" target="blank">Björn Kietzmann</a>, <a href="http://www.flickr.com/photos/mikaelzellmann/sets/72157624288971539/" target="blank">Mikael Zellmann</a> und <a href="http://www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157624289697419/" target="blank">pm_cheung</a><br />
<span id="more-2134"></span></p>
<hr size="3" />
<p><strong>Demonstration am 19. Juni</strong></p>
<p>In der Nacht zum Neujahr 2009 wurde Dennis in Schönfließ bei Berlin von der Polizei erschossen. Gegen ihn lag ein Haftbefehl vor, doch nach einem Wortwechsel erschoss Reinhard R. den Gesuchten. Die Staatsanwaltschaft übernahm die Ermittlungen und der Prozess findet seit Mai vor dem Landgericht in Neuruppin statt. Weil aber von der staatlichen Justiz keine Gerechtigkeit zu erwarten ist, organisieren Dennis Familie und Freundeskreis seit dem Mord Gegenöffentlichkeit und politischen Druck. Zum nahenden Prozessende soll noch einmal in die Offensive gegangen werden, um den Fall und tödliche Polizeigewalt öffentlich zu thematisieren.</p>
<p><center><strong>Demo gegen Polizeigewalt | 19.6.2010 | 16 Uhr | U-Bhf Hermannplatz</p>
<p>Kundgebung | Tag der Urteilsverkündung | 18 Uhr | U-Bhf Hermannplatz</strong></center></p>
<p>In der Silvesternacht vom 31.12.2008 wurde Dennis in Schönfließ von einem Berliner Cop erschossen. Eigentlich waren die Berliner Beamten vor Ort um einen Haftbefehl gegen Dennis zu vollstrecken, doch nach einem Wortwechsel erschoss Reinhard R. aus kurzer Distanz den Gesuchten. Die Trauer und die Wut innerhalb der Familie und des Freundeskreises war riesig und so kam es in Berlin zu mehreren Demonstrationen. Nachdem die Medien Dennis als Kriminellen und damit als eigentlich schuldigen gebrandmarkt hatten, ruderten sie auf Grund verschiedener ZeugInnenaussagen ein wenig zurück. Die Staatsanwaltschaft Brandenburg übernahm die Ermittlungen und mit der Zeit kamen immer mehr Widersprüchlichkeiten bei der polizeilichen &#8220;Notwehrtheorie&#8221; auf. Während Reinhard R. sogar kurzzeitig verhaftet, dann aber unter Auflagen freigelassen wurde, verweigerten seine beiden Kollegen die Aussage. Der Prozess findet seit Mai vor dem Landgericht in Neuruppin statt und und gerade weil man von der staatlichen Justiz keine Gerechtigkeit erwarten kann, sagen wir ohne Gerechtigkeit werden wir niemals Ruhe geben!</p>
<p><center><strong>Oury, Alex, Halim, Carlo, Tennessee, Friedbert, Georg und all die anderen sind nicht vergessen!</p>
<p>No Justice &#8211; No Peace! </strong></center></p>
<hr size="2" />
<p><strong>vor dem Prozess: </strong><a href="http://de.indymedia.org/2009/01/237856.shtml" target="blank">indymedia am 01.01.09</a>, <a href="http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/nichts-deutet-auf-notwehr/" target="blank">Taz am 13.01.09</a>, <a href="http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/geldstrafen-fuer-toedliche-schuesse/" target="blank">Taz am 14.01.09</a>, <a href="http://de.indymedia.org/2009/01/239542.shtml" target="blank">indymedia am 16.01.09</a>, <a href="http://www.flickr.com/photos/kietzmann/sets/72157612642472388/" target="blank">Fotos vom 16.01.09</a>, <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/wut-am-grab/1420512.html" target="blank">Tagesspiegel am 17.01.09</a>, <a href="http://medienkollektiv.blogsport.de/2009/01/18/berlin-trauerumzug-fuer-dennis-j/" target="blank">Medienkollektiv am 18.01.09</a>, <a href="http://de.indymedia.org/2009/01/240661.shtml" target="blank">indymedia am 29.01.09</a>, <a href="http://de.indymedia.org/2009/07/255818.shtml" target="blank">indymedia am 10.07.10</a>, <a href="http://de.indymedia.org/2009/07/255947.shtml" target="blank">indymedia am 12.07.09</a>,<br />
<strong>zum Prozessbeginn:</strong> <a href="http://de.indymedia.org/2010/04/277656.shtml" target="blank">indymedia am 08.04.10</a>, <a href="http://de.indymedia.org/2010/04/277959.shtml" target="blank">indymedia am 12.04.10</a>, <a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/die-todesschuesse-von-schoenfliess/" target="blank">Taz am 04.05.10</a>,<br />
<strong>1. Prozesstag:</strong> <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizist-es-war-notwehr/1814394.html" target="blank">Tagesspiegel vom 05.05.10</a>, <a href="http://de.indymedia.org/2010/05/280529.shtml" target="blank">indymedia am 06.05.10</a>,<br />
<strong>2. Prozesstag:</strong> <a href="http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/zeugen-belasten-polizisten/" target="blank">taz am 20.05.10</a>,<br />
<strong>3. Prozesstag:</strong> <a href="http://de.indymedia.org/2010/05/282183.shtml" target="blank">indymedia am 26.05.10</a>, <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/erneut-belasten-zeugen-den-angeklagten-polizisten/1845420.html" target="blank">Tagesspiegel vom 26.05.10</a>,<br />
<strong>4. Prozesstag:</strong> <a href="http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/gutachten-entlastet-angeklagte-polizisten/" target="blank">Taz am 27.05.10</a>,<br />
<strong>5. Prozesstag:</strong> <a href="http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/die-raetsel-von-schoenfliess/" target="blank">Taz am 10.06.10</a>, <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11820331/61129/Auch-die-gestern-gehoerten-Gutachter-hatten-keine-eindeutigen.html" target="blank">Märkische Allgemeine am 11.06.10</a>, </p>
<hr size="2" />
<p>Am 4. Mai wird vor dem Landgericht Neuruppin der Prozess gegen drei Berliner Bullen beginnen, die für den Mord an Dennis in der Silvesternacht 2008 verantwortlich sind. Gegen den Todesschützen wird wegen Totschlags und gegen die anderen Beiden wegen Strafvereitlung im Amt verhandelt werden. </p>
<p>Am 13. April wird deswegen in Berlin, ab 19:30 Uhr in der Meuterei in der Reichenberger Strasse 58 in Kreuzberg, eine Infoveranstaltung stattfinden. Es wird ein Anwalt, der die Nebenklage gegen den Cop vertritt, und jemand aus dem Freundeskreis anwesend sein. Diskutiert werden soll, wie so ein Prozess begleitet werden kann und was wir eigentlich davon erwarten.</p>
<p><a href="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2010/04/dennis-infoabend-flyer.jpg" rel="lightbox[2134]"><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2010/04/dennis-infoabend-flyer-250x177.jpg" alt="" title="dennis-infoabend-flyer" width="250" height="177" class="aligncenter size-medium wp-image-2135" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Freiheit für die Gefangenen des 1. Mai &#8211; Kundgebung am 4. Mai</title>
		<link>http://www.abc-berlin.net/freiheit-fur-die-gefangenen-des-1-mai-kundgebung-am-4-mai</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 21:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abc berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeigewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Repression in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>

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		<description><![CDATA[Kundgebung am 04.05.2010 um 17.00 Uhr vor der JVA Moabit &#8211; Alt Moabit 12a &#8211; Berlin-Moabit Knastkundgebung für die Gefangenen, die während der 1. Mai Aktivitäten eingeknastet worden sind, betroffen sind einzelne &#8211; gemeint sind wir alle! Kommt zahlreich, lasst die Gefangenen des 1. Mai nicht allein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><strong>Kundgebung am 04.05.2010 um 17.00 Uhr<br />
vor der JVA Moabit &#8211; Alt Moabit 12a &#8211; Berlin-Moabit<br />
</strong></center></p>
<p>Knastkundgebung für die Gefangenen, die während der 1. Mai Aktivitäten eingeknastet worden sind, betroffen sind einzelne &#8211; gemeint sind wir alle! Kommt zahlreich, lasst die Gefangenen des 1. Mai nicht allein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tod eines Häftlings in Abschiebehaft in Zürich</title>
		<link>http://www.abc-berlin.net/tod-eines-haeftlings-in-abschiebehaft-in-zuerich</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 14:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abc berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hungerstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeigewalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, den 17. März, kam in Zürich auf dem Flughafengelände ein 29-jähriger Migrant, welcher in Auslieferungshaft sass, ums Leben. Er sollte mit einer Chartermaschine zusammen mit anderen nach Nigeria abgeschoben werden. Dazu wurde er gefesselt, wenig später brach er zusammen. Bereits Tage davor trat er in einen Hungerstreik, um gegen die bevorstehende Ausschaffung zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2010/03/Ausschaffungsgefängnis-Zürich.jpg" rel="lightbox[2045]"><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2010/03/Ausschaffungsgefängnis-Zürich-250x250.jpg" alt="" title="Ausschaffungsgefängnis Zürich" width="150" height="150" class="alignright size-medium wp-image-2053" /></a>Am Mittwoch, den 17. März, kam in Zürich auf dem Flughafengelände ein 29-jähriger Migrant, welcher in Auslieferungshaft sass, ums Leben. Er sollte mit einer Chartermaschine zusammen mit anderen nach Nigeria abgeschoben werden. Dazu wurde er gefesselt, wenig später brach er zusammen. Bereits Tage davor trat er in einen Hungerstreik, um gegen die bevorstehende Ausschaffung zu protestieren. Nach dem Todesfall wurden alle geplanten Charterflüge erst einmal ausgesetzt.<br />
Erfreulich ist, dass sich bereits am darauffolgenden Tag 50 bis 70 solidarische Menschen vor dem Abschiebeknast versammelten und Wut und Trauer zeigten. Viele Gefangene schlugen gegen die Fenster um Lärm zu machen und durch Rufe fand etwas Kommunikation statt.</p>
<p><a href="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2010/03/Feuer-und-Flamme-den-Ausschaffungsknaesten.jpg" rel="lightbox[2045]"><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2010/03/Feuer-und-Flamme-den-Ausschaffungsknaesten-176x250.jpg" alt="" title="Feuer und Flamme den Ausschaffungsknästen!" width="150" height="212" class="alignleft size-medium wp-image-2086" /></a>Der Staat hat mal wieder seine Erbarmungslosigkeit gegenüber denen gezeigt, die auch am großen Kuchen des Wohlstand der Industriestaaten auf der nördlichen Halbkugel der Erde teilhaben wollen. Bereits am 7. März kam in Hamburg der 17-jährige David M. durch &#8220;Selbstmord&#8221; ums Leben. Er befand sich ebenfalls in Abschiebehaft und war in einen Hungerstreik getreten. Die Liste ließe sich jetzt unendlich weiterführen, und zeigt die Notwendigkeit für die Freiheit aller und gegen die bestehenden mörderischen Verhältnisse zu kämpfen.</p>
<p>Momentan befinden sich zehn Inhaftierte des Ausschaffungsgefängnisses des Züricher Flughafens im Hungerstreik, um gegen den durch die schmierigen Hände des Staates zu verantwortenden Tod des 29-Jährigen zu protestierten. <em>Update: 04. April 2010: </em> Am 29. März wurde mitgeteilt, dass der Hungerstreik beendet wurde.</p>
<p>Auf <a href="http://switzerland.indymedia.org/de/2010/04/74759.shtml" target="blank">indymedia Switzerland</a> wurde am 2. April eine Übersicht der Protestaktionen veröffentlicht.<br />
<span id="more-2045"></span></p>
<hr size="2" />
<p><em>Ein Flugblatt, welches am 20. März auf einer solidarischen Demo in Zürich verteilt und auf <a href="http://andiewaisendesexistierenden.noblogs.org/post/2010/03/20/schon-wieder-m-ssen-wir-von-einem-tod-sprechen" target="blank">www.andiewaisendesexistierenden.noblogs.org</a> verbreitet wurde.</em></p>
<p><center><br />
<h4>Schon wieder müssen wir von einem Tod sprechen</h4>
<p></center></p>
<p><strong>Schon wieder müssen wir von einem Tod sprechen, von einem Menschen,</strong> der durch die Zwänge und Gesetze der Herrschenden zu Fall gebracht wurde, ermordet vom Staat und seinen Haftanstalten, in den Händen von Bullen, Gefängniswärtern und Ihren Handlangern. <strong>Am Mittwochabend ist auf dem Flughafen Kloten ein 29-jähriger Nigerianer bei einem gewaltsamen Ausschaffungsversuch gestorben.</strong> Gewiss nicht der erste und wohl kaum der letzte Tod, den die Ausschaffungsmaschinerie fordert. Doch morgen Überschwappt uns schon wieder die alltägliche Informationsflut, worin tausend Belanglosigkeiten gleichgültig jene Meldungen verjagen, die uns vielleicht noch hätten aufrütteln können. Damit wir gar nicht erst darüber nachdenken, was hier eigentlich passiert, was mit dieser erdrückenden Scheisswelt eigentlich passiert, die schon so viele Menschen unter ihrem Joch in den Tod trieb. Ganz zu schweigen von der Leblosigkeit, die den gesamten Alltag durchdringt.</p>
<p>Nein, wir vergessen diese durch den “normalen“ Verlauf des kapitalistischen Elends Zurückgelassenen nicht; auf dass sich die Wut in Revolte verwandelt; auf dass sie sich gegen alles wendet, was uns unterdrückt und einschliesst! Was die Medien sagen, interessiert uns einen Dreck. Es interessiert uns einen Dreck, ob dieser Mann kriminell war oder nicht, ob juristisch bewiesen werden kann, inwiefern zu seinem Tod aktiv beigetragen wurde (die Umstände sind ziemlich offensichtlich), oder ob es schlicht die Folgen einer auf wenige Quadratmeter reduzierten Existenz sind, die ihn letztendlich umgebracht haben. <strong>Es ist eine ganze Gesellschaftsordnung, die diesen Mann erstickt hat,</strong> es ist die akzeptierte Existenz von Ausschaffungen und Knästen, von Bullen und Funktionären, von Staaten und Grenzen. Nur zu gut sehen wir immer wieder, wie mit Leuten umgegangen wird, die nicht resignieren, die diesen bedrohlichen Drang nach Revolte verspühren, vor dem sich die Herrschenden so fürchten. Dieses ewige Potential mit ihrem Zugriff auf uns zu brechen, um die bestehenden Verhältnisse im Denken und im Handeln in Frage zu stellen.</p>
<p><strong>Auch jener Ausschaffungshäftling gab sich seinem Schicksal nicht einfach hin,</strong> schon Tage zuvor trat er in Hungerstreik und noch während man ihn gefesselt ins Flugzeug zerren wollte, setzte er sich zur Wehr. Gesundheitlich geschwächt, in Fesseln liegend und umgeben von Bullen fand er den Tod. Die Vorstellung ist grausam und verächtlich&#8230;<br />
Ja, in diesem klimatisierten Warenparadies der verallgemeinerten Belanglosigkeit:<br />
<strong>Wir sind wütend!</strong></p>
<p>Und gerade weil es hierzulande so fern scheint dies zu sagen, ist es umso notwendiger: <strong>Unter der heuchlerischen Oberfläche des sozialen Friedens schwelt ein Krieg.</strong> Jener seit jeher andauernde Krieg zwischen den Eignern dieser Welt und denjenigen, die sie zu ertragen haben; zwischen den Reichen und Mächtigen, die ihre Privilegien zu verlieren haben, und den Armen und Unterdrückten, die, in einem Aufstand voller Wut und Liebe,<strong> alles zu gewinnen haben.</strong></p>
<p><strong>MÖGEN DIE AUSSCHAFFUNGSKNÄSTE GEMEINSAM MIT DER ORDNUNG, DIE SIE BENÖTIGT, IN UNSEREM MEER AUS VERACHTUNG UNTERGEHEN! FREIHEIT FÜR ALLE! </strong></p>
<p><a href="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2010/03/schon_wieder_muessen_wir_von_einem_Tod_sprechen.jpg" rel="lightbox[2045]"><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2010/03/schon_wieder_muessen_wir_von_einem_Tod_sprechen.jpg" alt="" title="Schon wieder müssen wir von einem Tod sprechen" width="564" height="800" class="aligncenter size-full wp-image-2046" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Prozessauftakt gegen die Mörder von Alexis</title>
		<link>http://www.abc-berlin.net/prozessauftakt-gegen-die-moerder-von-alexis</link>
		<comments>http://www.abc-berlin.net/prozessauftakt-gegen-die-moerder-von-alexis#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 09:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abc berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeigewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Prozess]]></category>
		<category><![CDATA[Repression in Griechenland]]></category>

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		<description><![CDATA[Update 22. Januar 2010: Beim heutigen Prozesstag gegen Epaminondas Korkoneas, der die Schüsse abgab, und Vassilis Saraliotis, sein Begleiter, sagten beide aus, dass sie für den Mord an Alexis nicht verantwortlich wären. Epaminondas Korkoneas sagte, dass er einen Warnschuss in die Luft abgab, welcher in der Luft abprallte, nachdem er von einer Gruppe Jugendlicher in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2010/01/Alexandros-Grigoropoulos.jpg" rel="lightbox[1755]"><img class="alignright size-medium wp-image-1760" title="Alexandros Grigoropoulos" src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2010/01/Alexandros-Grigoropoulos-250x150.jpg" alt="Alexandros Grigoropoulos" width="250" height="150" /></a><em>Update 22. Januar 2010:</em> Beim heutigen Prozesstag gegen Epaminondas Korkoneas, der die Schüsse abgab, und Vassilis Saraliotis, sein Begleiter, sagten beide aus, dass sie für den Mord an Alexis nicht verantwortlich wären. Epaminondas Korkoneas sagte, dass er einen Warnschuss in die Luft abgab, welcher in der Luft abprallte, nachdem er von einer Gruppe Jugendlicher in seinem Polizeifahrzeug angegriffen und mit Flaschen beworfen wurde. &#8220;<em>I don&#8217;t accept liability for anybody&#8217;s death,</em>&#8221; erzählte er dem Gericht. &#8220;<em>I would have stepped forward to shield anyone, including these kids.</em>&#8221;<br />
Gina Tsalikian, die Mutter von Alexis, beschuldigte Korkoneas der vorsätzlichen Erschießung ihres Sohnes und dass er sich aufgeführt hätte, wie als hätte er gerade bloß eine Kakerlake zerdrückt &#8211; &#8220;<em>as if he had just squashed a cockroach</em>&#8220;. Die Anwaltschaft der Familie plant eine Reihe von ZeugInnen vorzuladen, die bezeugen können, dass der Schuss gezielt abgeschossen wurde.<br />
Es wird sich im Fortgang des Prozesses zeigen, auf welcher Seite die Gerechtigkeit steht, auf der Seite derjenigen, die sich gegen Staat und Unterdrückung und deren Polizeischergen wehren oder derjenigen, die nur die willigen HelferInnen der herrschenden Verhältnisse sind und diese mit allen Mitteln aufrecht halten und dafür auch gerne von ihrer Schusswaffe Gebrauch machen.</p>
<hr size="2" /><em>Update 20. Januar 2010:</em> Über 400 AnarchistInnen und weitere solidarische Menschen beteiligten sich an der Demonstration in Amfissa. Es kam zu kurzen Auseinandersetzungen zwischen den Demonstrierenden und den eingesetzten Polizeikräften, als die Demo vom Gericht in Richtung des Knastes lief. Die Staatsbüttel setzten für ihren Angriff auch Tränengas ein, es wurden vorher über 700 Bullen aus Athen und anderen Städten nach Amfissa verlegt, um einen ruhigen Ablauf der Gerichtsverhandlung zu gewährleisten.<br />
Eine weitere Demo fand in Amfissa statt, diese wurde von SchülerInnen organisiert, die hinter einem Transparent mit der Aufschrift &#8220;<em>The state murders: Insurrection and disobedience</em>&#8221; und mit Parolen wie &#8220;<em>Wir werden das letzte Wort haben &#8211; diese Tage sind die Tage von Alexis!</em>&#8221; durch die Straßen zogen. </p>
<p><center><a href="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2010/01/20.01.10-amfissa-demo-clash-with-police-1.jpg" rel="lightbox[1755]"><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2010/01/20.01.10-amfissa-demo-clash-with-police-1-150x115.jpg" alt="Police clash with protesters during a rally in the town of Amfissa, about 200 kilometers (125 miles) northwest of Athens on Wednesday, Jan. 20, 2010. A court in the small town of Amfissa postponed until Friday the trial of two policemen over a teenager&#039;s fatal shooting that sparked riots across Greece in December 2008. Minor clashes broke out when police fired tear gas at a group of some 200 mostly anarchist protesters who marched from the court house to a prison complex just outside Amfissa." title="Police clash with protesters during a rally in the town of Amfissa, about 200 kilometers (125 miles) northwest of Athens on Wednesday, Jan. 20, 2010. A court in the small town of Amfissa postponed until Friday the trial of two policemen over a teenager&#039;s fatal shooting that sparked riots across Greece in December 2008. Minor clashes broke out when police fired tear gas at a group of some 200 mostly anarchist protesters who marched from the court house to a prison complex just outside Amfissa." width="150" height="115" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1773" /></a><a href="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2010/01/20.01.10-amfissa-demo-clash-with-police-2.jpg" rel="lightbox[1755]"><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2010/01/20.01.10-amfissa-demo-clash-with-police-2-150x96.jpg" alt="Protesters clash with policemen during a rally near the courthouse where defendants Epaminondas Korkoneas and Vassilis Saraliotis are standing trial in Amfissa town, northwest of Athens January 20, 2010. Korkoneas and Saraliotis face a court trial for the fatal shooting of teenager Alexandros Grigoropoulos in December 2008, which sparked the country&#039;s worst riots in decades. " title="Protesters clash with policemen during a rally near the courthouse where defendants Epaminondas Korkoneas and Vassilis Saraliotis are standing trial in Amfissa town, northwest of Athens January 20, 2010. Korkoneas and Saraliotis face a court trial for the fatal shooting of teenager Alexandros Grigoropoulos in December 2008, which sparked the country&#039;s worst riots in decades. " width="150" height="96" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1774" /></a><a href="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2010/01/20.01.10-amfissa-demo-clash-with-police-3.jpg" rel="lightbox[1755]"><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2010/01/20.01.10-amfissa-demo-clash-with-police-3-150x117.jpg" alt="Police clash with protesters during a rally in the town of Amfissa, about 200 kilometers (125 miles) northwest of Athens on Wednesday, Jan. 20, 2010. A court in the small town of Amfissa postponed until Friday the trial of two policemen over a teenager&#039;s fatal shooting that sparked riots across Greece in December 2008. Minor clashes broke out when police fired tear gas at a group of some 200 mostly anarchist protesters who marched from the court house to a prison complex just outside Amfissa." title="Police clash with protesters during a rally in the town of Amfissa, about 200 kilometers (125 miles) northwest of Athens on Wednesday, Jan. 20, 2010. A court in the small town of Amfissa postponed until Friday the trial of two policemen over a teenager&#039;s fatal shooting that sparked riots across Greece in December 2008. Minor clashes broke out when police fired tear gas at a group of some 200 mostly anarchist protesters who marched from the court house to a prison complex just outside Amfissa." width="150" height="117" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1775" /></a><a href="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2010/01/20.01.10-amfissa-demo-clash-with-police-4.jpg" rel="lightbox[1755]"><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2010/01/20.01.10-amfissa-demo-clash-with-police-4-150x115.jpg" alt="Protesters clash with policemen during a rally near near the courthouse where defendants Epaminondas Korkoneas and Vassilis Saraliotis are standing trial in Amfissa town, northwest of Athens January 20, 2010. Korkoneas and Saraliotis face a court trial for the fatal shooting of teenager Alexandros Grigoropoulos in December 2008, which sparked the country&#039;s worst riots in decades." title="Protesters clash with policemen during a rally near near the courthouse where defendants Epaminondas Korkoneas and Vassilis Saraliotis are standing trial in Amfissa town, northwest of Athens January 20, 2010. Korkoneas and Saraliotis face a court trial for the fatal shooting of teenager Alexandros Grigoropoulos in December 2008, which sparked the country&#039;s worst riots in decades." width="150" height="115" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1776" /></a><a href="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2010/01/20.01.10-amfissa-demo-clash-with-police-5.jpg" rel="lightbox[1755]"><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2010/01/20.01.10-amfissa-demo-clash-with-police-5-150x110.jpg" alt="Police walk behind of anarchists&#039; banner during a rally in the town of Amfissa, about 200 kilometers (125 miles) northwest of Athens on Wednesday, Jan. 20, 2010. A court in the small town of Amfissa postponed until Friday the trial of two policemen over a teenager&#039;s fatal shooting that sparked riots across Greece in December 2008. Minor clashes broke out when police fired tear gas at a group of some 200 mostly anarchist protesters who marched from the court house to a prison complex just outside Amfissa." title="Police walk behind of anarchists&#039; banner during a rally in the town of Amfissa, about 200 kilometers (125 miles) northwest of Athens on Wednesday, Jan. 20, 2010. A court in the small town of Amfissa postponed until Friday the trial of two policemen over a teenager&#039;s fatal shooting that sparked riots across Greece in December 2008. Minor clashes broke out when police fired tear gas at a group of some 200 mostly anarchist protesters who marched from the court house to a prison complex just outside Amfissa." width="150" height="110" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1777" /></a></center></p>
<hr size="2" />Am heutigen Mittwoch den 20. Januar begann der Prozess gegen die beiden Polizisten, die am 6. Dezember 2008 im Athener Stadtteil Exarcheia an der Erschießung des 15jährigen Anarchisten Alexandros Grigoropoulos beteiligt waren. Der Prozess, der im Amfissa, einer Stadt 200 Kilometer nördlich der Hauptstadt stattfindet, wurde nach nur wenigen Minuten vertagt und findet am kommenden Freitag seine Fortsetzung. Das Gericht hatte einem Antrag der Verteidigung der Bullen stattgegeben, da diese vor einem anderen Gericht Verpflichtungen hatten.<br />
Die Mutter von Alexis hatte mehrere Male versucht eine Verlegung des Prozesses nach Athen zu erreichen, da es einer Vielzahl der ZeugInnen und ihrer 86jährigen Mutter nicht möglich sei nach Amfissa zu kommen, was aber abgelehnt wurde. In den Wochen vor dem Prozess wurde versucht in der Presse der Stadt Amfissa eine Angst vor den AnarchistInnen zu schüren und behauptet, dass diese zum Prozess kommen werden und die Stadt in Schutt und Asche legen werden. Mit dieser Behauptung wurde auch die Verlegung des Prozesses nach Amfissa gerechtfertigt. In der Stadt reagierten einige der Geschäftstreibenden und verbarrikadierte ihre Schaufenster vor Angst vor den von den Medien herbeigeredeten Randalen.<br />
Von Seiten der AnarchistInnen wurde eine große Demonstration vor dem Gericht organisiert, welche um 9 Uhr starten sollte. Auch in anderen Städten des Landes wurden Demos angekündigt. In den Tagen vorher kamen mehrere AnarchistInnen aus Athen und anderen Städten nach Amfissa, um mehr als 1.000 Flugblätter auf den Straßen, in Cafés zu verteilen und um damit ihre Position und Sicht der Dinge zu vermitteln. Als die AnwohnerInnen davon Wind bekamen, dass AnarchistInnen in der Stadt waren, empfingen sie diese freudig und es entstanden viele Diskussionen und ein Austausch. Wieder mal ein gutes Beispiel dafür, dass sich Menschen nicht von der vom System geleiteten Presse bevormunden lassen und sich selber ihre Meinung in der direkten Auseinandersetzung bilden wollen.</p>
<p><span id="more-1755"></span><br />
<strong>Der Text des Flugblattes, welches in der Stadt verteilt wurde:</strong></p>
<blockquote><p><em><strong>TO THE RESIDENTS OF AMFISSA</strong></em></p>
<p><em>The 20th of January will see the trial of the police officer that executed the 15 year old Alexandros Grigoropoulos in Exarcheia take place in your city. No matter where one sees this from, even for those who insist to “have confidence in the Greek justice system” this trial is a trial of expediency: they chose a small and quiet town, with the all problems of the greek countryside, and chose to bring to it a main political incident that shocked the whole of Greece and caused the first revolt following the fall of the junta. The objectives of the state are obvious. They want to cut off, they want to keep afar those who want to have a saying against this juridical laundering-operation. The distance [from Athens] and the isolation of Amfissa are for the state its hope to guarantee its much-wanted isolation, not in the name of “delivery of justice” but in an effort to close the chapter of a murder and a revolt in a way that will, communication-wise, bring it “on top”. The police occupation, fear, all this hubbub is part of a scene being set up in your city that the state will use to produce some television propaganda for the entire country.</em></p>
<p><em>A 15-year old boy was executed in the most heavily policed neighbourhood of Athens for the last 30 years. If the incident had happened elsewhere, perhaps it would had gone mostly unnoticed. In Exarcheia however, the presence of many anarchists, leftists but also un-grouped people with conscience left no time for the regime to impose any blackout. The first explosion of rage that was expressed in the area created a chain reaction across the entire capital, across the whole country.</em></p>
<p><em>For nearly a month, tens of thousands took to the streets, shouted, protested, hit and got hit. It is certain that the death of Alexandros was only the occasion. It is what we live every day that came to find a spontaneous expression in those days. And how could something like this have happened peacefully?</em></p>
<p><em>Destruction of properties did take place. And beside the justified ones (who really feels sorry for a burnt bank?) many were random. How can a spontaneous and multi-colour revolt be “self-controlled”? A uninstructed revolt and for this reason, a genuine one. If we shared the logic of the political forces of power, we would without second thought claim “as ours” such a situation. We would name “anarchists” all those who took part and we would claim the responsibility for everything. After all, we would not make any more enemies than we already have, nor are we dependent on the law-abiding rules of elections and parliament.</em></p>
<p><em> It was us amongst others who caused the first spark without even knowing how much flammable material of rage exists around us. And were happy for this fire. No for the joy of destruction but because this fire showed that the heart of oppressed society remains alive. It proved that the brainwash, the teaching of obedience, the autocracy of the system has cracks.</em></p>
<p><em>Cracks, that while time passes, while the economic crisis goes on, while the capitalists ask for more, while the myths and the false hopes that are cultivated by the power come to a crash, these cracks become the hope for the social emancipation, for the counter-attack of all of us, with new larger Decembers – and beyond. A hope for us and a fear for the state. A state that hit people, threw tear gass, made hundreds of arrests those days, but did not accomplish to control anything. And that as, due to the fear of generalization of the uprising, it did not dare raise the level of violence…</em></p>
<p><em>This is the ghost that this trial wants to cast out. Whether it condemns to life in prison the executive body of the murder or not. It is December that this trial wants to condemn.</em></p>
<p><em>Kill, sentence and you are good to go – this it is the substance of the trial of Korkoneas in Amfissa on the 20th of January.</em></p>
<p><em>We know that as anarchists (who will not stand watching the provocations of power hands-down) we find ourselves in an unfavorable position. We too watch television, we read newspapers, we know of the image that media create for us. So will the hordes of barbarians come to Amfissa to flatten the city? Should each resident of the city barricade their house? Should they take their rifle and stand guard on their rooftops? Are the babies in danger, the olive tries, animals, the kiosks, the drinkable water? The answer is no.</em></p>
<p><em>We do not expect anyone to simply take our word for this. Being suspicious of any assurances made by people conducting political struggles is the first step in order for one to have a free mind. It is at this suspiciousness however, and at common logic, that we aim. Anyone who  has fought for anything, anyone who has stood with their head high, anyone who has ever resisted, knowns from experience in what ways the regime-controlled media garble struggles. Anyone who has been part of a news-making event can compare what they saw with their own eyes and what they then saw on television. Shall we speak about how they present every “uncomfortable”, for them, strike? Shall we remember how they defamed (and they continue to do so) the farmers’ mobilizations? The mobilizations of students, of pupils?</em></p>
<p><em>And it is not just the production of lies and terror in order to defame struggles. Every time that parts of society rise up, the standard tactic of the propagandists of the state is to try to turn other parts against them. Against the strikers in transportation they will place the workers “who cannot get to their jobs”. Against the port-dockers, they will put “petit-traders who are financially destroyed”. Against the farmers and the blockades, “the drivers, the travelers, the truck drivers that have a rough time”. The bad thing is that they often achieve their objective. It is down to this very success that they manage to get away with whatever they want, to maintain our everyday misery. Let’s all for a moment ponder how things could be if, rather than disputes between the oppressed, there was solidarity…</em></p>
<p><em>This time they are attempting to turn a local society against the presence of political entities and simple strugglers who respond to a state murder and what came to follow it. It is down to each one of us whether we will fall for the propaganda of media-tycoons, the ministers, all the powerful who build careers by selling insecurity.</em></p>
<p><em>We call everyone to be at the town square on Wednesday morning. Because at the end of the day, even if today we are still unable to get done with the misery power imposes on us we should at least show that we remember its crimes and that we are not mislead by its manipulations.</em></p>
<p><em>GUILTY IS THE STATE<br />
EVERYONE AT THE SQUARE OF AMFISSA ON WEDNESDAY 20th OF JANUARY 9.00am</em></p>
<p><em>Anarchists-Antiauthoritarians</em></p></blockquote>
<p><a href="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2010/01/Epaminondas-Korkoneas.jpg" rel="lightbox[1755]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1761" title="Greece Teen Shooting Trial" src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2010/01/Epaminondas-Korkoneas-250x179.jpg" alt="Greece Teen Shooting Trial" width="250" height="179" /></a></p>
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		<item>
		<title>Zu aktuellen Repressionsschlägen in Chile</title>
		<link>http://www.abc-berlin.net/zu-aktuellen-repressionsschlaegen-in-chile</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 15:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abc berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gefangene]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeigewalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Argentinien schiebt Marcelo Villarroel und Freddy Fuentevilla nach Chile ab Die argentinische Regierung weist Freddy Villaroel und Marcelo Fuentevilla am 15.12. durch eine grossangelegte polizeiliche Operation mit Hochsicherheits-Charakter aus. Alle Strassen Neuquéns (Argentinien), wo die beiden seit dem 15.03. letzten Jahres im Knast sassen, wurden von einem Grossaufgebot der Polizei überwacht, um jegliche solidarische Aktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Argentinien schiebt Marcelo Villarroel und Freddy Fuentevilla nach Chile ab</strong></p>
<p><a href="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2010/01/freddy-marcelo-chile.JPG" rel="lightbox[1689]"><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2010/01/freddy-marcelo-chile-250x187.jpg" alt="freddy-marcelo-chile" title="freddy-marcelo-chile" width="250" height="187" class="alignleft size-medium wp-image-1697" /></a>Die argentinische Regierung weist Freddy Villaroel und Marcelo Fuentevilla am 15.12. durch eine grossangelegte polizeiliche Operation mit Hochsicherheits-Charakter aus. Alle Strassen Neuquéns (Argentinien), wo die beiden seit dem 15.03. letzten Jahres im Knast sassen, wurden von einem Grossaufgebot der Polizei überwacht, um jegliche solidarische Aktion sofort zu unterbinden. Die Nachricht der Abschiebung wurde vorher nicht offiziell bekannt gegeben, nicht einmal ihre Anwälte wurden unterrichtet. Nur durch die Frau eines Mitgefangenen wurde die Nachricht überliefert, dass Freddy und Marcelo in Isolierungszellen verlegt wurden, was auf eine Verlegung in einen anderen Knast oder eine Abschiebung hindeutete.<br />
Nachdem sie 22.45 Uhr an einem Grenzposten in Lonquimay (9. Region) der chilenischen Polizei übergeben wurden, flog man sie nach Santiago de Chile, wo sie in den Morgenstunden ankamen.<br />
<span id="more-1689"></span>Am 16.12. wurden sie in Chile dem Richter vorgeführt und wegen der angeblichen Teilnahme am Banküberfall “Banco Security” im Oktober 2007, unter hohem Sicherheitsaufkommen angeklagt- allein Freddy und Marcelo wurden von einem Dutzend Polizisten umringt und auch vor dem Gerichtsgebäude befanden sich etliche, neben einigen Wasserwerfern. Danach wurden sie der Militärjustiz vorgeführt, wo Freddy der angeblichen Mittäterschaft am Mord des Polizisten Moyano (der bei der Flucht erschossen wurde) angeklagt wurde. In diesem Fall steht Freddy unter doppelter Anklage wegen ein und derselben Aktion.<br />
Schon kurz nach dem Banküberfall vor zwei Jahren wurden Freddy und Marcelo, ohne Verfahren und Beweise, medial und politisch vorverurteilt, wie auch derzeit u.a. durch Rosende (Untersekretär des chilenischen Innenministers): “<em>Nun ist die chilenische Justiz an der Reihe, die zustehenden Strafen zu verhängen. Wenn ‘Danny de Vito’, einer der Mittäter, 15 Jahre wegen dem Bankraub riskiert, wird die beiden wenigstens eine Strafe in dieser Höhe erwarten, ausserdem muss ihre Beteiligung am Mord des Polizisten gefestigt werden. Zwei Personen befinden sich immer noch auf der Flucht und es muss präzisiert werden wer in welcher Rolle steckte. Alle sind Mittäter der Straftat, daher wird die Strafe 15 Jahre übersteigen.</em>” In diesem Sinne wurde die beglaubigte Teilnahme, die Bestrafung und ihre Dauer schon von Rosende vorweggenommen, obwohl die offizielle Anklage erst am Morgen nach ihrer Überführung erhoben wurde.<br />
Zur Zeit befinden sich die beiden in Untersuchungshaft im Hochsicherheitsgefängniss und es wurde ein Ermittlungszeitraum von 120 Tagen angesetzt.</p>
<p>Solidarität mit den Gefangenen, damit sie wissen, dass sie nicht allein sind.</p>
<p>Infos auf Spanisch:<br />
<a href="http://hommodolars.org/web/" target="_blank">hommodolars.org/web/</a><br />
<a href="http://freddymarcelo.entodaspartes.net" target="_blank">freddymarcelo.entodaspartes.net/ </a></p>
<hr SIZE=2>
<p><strong>Parallele Hausdurchsuchungen in Santiago de Chile</strong></p>
<p><a href="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2010/01/Centro-Social-Okupado-y-Biblioteca-Sacco-y-Vanzetti.JPG" rel="lightbox[1689]"><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2010/01/Centro-Social-Okupado-y-Biblioteca-Sacco-y-Vanzetti-185x250.jpg" alt="Centro Social Okupado y Biblioteca Sacco y Vanzetti" title="Centro Social Okupado y Biblioteca Sacco y Vanzetti" width="185" height="250" class="alignleft size-medium wp-image-1699" /></a>Am vergangenen Freitag, den 11.12.09, kam es in Santiago de Chile, zwei Tage vor den Präsidentschaftswahlen, zu mehreren Hausdurchsuchungen. Um 6 Uhr morgens drangen schwerbewaffnete Carabineros und die PDI- Policía de Investigaciones gleichzeitig in 4 besetzte Häuser (<a href="http://okupasaccoyvanzetti.blogspot.com/" target="_blank">Centro Social Okupado y Biblioteca Sacco y Vanzetti</a>, La Idea, La Crota, El Hogar) und zwei Wohnungen ein. Die Hausdurchsuchungen, die bis Mittags andauerten, stehen im Zusammenhang mit den Ermittlungen im Fall “Caso Bomba”, die die Bombenangriffe der letzten Jahre und Monate auf verschiedene staatliche Institutionen aufklären wollen. Im Zuge dessen wurden u.a. Bücher, Fanzines, Propanganda, Fahrräder, Werkzeug, Handys, Festplatten, Sticks und Cd&#8217;s beschlagnahmt und es kam zu insgesamt 12 Verhaftungen, u.a. wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und Beamtenbeleidigung. Am selben Abend wurden alle Compañeros wieder freigelassen, vier von ihnen mit Auflagen (u.a. dürfen sie sich nicht dem Poli nähern, den sie verletzt haben sollen).<br />
Aufgrund der Uhrzeit der Hausdurchsuchungen und der Überwachung und Abschirmung der umliegenden Strassen durch bewaffnete Polizei und etliche Polizeifahrzeuge, gab es vor den Häusern keine Unterstützung.</p>
<p>Ein Zitat des Innenministers, Edmundo Perez Yoma, 11.Dezember:<br />
“<em>Gott sei Dank haben die Staatsanwalte endlich die Hausdurchsuchungsbefehle erteilt…und das zu einem guten Zeitpunkt</em>.”</p>
<p>Dieser repressive Angriff und das folgende Medienspektakel war für einige nicht sehr überraschend. Kurz vor den Wahlen sollte noch einmal ein Erfolg der polizeilichen Ermittlungen vorgeführt werden- nichts mehr als offensichtliche Frustration, da die Ermittlungen keine Resultate erzielten. Seit einiger Zeit und v.a. nach dem <a href="http://www.abc-berlin.net/tod-eines-anarchistischen-genossen-in-chile" target="_blank">Tod von Mauricio Morales</a> im Mai diesen Jahres, werden etliche Compañeros polizeilich verfolgt, ihre Telefon abgehört, ihr Mail-Verkehr überwacht und Häuser observiert.</p>
<p>Mehr Infos (auf Spanisch):<br />
<a href="http://hommodollars.org" target="_blank">hommodollars.org</a><br />
<a href="http://liberaciontotal.entodaspartes.net/" target="_blank">liberaciontotal.entodaspartes.net/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Über schießwütige Bullen und Kugeln die treffen</title>
		<link>http://www.abc-berlin.net/ueber-schiesswuetige-bullen-und-kugeln-die-treffen</link>
		<comments>http://www.abc-berlin.net/ueber-schiesswuetige-bullen-und-kugeln-die-treffen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 16:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abc berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeigewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Repression in Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Brennende Autos und militante direkte Aktionen in Berlin fast jede Nacht; Bullen, die Strassen und Viertel besetzen und immer mehr Überstunden anhäufen; ein Innensenator und ein Polizeipräsident, die in Erklärungsnot geraten angesichts des zunehmenden Widerstands gegen die bestehenden Verhältnisse&#8230; Das Klima wird heißer in Berlin. Das Unvermeidliche stand schon seit längerem in Raum: wann dreht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/07/still-not-loving-police.jpg" rel="lightbox[1566]"><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/07/still-not-loving-police.jpg" alt="still-not-loving-police" title="still-not-loving-police" width="120" height="120" class="alignright size-full wp-image-799" /></a>Brennende Autos und militante direkte Aktionen in Berlin fast jede Nacht; Bullen, die Strassen und Viertel besetzen und immer mehr Überstunden anhäufen; ein Innensenator und ein Polizeipräsident, die in Erklärungsnot geraten angesichts des zunehmenden Widerstands gegen die bestehenden Verhältnisse&#8230;</p>
<p>Das Klima wird heißer in Berlin. Das Unvermeidliche stand schon seit längerem in Raum: wann dreht einer der Schergen des Staates durch und schießt auf Leute und verletzt diese vielleicht sogar tödlich. Dass dies dann an einem doch eher denkwürdigen Tag passieren sollte, erschreckt uns dann doch. In den frühen Stunden des 6. Dezember, ein Jahr nach den tödlichen Polizeischüssen auf Alexandros in Athen, schoss ein zivil gekleideter Bulle auf Jugendliche, die ihn angegriffen haben sollen. Er war unterwegs im Friedrichshainer Nordkiez auf der Suche nach Nobelkarossen flamierenden BrandstifterInnen. Er fand aber keine, sondern traf auf eine Gruppe Jugendlicher, in deren Folge er einen von ihnen ins Bein schoss. Danach verlor er außerdem noch die Pistole, welche erst am nächsten Morgen wiedergefunden wurde.<br />
<span id="more-1566"></span><br />
Am 12. Dezember wurden von solidarischen Menschen am Forckenbeckplatz einige Transparente angebracht und in der Umgebung Flugblätter an AnwohnerInnen verteilt:</p>
<p><em>„Über die Schießerei in Friedrichshain</p>
<p>Sonntag, 6. Dezember um 2:30 Uhr. Forckenbeck Platz, Friedrichshain, Berlin. Ein Helikopter überfliegt den Park, er sucht nach der weggeworfenen, abgefeuerten Pistole eines schuldigen Polizisten in der Verkleidung eines Zivilisten.</p>
<p>Am letzten Sonntag schoss ein Zivilpolizist einem 18-Jährigen ins Bein. Der Polizist behauptet, dass er gegenüber den fünf betrunkenen Jugendlichen in Notwehr gehandelt hätte. Die Schießerei fand in einem unserer Parks, dem Forckenbeck Platz, statt. Das was wir über den Vorfall hören, stammt aus den Massenmedien, die behaupten dass gewalttätige Jugendliche die „unschuldige“ Polizei attackiert haben. Es ist wieder einmal klar auf wessen Seite die Presse steht. Tag und Nacht sind Friedrichshains Strassen voll von in Zivil gekleideten und uniformierten Polizisten, da ist es kein Wunder dass die Leute reagieren indem sie sich zu wehr setzen und zurück schlagen. Was jedoch keine Erwähnung findet, ist die inhärente Gewalt der Polizei. Wenn wir von der Gewalt der Polizei sprechen, meinen wir nicht nur das Verprügeln, die Schlagstöcke, die Handschellen, die Gefängniszellen, sondern das ganze System, das die Polizei an ihre Stelle setzt und ihre Präsenz notwendig macht. Ein System, dass sich durch alltägliche Gewalt in Form von Arbeit, Schule, Gefängnis, Arbeitsamt, Bürokratie und Langeweile auszeichnet. Die Gewalt von tausenden von Werbetafeln, die uns jeden Tag mit Werbebotschaften bombardieren und die Gewalt von einem Leben in dem Objekte andere Objekte konsumieren. Nämlich der Staat und der Kapitalismus.</p>
<p>Wir wollen ein Ende der Besetzung von Friedrichshain durch die Polizei. Nicht nur das, auch wollen wir die Abschaffung der Polizei und dem System, das die Polizei notwendig macht.</p>
<p>An ihrer Stelle sollen die Menschen ihr Leben in die eigenen Hände nehmen und es selbstbestimmt führen nach den Prinzipien von Antiautorität, Solidarität, Kooperation und gegenseitiger Hilfe.</p>
<p>Einige Anarchisten aus dem Nord Kiez.“ </em></p>
<p><a href="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/12/der-staat-hat-fuer-jeden-eine-kugel.jpg" rel="lightbox[1566]"><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/12/der-staat-hat-fuer-jeden-eine-kugel-250x187.jpg" alt="der staat hat fuer jeden eine kugel" title="der staat hat fuer jeden eine kugel" width="250" height="187" class="aligncenter size-medium wp-image-1593" /></a><a href="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/12/wenn-die-polizei-auf-eure-kinder-schiesst.jpg" rel="lightbox[1566]"><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/12/wenn-die-polizei-auf-eure-kinder-schiesst-250x176.jpg" alt="wenn die polizei auf eure kinder schiesst" title="wenn die polizei auf eure kinder schiesst" width="250" height="176" class="aligncenter size-medium wp-image-1594" /></a><a href="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/12/kein-staat-keine-polizei.jpg" rel="lightbox[1566]"><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/12/kein-staat-keine-polizei-250x176.jpg" alt="kein staat keine polizei" title="kein staat keine polizei" width="250" height="176" class="aligncenter size-medium wp-image-1595" /></a></p>
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		<title>Set them free! Hamburger Genosse in Kopenhagen in U-Haft</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 11:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abc berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gefangene]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeigewalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 12. Dezember wurde unser Genosse und Freund Christian im Rahmen des Widerstandes gegen den Klimagipfel (cop15) in Kopenhagen von Zivilpolizisten festgenommen. Heute, am 13.12. wurde er dem Haftrichter vorgeführt, welcher ihn aufgrund von Anklagen mit §119 (Gewalt gegen PolizeibeamtInnen), §134a (schwere öffentliche Unruhe), §245 (Gewalt gefährlicher Art) und §291 (Sachbeschädigung) vorerst zu 3 Wochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Dezember wurde unser Genosse und Freund Christian im Rahmen des Widerstandes gegen den Klimagipfel (cop15) in Kopenhagen von Zivilpolizisten festgenommen.<br />
Heute, am 13.12. wurde er dem Haftrichter vorgeführt, welcher ihn aufgrund von Anklagen mit §119 (Gewalt gegen PolizeibeamtInnen), §134a (schwere öffentliche Unruhe), §245 (Gewalt gefährlicher Art) und §291 (Sachbeschädigung) vorerst zu 3 Wochen Untersuchungshaft verurteilt hat. Der 4.1. wird der nächsten Termin bei dem Haftrichter sein, an dem entschieden wird, ob seine Haft verlängert – oder er abgeschoben wird.<br />
Christian ist im Vaestre Gefängnis Kopenhagen inhaftiert.<br />
Um ihm schnell und unkompliziert solidarische Grüße zukommen zu lassen, können diese an die e-mail Adresse des ABC Kopenhagenhagen geschickt werden. Auch für weitere Infos und bei Fragen : info@blackcross.dk .<br />
Noch weitere Personen wurden heute zu U-Haft verurteilt.<br />
Alleine am 12. Dezember wurden in Kopenhagen mehr als 900 Menschen festgenommen, von denen jedoch der größte Teil wieder entlassen wurde. Die massive Repression durch dänische Polizei unterstützt vom Militär nahm auch heute nicht ab.</p>
<p>Zeigt euch solidarisch mit Christian und den anderen Gefangenen!<br />
Kein Knast! Kein Staat!</p>
<p>ABC-Orkan – ABC hooded crow</p>
<p><a href="http://noprisonnostate.blogsport.de">noprisonnostate.blogsport.de</a></p>
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		<title>Konzert für Dennis und gegen Polizeigewalt am 15. August</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 09:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abc berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeigewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>

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		<description><![CDATA[Dennis wurde in der Nacht vom 31. Dezember 2008 zum 1. Januar 2009 von einem Zivilfahnder in Schönfließ gezielt erschossen. Am Samstag, 15. August wird es in Berlin-Neukölln ein Hoffest mit HipHop-Konzert gegen Polizeigewalt und im Gedenken an Dennis und alle anderen, die durch die Hand und die Waffen der Bullen ums Leben gekommen sind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/08/dennis-konzert-178x250.jpg" alt="dennis-konzert" title="dennis-konzert" width="178" height="250" class="alignleft size-medium wp-image-931" />Dennis wurde in der Nacht vom 31. Dezember 2008 zum 1. Januar 2009 von einem Zivilfahnder in Schönfließ gezielt erschossen. Am Samstag, 15. August wird es in Berlin-Neukölln ein Hoffest mit HipHop-Konzert gegen Polizeigewalt und im Gedenken an Dennis und alle anderen, die durch die Hand und die Waffen der Bullen ums Leben gekommen sind, geben.<br />
Mit der Veranstaltung im Hof der Neuköllner Oper soll den von täglichen Polizeieinsätzen betroffenen Sündenböcken, den sogenannten &#8220;Intensivtätern&#8221;, &#8220;Schwellentätern&#8221;, &#8220;Jugendlichen mit Migrationshintergrund&#8221; und allen anderen, die die Polizei nicht lieben, der Raum zum Austausch und Entwickeln von Handlungsoptionen gegen staatliche Gewalt gegeben werden.<br />
Weitere Infos: <a href="http://de.indymedia.org/2009/08/257477.shtml">de.indymedia.org</a> und <a href="http://jockel44.de">jockel44.de</a></p>
<p><center><strong>15. August &#8211; 17:00 Uhr &#8211; Karl-Marx-Strasse 131</p>
<p>Kein Vergeben &#8211; Kein Vergessen<br />
Wut und Trauer zu Widerstand &#8211; Kein Frieden mit dem Polizeistaat</strong></center><br />
<span id="more-922"></span></p>
<p><em></em></p>
<hr SIZE=2>
<p><center><br />

<object	type="application/x-shockwave-flash"
			data="http://www.youtube.com/v/_vRWvELafIw?fs=1"
			width="425"
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	<param name="allowFullScreen" value="true" />
</object>
<p></center></p>
<p><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/08/dennis-konzert1-499x700.jpg" alt="dennis-konzert1" title="dennis-konzert1" width="499" height="700" class="aligncenter size-large wp-image-932" /></p>
<p><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/08/dennis-konzert_2-499x700.jpg" alt="dennis-konzert_2" title="dennis-konzert_2" width="499" height="700" class="aligncenter size-large wp-image-942" /></p>
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		<title>Redebeitrag zur Demo in Solidarität mit Dennis und allen Opfern von Polizeigewalt</title>
		<link>http://www.abc-berlin.net/redebeitrag-zur-demo-in-solidaritaet-mit-dennis-und-allen-opfern-von-polizeigewalt</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 14:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abc berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeigewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Redebeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Repression in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 200 solidarische Personen versammelten sich am Abend des 11. Juli in Berlin-Neukölln zu einer Demonstration im Gedenken an Dennis und alle Opfer von Polizeigewalt. Einen Demobericht gibt es auf de.indymedia.org und Fotos unter pm_cheung und Kietzmann. Hier der Redebeitrag von unserer Seite: Redebeitrag von Anarchist Black Cross Berlin zur Demo in Solidarität mit Dennis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/07/still-not-loving-police.jpg" alt="still-not-loving-police" title="still-not-loving-police" width="120" height="120" class="alignright size-full wp-image-799" /><em>Über 200 solidarische Personen versammelten sich am Abend des 11. Juli in Berlin-Neukölln zu einer Demonstration im Gedenken an Dennis und alle Opfer von Polizeigewalt. Einen Demobericht gibt es auf <a href="http://de.indymedia.org/2009/07/255947.shtml" target="blank">de.indymedia.org</a> und Fotos unter <a href="http://www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157621302998774/" target="blank">pm_cheung</a> und <a href="http://www.flickr.com/photos/kietzmann/sets/72157621309962658" target="blank">Kietzmann</a>. Hier der Redebeitrag von unserer Seite:</em></p>
<p><center><strong>Redebeitrag von Anarchist Black Cross Berlin<br />
zur Demo in Solidarität mit Dennis und allen Opfern von Polizeigewalt</strong></center></p>
<p>Wieder einmal sind wir gezwungen einen weiteren Namen auf der endlosen Liste derjenigen einzutragen, die durch die Hand von Bullen ums Leben gekommen sind.</p>
<p>Wieder einmal ist ein Mensch durch die Kugeln aus den Waffen und durch Gewaltanwendung von Polizeibeamten gestorben.<br />
<span id="more-796"></span><br />
Und danach wird wieder das Gleiche passieren, wie immer werden die Bullen am Ende freigesprochen werden. Gerechtfertigt wird dieses mit scheinbar auf alles ausdehnbaren Begriffen wie Notwehr, unübersichtliche Situation, usw. Aber wir sagen: es war Mord, kaltblütiger Mord. Sie erhalten für ihr Handeln, welches Leben zerstört eine Legitimation, welche sie immer weiter machen lässt, ohne auch nur einen Gedanken an die Folgen ihres Handelns zu verschwenden.</p>
<p>Damit zeigen die Bullen wieder einmal ihr wahres Gesicht. Nicht das des Freund und Helfers, welches uns immer seit dem Kindesalter fälschlicherweise vorgegaukelt wird. Sondern das des mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln die Macht des Staates und des Kapitals verteidigenden, mit dem Knüppel um sich schlagenden, mit der Knarre um sich schießenden gefühllosen Menschen, der jede Gefühlsregung mit dem Überstreifen der Uniform abgelegt hat.</p>
<p>Natürlich sind die Bullen nicht die einzigen, die im Namen des Staates morden. Tagtäglich sterben Leuten in den Knästen, in den Abschiebeknästen, beim Versuch in die Festung Europa zu gelangen, auf dem Weg zur Arbeit und während dieser. Morde, welche von uns meistens wieder schnell vergessen werden oder wir sie gar nicht erst mitbekommen. Dies zeigt uns, wie alltäglich es für uns ist, dass dieses Konstrukt aus Staat und Kapital darauf aufgebaut ist, dass Menschen sterben nur um die Interessen von ein paar wenigen durchzusetzen. </p>
<p>Und unsere Rolle in diesem ganzen Wirrwarr von Unsicherheit und Verletzbarkeit?<br />
Das Vorantreiben der Solidarität mit den Betroffenen von Bullengewalt und der alltäglichen Gewalt dieses System der Ausbeutung und Unterdrückung. Das Vorantreiben des Kampfes gegen die bestehenden Verhältnisse, hin zu einem lebenswerten Leben für uns alle. </p>
<p>Es gibt auch positive Beispiele, wie auf Bullengewalt geantwortet wird. Zum Beispiel gab es in den letzten Monaten in Berlin eine Vielzahl von solidarischen Aktionen. Auch woanders schweigen die Leute nicht: In Zürich in der Schweiz kam es am letzten Samstag zu einer kraftvollen und entschlossenen Demonstration, bei welcher eine Vielzahl von Gebäuden des Sicherheitsgewerbes und verschiedene Banken angegriffen wurden. Einen Monat zuvor wurde in Biel ein Jugendlicher von Bullen vor einen fahrenden Zug gehetzt und kam dabei zu Tode.</p>
<p>Kein Friede mit dem Bullenstaat!<br />
Freiheit für alle!<br />
Für die Anarchie!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Demo für Dennis und alle anderen Opfer von Polizeigewalt am 11. Juli</title>
		<link>http://www.abc-berlin.net/demo-fuer-dennis-und-alle-anderen-opfer-von-polizeigewalt-am-11-juli</link>
		<comments>http://www.abc-berlin.net/demo-fuer-dennis-und-alle-anderen-opfer-von-polizeigewalt-am-11-juli#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 11:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abc berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeigewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Repression in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 6. Dezember 2008 Alexandros in Athen, am 31. Dezember 2008 Dennis in Schönfließ bei Berlin, am 1. Januar 2009 Oscar Grant in Oakland, am 30. April 2009 Tennessee Eisenberg in Regensburg&#8230; &#8230;die Liste ließe sich unendlich weiterführen. Sie alle wurden von Bullen erschossen. Die Bullen werden danach immer von ihren KollegInnen gedeckt, die Ermittlungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/07/dennis.jpg" alt="dennis" title="dennis" width="150" height="225" class="alignleft size-full wp-image-714" />Am 6. Dezember 2008 <a href="http://de.indymedia.org/2008/12/234980.shtml">Alexandros</a> in Athen,<br />
am 31. Dezember 2008 <a href="http://jockel44.de/">Dennis</a> in Schönfließ bei Berlin,<br />
am 1. Januar 2009 <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Oscar_Grant">Oscar Grant</a> in Oakland,<br />
am 30. April 2009 <a href="http://www.tennessee-eisenberg.de/">Tennessee Eisenberg</a> in Regensburg&#8230;</p>
<p><em>&#8230;die Liste ließe sich unendlich weiterführen. </em></p>
<p>Sie alle wurden von Bullen erschossen. Die Bullen werden danach immer von ihren KollegInnen gedeckt, die Ermittlungen werden verzögert und oftmals mit der Begründung, dass alles seine Rechtmäßigkeit hätte, komplett eingestellt. Falls es doch mal zu einem Gerichtsverfahren kommt, steht am Ende immer der Freispruch, wie die Beispiele von <a href="http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/">Oury Jalloh</a> und das aktuelle in <a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/besser-auf-die-hand-pinkeln/">Hamburg</a> zeigen. </p>
<p><strong><center>Am kommenden Samstag, dem 11. Juli wird es um 20.00 Uhr<br />
eine Demo vom Friedhof am Hermannplatz zum Kottbusser Tor geben. </p>
<p>Kein Vergeben &#8211; Kein Vergessen<br />
Wut und Trauer zu Widerstand &#8211; Kein Frieden mit dem Polizeistaat</center></strong></p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://de.indymedia.org/2009/07/255170.shtml">de.indymedia.org</a></p>
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