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	<title>Anarchist Black Cross Berlin &#187; Repression in Deutschland</title>
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		<title>Freiheit für die Gefangenen des 1. Mai &#8211; Kundgebung am 4. Mai</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 21:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abc berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeigewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Repression in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>

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		<description><![CDATA[Kundgebung am 04.05.2010 um 17.00 Uhr vor der JVA Moabit &#8211; Alt Moabit 12a &#8211; Berlin-Moabit Knastkundgebung für die Gefangenen, die während der 1. Mai Aktivitäten eingeknastet worden sind, betroffen sind einzelne &#8211; gemeint sind wir alle! Kommt zahlreich, lasst die Gefangenen des 1. Mai nicht allein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><strong>Kundgebung am 04.05.2010 um 17.00 Uhr<br />
vor der JVA Moabit &#8211; Alt Moabit 12a &#8211; Berlin-Moabit<br />
</strong></center></p>
<p>Knastkundgebung für die Gefangenen, die während der 1. Mai Aktivitäten eingeknastet worden sind, betroffen sind einzelne &#8211; gemeint sind wir alle! Kommt zahlreich, lasst die Gefangenen des 1. Mai nicht allein.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Freiheit für Tobias &#8211; Tobi ist raus!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 11:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abc berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Repression in Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Update 30. Dezember 09: Gestern Nachmittag wurde Tobi überraschender Weise aus der Untersuchungshaft entlassen. Dies geschah da &#8220;keinerlei verwertbare Beweise vorliegen und die bisherigen kriminaltechnischen Ermittlungen keine weiteren belastenden Umstände ergeben haben.&#8221; Weitere Infos auf der Website der Soligruppe freiheitfuertobias.blogsport.de. Willkommen zurück! Wir sehen uns auf der Knastdemo zu Silvester auf der selben Seite der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1348" title="sabotage" src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/11/sabotage-217x250.gif" alt="sabotage" width="115" height="132" /><em>Update 30. Dezember 09:</em> Gestern Nachmittag wurde Tobi überraschender Weise aus der Untersuchungshaft entlassen. Dies geschah da &#8220;keinerlei verwertbare Beweise vorliegen und die bisherigen kriminaltechnischen Ermittlungen keine weiteren belastenden Umstände ergeben haben.&#8221; Weitere Infos auf der Website der Soligruppe <a href="http://freiheitfuertobias.blogsport.de/" target="_blank">freiheitfuertobias.blogsport.de</a>.</p>
<p><strong>Willkommen zurück! Wir sehen uns auf der Knastdemo zu Silvester auf der selben Seite der Mauer!<br />
</strong></p>
<hr size="2" />
<p><em>Nov 26, 2009</em>: In den Morgenstunden des 16. November wurde Tobias in Berlin-Friedrichshain unter dem Vorwurf zwei Luxuskarren angezündet zu haben inhaftiert. Wenige Stunden später wurden die Hausprojekte Liebigstrasse <a href="http://liebig14.blogsport.de/" target="_blank">14</a> und 34, in welchen Tobias laut Erkenntnissen der Bullen gewohnt oder gemeldet sein soll, durchsucht, was aber keine Beweise für einen Tatbeweis erbrachte. Der Haftrichter entschied trotzdem Tobias in Untersuchungshaft zu stecken. Nachdem die Verfahren gegen <a href="http://engarde.blogsport.de/" target="_blank">Alex und Christoph</a> mit Freisprüchen oder erstmal ausgesetzt wurden aufgrund mangelnder Beweise, ist dies nun der nächste Versuch der Bullen und der Staatsanwaltschaft jemanden für das anhaltende Abfackeln von Luxuskarren und anderer in Berlin hinter Gitter stecken zu können. Wieder mal ein Konstrukt, welches vor Gericht nicht standhalten wird, und auch die anhaltenden Angriffe auf den Staat nicht verhindern wird.</p>
<p><strong>Schreibt Tobias, seid solidarisch, macht Aktionen, lasst eure Wut sprechen.</strong></p>
<p><span style="text-decoration: line-through;"><del datetime="2009-12-30T11:24:23+00:00"><em>Tobias Poge<br />
Buchungsnummer 3054/09/1<br />
JVA Moabit<br />
Alt Moabit 12A<br />
10559 Berlin</em></del></span></p>
<p>Aktuelle Infos auf dem Blog der UnterstützerInnengruppe: <a href="http://freiheitfuertobias.blogsport.de/" target="_blank">freiheitfuertobias.blogsport.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Über schießwütige Bullen und Kugeln die treffen</title>
		<link>http://www.abc-berlin.net/ueber-schiesswuetige-bullen-und-kugeln-die-treffen</link>
		<comments>http://www.abc-berlin.net/ueber-schiesswuetige-bullen-und-kugeln-die-treffen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 16:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abc berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeigewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Repression in Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Brennende Autos und militante direkte Aktionen in Berlin fast jede Nacht; Bullen, die Strassen und Viertel besetzen und immer mehr Überstunden anhäufen; ein Innensenator und ein Polizeipräsident, die in Erklärungsnot geraten angesichts des zunehmenden Widerstands gegen die bestehenden Verhältnisse&#8230; Das Klima wird heißer in Berlin. Das Unvermeidliche stand schon seit längerem in Raum: wann dreht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/07/still-not-loving-police.jpg" rel="lightbox[1566]"><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/07/still-not-loving-police.jpg" alt="still-not-loving-police" title="still-not-loving-police" width="120" height="120" class="alignright size-full wp-image-799" /></a>Brennende Autos und militante direkte Aktionen in Berlin fast jede Nacht; Bullen, die Strassen und Viertel besetzen und immer mehr Überstunden anhäufen; ein Innensenator und ein Polizeipräsident, die in Erklärungsnot geraten angesichts des zunehmenden Widerstands gegen die bestehenden Verhältnisse&#8230;</p>
<p>Das Klima wird heißer in Berlin. Das Unvermeidliche stand schon seit längerem in Raum: wann dreht einer der Schergen des Staates durch und schießt auf Leute und verletzt diese vielleicht sogar tödlich. Dass dies dann an einem doch eher denkwürdigen Tag passieren sollte, erschreckt uns dann doch. In den frühen Stunden des 6. Dezember, ein Jahr nach den tödlichen Polizeischüssen auf Alexandros in Athen, schoss ein zivil gekleideter Bulle auf Jugendliche, die ihn angegriffen haben sollen. Er war unterwegs im Friedrichshainer Nordkiez auf der Suche nach Nobelkarossen flamierenden BrandstifterInnen. Er fand aber keine, sondern traf auf eine Gruppe Jugendlicher, in deren Folge er einen von ihnen ins Bein schoss. Danach verlor er außerdem noch die Pistole, welche erst am nächsten Morgen wiedergefunden wurde.<br />
<span id="more-1566"></span><br />
Am 12. Dezember wurden von solidarischen Menschen am Forckenbeckplatz einige Transparente angebracht und in der Umgebung Flugblätter an AnwohnerInnen verteilt:</p>
<p><em>„Über die Schießerei in Friedrichshain</p>
<p>Sonntag, 6. Dezember um 2:30 Uhr. Forckenbeck Platz, Friedrichshain, Berlin. Ein Helikopter überfliegt den Park, er sucht nach der weggeworfenen, abgefeuerten Pistole eines schuldigen Polizisten in der Verkleidung eines Zivilisten.</p>
<p>Am letzten Sonntag schoss ein Zivilpolizist einem 18-Jährigen ins Bein. Der Polizist behauptet, dass er gegenüber den fünf betrunkenen Jugendlichen in Notwehr gehandelt hätte. Die Schießerei fand in einem unserer Parks, dem Forckenbeck Platz, statt. Das was wir über den Vorfall hören, stammt aus den Massenmedien, die behaupten dass gewalttätige Jugendliche die „unschuldige“ Polizei attackiert haben. Es ist wieder einmal klar auf wessen Seite die Presse steht. Tag und Nacht sind Friedrichshains Strassen voll von in Zivil gekleideten und uniformierten Polizisten, da ist es kein Wunder dass die Leute reagieren indem sie sich zu wehr setzen und zurück schlagen. Was jedoch keine Erwähnung findet, ist die inhärente Gewalt der Polizei. Wenn wir von der Gewalt der Polizei sprechen, meinen wir nicht nur das Verprügeln, die Schlagstöcke, die Handschellen, die Gefängniszellen, sondern das ganze System, das die Polizei an ihre Stelle setzt und ihre Präsenz notwendig macht. Ein System, dass sich durch alltägliche Gewalt in Form von Arbeit, Schule, Gefängnis, Arbeitsamt, Bürokratie und Langeweile auszeichnet. Die Gewalt von tausenden von Werbetafeln, die uns jeden Tag mit Werbebotschaften bombardieren und die Gewalt von einem Leben in dem Objekte andere Objekte konsumieren. Nämlich der Staat und der Kapitalismus.</p>
<p>Wir wollen ein Ende der Besetzung von Friedrichshain durch die Polizei. Nicht nur das, auch wollen wir die Abschaffung der Polizei und dem System, das die Polizei notwendig macht.</p>
<p>An ihrer Stelle sollen die Menschen ihr Leben in die eigenen Hände nehmen und es selbstbestimmt führen nach den Prinzipien von Antiautorität, Solidarität, Kooperation und gegenseitiger Hilfe.</p>
<p>Einige Anarchisten aus dem Nord Kiez.“ </em></p>
<p><a href="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/12/der-staat-hat-fuer-jeden-eine-kugel.jpg" rel="lightbox[1566]"><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/12/der-staat-hat-fuer-jeden-eine-kugel-250x187.jpg" alt="der staat hat fuer jeden eine kugel" title="der staat hat fuer jeden eine kugel" width="250" height="187" class="aligncenter size-medium wp-image-1593" /></a><a href="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/12/wenn-die-polizei-auf-eure-kinder-schiesst.jpg" rel="lightbox[1566]"><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/12/wenn-die-polizei-auf-eure-kinder-schiesst-250x176.jpg" alt="wenn die polizei auf eure kinder schiesst" title="wenn die polizei auf eure kinder schiesst" width="250" height="176" class="aligncenter size-medium wp-image-1594" /></a><a href="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/12/kein-staat-keine-polizei.jpg" rel="lightbox[1566]"><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/12/kein-staat-keine-polizei-250x176.jpg" alt="kein staat keine polizei" title="kein staat keine polizei" width="250" height="176" class="aligncenter size-medium wp-image-1595" /></a></p>
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		<item>
		<title>Mauro S. &#8211; Untersuchungshaft nach Soli-Demo</title>
		<link>http://www.abc-berlin.net/mauro-s-untersuchungshaft-nach-soli-demo</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 20:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abc berlin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gefangene]]></category>
		<category><![CDATA[Repression in Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Update 07. Februar 2010: Am 1. Februar wurde Mauro aus der Untersuchungshaft entlassen. weitere Infos folgen&#8230;. 17. Dezember 2009: Am 26. November 2009 demonstrierten in Berlin etliche Menschen gegen die Räumung der Brunnenstrasse 183 (24.11.2009). Einer dieser Menschen war Mauro S., der im Laufe der Demonstration festgenommen wurde. Ihm wird vorgeworfen eine Flasche auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/12/wba-logo.png" rel="lightbox[1557]"><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/12/wba-logo-250x250.png" alt="wba-logo" title="wba-logo" width="170" height="170" class="alignleft size-medium wp-image-1570" /></a><em>Update 07. Februar 2010:</em> Am 1. Februar wurde Mauro aus der Untersuchungshaft entlassen. weitere Infos folgen&#8230;.</p>
<hr size="2" />
<em>17. Dezember 2009:</em> Am 26. November 2009 demonstrierten in Berlin etliche Menschen gegen die Räumung der Brunnenstrasse 183 (24.11.2009). Einer dieser Menschen war Mauro S., der im Laufe der Demonstration festgenommen wurde. Ihm wird vorgeworfen eine Flasche auf die Polizei geworfen zu haben.<br />
Wir wollen nicht die verschiedensten Punkte aufführen, welche diesen Vorwurf widerlegen können. Für uns spielt es keine Rolle, ob ein Mensch im Sinne dieser Rechtssprechung schuldig oder unschuldig ist, ob er die Flasche geworfen hat oder nicht, um ihm unsere Unterstützung und Solidarität zukommen zu lassen.<br />
Desto klarer ist es bei einem Menschen, der sich solidarisch mit den circa 40 Menschen, die geräumt wurden und anderen bedrohten Projekten zeigt, wie Mauro S.<br />
Natürlich interessiert uns die konkrete Situation der Festnahme, besonders wenn sie sich in einer Willkürlichkeit wie bei Mauro zeigt. Doch machen wir davon nicht unsere Solidarität abhängig.<br />
<span id="more-1557"></span><br />
Mauro S. sitzt nun in Moabit.<br />
Unter anderem deswegen, da er keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat. Sie sagen, dass auf Grund dessen eine Fluchtgefahr besteht und bestrafen ihn damit schon im Vorfeld. Sie bestrafen ihn dadurch, ihn in Untersuchungshaft zu belassen, bei der verschärfte Bedingungen der Haft gelten. Jedoch ist es unstatthaft einen nicht vorhandenen festen Wohnsitz anzugeben, um jemand in Untersuchungshaft zu belassen, da es sich dabei um eine formelhafte Wendung handelt. Die einzigen Gründe für Untersuchungshaft sind: 1.Tatverdacht, also eine hohe Wahrscheinlichkeit, daß er die Flasche geworfen hat, 2. Haftgrund, in häufigster Form Fluchtgefahr,3. Verdunkelungsgefahr.<br />
Der Grund der Inhaftierung scheint also eher als abschreckende Massnahme zu gelten und einer willkürlichen Vorführung eines zufällig Inhaftierten.<br />
Dies sollten wir nicht unbeantwortet lassen und vor allem sollten wir Mauro S. zeigen, dass wir viele Menschen sind die seine Solidarität mit ebensolcher erwidern.</p>
<p>Ihr könnt Mauro auf Englisch und Italienisch schreiben.</p>
<p><em>Mauro Salzano<br />
c/o JVA Moabit<br />
Alt-Moabit 12a<br />
10559 Berlin<br />
Buchungs-Nummer: 3155/09/3</em></p>
<p>Solltet ihr die Festnahme oder die Situation kurz vorher mitbekommen haben, meldet euch bitte bei uns. So daß wir gemeinsam überlegen können, inwieweit seine anwaltliche Hilfe dies verwenden kann.<br />
Wir halten euch auf dem Laufenden. </p>
<p>Kontakt: wba-antirepression@riseup.net</p>
<p>WBA-Anti-Repressions-AG</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Freispruch für Alex</title>
		<link>http://www.abc-berlin.net/freispruch-fuer-alex</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 18:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abc berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Prozess]]></category>
		<category><![CDATA[Repression in Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Der heutige 4. Prozesstag im Prozess gegen Alex endete mit einem Freispruch aufgrund der mangelnden Beweislage und Zeugen, die ihre Aussage nicht ausreichend glaubhaft vermitteln konnten. Angeklagt war Alex wegen des Vorwurfes eine Luxuskarre versucht zu flamieren zu haben. Dafür sass sie fast fünf Monate in Untersuchungshaft, obwohl von Anfang an klar war, dass das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/11/sabotage-217x250.gif" alt="sabotage" title="sabotage" width="115" height="132" class="alignright size-medium wp-image-1348" />Der heutige 4. Prozesstag im Prozess gegen Alex endete mit einem Freispruch aufgrund der mangelnden Beweislage und Zeugen, die ihre Aussage nicht ausreichend glaubhaft vermitteln konnten. Angeklagt war Alex wegen des Vorwurfes eine Luxuskarre versucht zu flamieren zu haben. Dafür sass sie fast fünf Monate in Untersuchungshaft, obwohl von Anfang an klar war, dass das Konstrukt auf dem die Anklage ruhte auf nicht sehr stabilen Beinen gebaut war. Besser gesagt, war es sogar von vorher rein ersichtlich, dass alles nur konstruiert wurde, um endlich eine schuldige Person zu haben, welche als abschreckendes Beispiel her zuhalten hat und dafür auch eine bestimmte Zeit im Knast zu verbringen hat.<br />
Der Freispruch war eine logische Schlussfolgerung, welche den Herrschenden und ihrer Logik des Einsperrens und Abschreckens nicht schmecken wird, wie sich auch schon an den ersten Reaktion von deren Seite zeigen lässt. Für sie ist damit eine weitere der von ihnen erhofften Möglichkeiten, um die unkontrollierbaren Angriffe auf Staat und Kapital zu beenden, zerbrochen. Proteste und Angriffe lassen sich bekannterweise nicht kontrollieren und verhindern, solange wie wir gezwungen werden uns ihrem Diktat der Unterdrückung und Ausbeutung zu unterwerfen.</p>
<p>Wir freuen uns Alex wieder unter uns begrüßen zu dürfen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alex und Christoph sind raus &#8211; Die Anklagen zerbröckeln &#8211; Kundgebung am 3.11.</title>
		<link>http://www.abc-berlin.net/alex-und-christoph-sind-raus</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 12:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abc berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Prozess]]></category>
		<category><![CDATA[Repression in Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 20. Oktober, am 1. Prozesstag, wurde der Haftbefehl gegen Christoph aufgehoben. Nur einen Tag später wurde auch Alexandra nach 156 Tagen in Untersuchungshaft entlassen. Der jeweilige Verlauf der Verhandlungen zeigt auf wie unhaltbar und konstruiert die Anklagen sind. Jede Person, die sich dunkel gekleidet im Berliner Bezirk Friedrichshain in den Abend- und Nachtstunden bewegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/11/sabotage-217x250.gif" alt="sabotage" title="sabotage" width="115" height="132" class="alignright size-medium wp-image-1348" />Am 20. Oktober, am 1. Prozesstag, wurde der Haftbefehl gegen Christoph aufgehoben. Nur einen Tag später wurde auch Alexandra nach 156 Tagen in Untersuchungshaft entlassen.<br />
Der jeweilige Verlauf der Verhandlungen zeigt auf wie unhaltbar und konstruiert die Anklagen sind. Jede Person, die sich dunkel gekleidet im Berliner Bezirk Friedrichshain in den Abend- und Nachtstunden bewegt ist scheinbar tatverdächtigt. Die Koalition aus Justiz, Presse und den Schergen des Staatsschutzes hat es offensichtlich versäumt stichhaltige Beweise gegen die Beiden vorzulegen. Es sollten Exempel statuiert werden, daraus wird jetzt aber nichts mehr. Trotz dessen saßen sie für mehrere Monate in Untersuchungshaft und brauchen unsere Solidarität und Unterstützung. </p>
<p>Wir begrüssen beide wieder in der &#8220;Freiheit&#8221;! Unsere Solidarität ist stärker als jede Mauer!</p>
<p>Der Prozess gegen Christoph ist erst einmal ausgesetzt, gegen Alex geht es weiter am 3. November. </p>
<p><strong>Kommt zum 4. Prozesstag, lasst die Betroffene nicht allein, zeigt euch solidarisch:</strong></p>
<p><em>Amtsgericht Tiergarten &#8211; Lehrter Straße 60 &#8211; Moabit (Raum 101)<br />
Dienstag, 3. November 2009 &#8211; 13 Uhr ausserdem wird es am 12.30 Uhr eine Kundgebung vor dem Gericht geben</em></p>
<p>Aktuelle Infos und die Prozessberichte unter: <a href="http://engarde.blogsport.de/" target="_blank">engarde.blogsport.de</a><br />
<span id="more-1308"></span><br />
<img alt="" src="http://engarde.blogsport.de/images/ProzesskundgebungAlex_b.JPG" class="aligncenter" width="600" height="426" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Prozesstermine für Alex und Christoph &#8211; Geburtstagskundgebung für Christoph am 9.10.</title>
		<link>http://www.abc-berlin.net/prozesstermine-fur-alex-und-christoph</link>
		<comments>http://www.abc-berlin.net/prozesstermine-fur-alex-und-christoph#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 15:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abc berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Prozess]]></category>
		<category><![CDATA[Repression in Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Monaten befinden sich Alex und Christoph in Berliner Knästen, beschuldigt Luxusautos angesteckt zu haben. Ihre Einsperrung folgt einer Hetzkampagne der Presse und der PolitikerInnen, die die unaufhaltsamen Brandstiftungen an Autos, seien sie hochwertig oder von irgendwelchen Firmen, die die kapitalistischen Verhältnisse vorantreiben, die seit drei Jahren den Alltag Berlins begleiten. In den nächsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/11/sabotage-217x250.gif" alt="sabotage" title="sabotage" width="115" height="132" class="alignright size-medium wp-image-1348" />Seit einigen Monaten befinden sich Alex und Christoph in Berliner Knästen, beschuldigt Luxusautos angesteckt zu haben. Ihre Einsperrung folgt einer Hetzkampagne der Presse und der PolitikerInnen, die die unaufhaltsamen Brandstiftungen an Autos, seien sie hochwertig oder von irgendwelchen Firmen, die die kapitalistischen Verhältnisse vorantreiben, die seit drei Jahren den Alltag Berlins begleiten. In den nächsten Tagen beginnen die Gerichtsverhandlungen.<br />
In diesem Jahr gab es um die 210 Brandstiftungen bis jetzt, was den Zorn der Autoritäten verursacht, gerade weil sie nie fähig gewesen sind, Leute dafür einzusperren bzw. zu verurteilen. Darüber freuen wir uns sehr bzw. freuten wir uns bis es zu den Festnahmen kam. Nun zeigt sich deutlich wie ein Staat reagiert, wenn er gewisse Angriffe nicht mehr unter Kontrolle bekommt oder unterbinden kann: um Leute zu verhaften und im Knast festzuhalten werden alle sogenannten Regeln der „Demokratie“ temporär aufgehoben im Namen der Sicherheit. Alex und Christoph sitzen in Untersuchungshaft mit einer Beweislage gleich Null, sie werden als Sündenböcke behalten, aber vor allem als Mahnung für diejenigen, die solche Angriffe unternehmen (könnten). Wir glaubten nicht an Sachen wie „faire“ Verfahren, Justiz und ähnliches, die Begriffen der Schuld und Unschuld befinden sich auch nicht in unseren Wörterbuch. Und egal welche kapitalistische Demokratie regiert, sie wird nie &#8220;fair&#8221; zu ihren AngreiferInnen sein, dies sollte allen bewusst sein.</p>
<p><strong>Kommt zu den Prozessen, lasst die Gefangenen nicht allein, zeigt euch solidarisch:</strong></p>
<p><strong>Alex:</strong><br />
<em>Amtsgericht Tiergarten &#8211; Lehrter Straße 60 &#8211; Moabit (Raum 135)<br />
Dienstag, 13. Oktober 2009 &#8211; 10 Uhr</em></p>
<p><em>Amtsgericht Tiergarten  &#8211; Lehrter Straße 60 &#8211; Moabit (Raum 101)<br />
Dienstag, 23. Oktober 2009 &#8211; 9:30 Uhr </em></p>
<p><strong>Christoph:</strong><br />
<em>Landgericht Berlin &#8211; Wilsnackerstr.4 &#8211; Moabit (Raum B129)<br />
Dienstag, 20. Oktober 2009 – 09 Uhr</em></p>
<p><em>Landgericht Berlin &#8211; Wilsnackerstr.4 &#8211; Moabit (Raum B129)<br />
Freitag, 23. Oktober 2009 – 09 Uhr </em></p>
<p>Aktuelle Infos unter: <a href="http://engarde.blogsport.de/" target="_blank">engarde.blogsport.de</a></p>
<p><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/09/geburtstag-zum-knast-700x494.jpg" alt="geburtstag-zum-knast" title="geburtstag-zum-knast" width="600" height="424" class="aligncenter size-large wp-image-1285" /></p>
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		<title>Im Knast seit den Action Weeks in Berlin &#8211; Niels ist raus!</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 21:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abc berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Gefangene]]></category>
		<category><![CDATA[Repression in Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Update vom 28. September: Während den Action Weeks gegen Gentrifizierung, die vom 6. bis 21. Juni in Berlin stattfanden, wurde Niels am 12. Juni festgenommen unter dem Vorwurf einen Luxuswagen in der Adalbertstrasse in Kreuzberg in Brand gesteckt zu haben. Seitdem befand er sich in Untersuchungshaft und wartete auf den Prozess. Sein Anwalt stellte einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/07/resignation-in-der-zelle-200x200.jpg" alt="resignation-in-der-zelle" title="resignation-in-der-zelle" width="200" height="200" class="alignright size-medium wp-image-809" /><em>Update vom 28. September:</em> Während den Action Weeks gegen Gentrifizierung, die vom 6. bis 21. Juni in Berlin stattfanden, wurde Niels am 12. Juni festgenommen unter dem Vorwurf einen Luxuswagen in der Adalbertstrasse in Kreuzberg in Brand gesteckt zu haben. Seitdem befand er sich in Untersuchungshaft und wartete auf den Prozess. Sein Anwalt stellte einen Antrag auf Einstellung des Verfahrens aufgrund mangelnder Beweise und forderte die sofortige Freilassung. Das Gericht sah das auch so und Niels wurde am Freitag, den 25. September, entlassen.<br />
Wir freuen uns darüber Niels wieder in Freiheit begrüßen zu dürfen, aber noch ist die Sache nicht ganz zu Ende: gegen diese Entscheidung wird die Staatsanwaltschaft wahrscheinlich Beschwerde einlegen.</p>
<p>Noch immer sitzen Alex und Christoph, die Prozesse beginnen in den nächsten Tagen, es wird sich zeigen wie die Richter_innen und die Staatsanwaltschaft handeln werden, aufgrund einer ähnlichen Konstellation in diesen Fällen. Zeigt Euch solidarisch und lasst die Beschuldigten nicht alleine.<br />
<span id="more-804"></span></p>
<hr SIZE=2>
<p>In Berlin fanden vom 6. bis 21. Juni die Action Weeks statt. Zwei Wochen lang gab es vielfältige Aktionen gegen Stadtumstrukturierung zu Gunsten von kapitalistischen Interessen, gegen die damit einhergehende Vertreibung der ärmeren Bevölkerungsteile bevorzugt in den Berliner Bezirken Friedrichshain und Kreuzberg, aber auch in Mitte und Prenzlauer Berg, und gegen die allgemeinen kapitalistischen Zustände. </p>
<p>Die Nächte wurden kürzer und wärmer, nicht nur aufgrund des Wetters. Das ein oder andere am Wegesrand abgestellte Automobil schlug Flammen, und dass nicht nur innerhalb der zweiwöchigen Action Weeks. Allein in diesem Jahr hat es bereits über 170 Fahrzeuge erwischt, darunter hochwertige Luxuskarren, Fahrzeuge von Repressionsbehörden wie Polizei und Ordnungsamt, und globalen Firmen wie Siemens, DHL, Bärenmenü, die an den momentanen Verhältnissen der Ausbeutung und Unterdrückung teilhaben und Profite erzielen mit ihren Geschäften an der Atomindustrie, bei Kriegsdienstleistungen und bei Ekelfrass für Flüchtlinge und Inhaftierte und einigen weiteren. </p>
<p>Den Bullen ist es nur schwer möglich Personen, die sie mit den Brandanschlägen in Verbindung bringen können, zu verhaften. Deswegen beginnt jedes Mal wenige Minuten nachdem es irgendwo gebrannt hat, eine fieberhafte Suche nach allen, die in irgendeiner Weise verdächtig sein könnten. Seit dem 12. Juni sitzt Niels in Haft, weil er in der Adalbertstrasse in Kreuzberg mit einem Freund einen Mercedes angesteckt haben soll. Niels hat keinen festen Wohnsitz in Deutschland, er ist in den Niederlanden gemeldet, weshalb bis heute festgehalten wird von den erbarmungslosen Klauen des Staates. Sein Freund befindet sich auf freiem Fuß, da bei ihm der Haftgrund der Fluchtgefahr, aufgrund eines festen Wohnsitzes nicht zu tragen kommt. Festgenommen wurden sie über 500 Meter entfernt, als sie gerade dabei gewesen sein sollen Spuren, die eine Verbindung mit dem Brandanschlag darstellen, zu vernichten. Niels ist die einzigste Person, die nach den Action Weeks immer noch in Haft sitzt. </p>
<p>Aber nicht erst seit den Action Weeks stehen die Bullen unter Zugzwang Ermittlungsergebnisse und -erfolge vorzuweisen. Ende Mai wurde Alexandra in Friedrichshain festgenommen, nachdem es in der Liebigstrasse an einem hochwertigen Geländewagen gebrannt hatte. Sie soll von Zivilbullen, welche die Kieze durchstreifen, um speziell nach sogenannten „Hassbrennern“ Ausschau zu halten, in der Nähe des Fahrzeugs gesehen worden sein. Wenig später wurde sie ein paar Strassen weiter festgenommen. Seitdem sitzt auch sie in Untersuchungshaft. Weitere Infos zu ihrem Fall: <a href="http://www.free-alexandra.tk">www.free-alexandra.tk</a> </p>
<p>Diejenigen, die jetzt unter dem Vorwurf des Zündelns an Autos in Haft sitzen und vermutlich auch deswegen angeklagt werden, brauchen unsere Solidarität. Auch wenn es Leute gibt, die dieser Praktik des Kampfes gegen die bestehenden Zustände eher ablehnend gegenüberstehen, ist es notwendig die Betroffenen von Repression nicht allein zu lassen – wir müssen uns in unserem gemeinsamen Kampf gegenseitig anzuerkennen. Ob die Gefangenen nach den staatlichen Vorgaben als „schuldig“ oder „unschuldig“ gelten, interessiert uns nicht. Wir dürfen unsere Solidarität nicht beschränken, sondern für alle da sein, die mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln ihren Beitrag zum Kampf gegen Staat und Kapital leisten. </p>
<p>Die Möglichkeiten sich solidarisch zu verhalten sind groß, vom Briefe schreiben bis Soliaktionen, jeglicher Art und was euch sonst noch so alles einfällt. </p>
<p><strong>Schreibt Niels (auf deutsch, englisch oder niederländisch)&#8230; </strong></p>
<p><em>Niels Veldhoen<br />
JVA Moabit<br />
Alt-Moabit 12a<br />
10550 Berlin</em></p>
<p><strong>&#8230;und Alex: </strong></p>
<p><em>Alexandra Remus<br />
JVA für Frauen<br />
Arkonastraße 56<br />
13189 Berlin</em></p>
<p>Wenn ihr mit den Gefangenen nicht über eine Privatadresse in Kontakt wollt, könnt ihr das auch über unser Postfach machen. Meldet euch bei uns und dann klären wir alles. Kontakt findet ihr auf unserer Website: <a href="http://www.abc-berlin.net">www.abc-berlin.net</a> </p>
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		<title>Redebeitrag zur Demo in Solidarität mit Dennis und allen Opfern von Polizeigewalt</title>
		<link>http://www.abc-berlin.net/redebeitrag-zur-demo-in-solidaritaet-mit-dennis-und-allen-opfern-von-polizeigewalt</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 14:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abc berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeigewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Redebeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Repression in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 200 solidarische Personen versammelten sich am Abend des 11. Juli in Berlin-Neukölln zu einer Demonstration im Gedenken an Dennis und alle Opfer von Polizeigewalt. Einen Demobericht gibt es auf de.indymedia.org und Fotos unter pm_cheung und Kietzmann. Hier der Redebeitrag von unserer Seite: Redebeitrag von Anarchist Black Cross Berlin zur Demo in Solidarität mit Dennis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/07/still-not-loving-police.jpg" alt="still-not-loving-police" title="still-not-loving-police" width="120" height="120" class="alignright size-full wp-image-799" /><em>Über 200 solidarische Personen versammelten sich am Abend des 11. Juli in Berlin-Neukölln zu einer Demonstration im Gedenken an Dennis und alle Opfer von Polizeigewalt. Einen Demobericht gibt es auf <a href="http://de.indymedia.org/2009/07/255947.shtml" target="blank">de.indymedia.org</a> und Fotos unter <a href="http://www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157621302998774/" target="blank">pm_cheung</a> und <a href="http://www.flickr.com/photos/kietzmann/sets/72157621309962658" target="blank">Kietzmann</a>. Hier der Redebeitrag von unserer Seite:</em></p>
<p><center><strong>Redebeitrag von Anarchist Black Cross Berlin<br />
zur Demo in Solidarität mit Dennis und allen Opfern von Polizeigewalt</strong></center></p>
<p>Wieder einmal sind wir gezwungen einen weiteren Namen auf der endlosen Liste derjenigen einzutragen, die durch die Hand von Bullen ums Leben gekommen sind.</p>
<p>Wieder einmal ist ein Mensch durch die Kugeln aus den Waffen und durch Gewaltanwendung von Polizeibeamten gestorben.<br />
<span id="more-796"></span><br />
Und danach wird wieder das Gleiche passieren, wie immer werden die Bullen am Ende freigesprochen werden. Gerechtfertigt wird dieses mit scheinbar auf alles ausdehnbaren Begriffen wie Notwehr, unübersichtliche Situation, usw. Aber wir sagen: es war Mord, kaltblütiger Mord. Sie erhalten für ihr Handeln, welches Leben zerstört eine Legitimation, welche sie immer weiter machen lässt, ohne auch nur einen Gedanken an die Folgen ihres Handelns zu verschwenden.</p>
<p>Damit zeigen die Bullen wieder einmal ihr wahres Gesicht. Nicht das des Freund und Helfers, welches uns immer seit dem Kindesalter fälschlicherweise vorgegaukelt wird. Sondern das des mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln die Macht des Staates und des Kapitals verteidigenden, mit dem Knüppel um sich schlagenden, mit der Knarre um sich schießenden gefühllosen Menschen, der jede Gefühlsregung mit dem Überstreifen der Uniform abgelegt hat.</p>
<p>Natürlich sind die Bullen nicht die einzigen, die im Namen des Staates morden. Tagtäglich sterben Leuten in den Knästen, in den Abschiebeknästen, beim Versuch in die Festung Europa zu gelangen, auf dem Weg zur Arbeit und während dieser. Morde, welche von uns meistens wieder schnell vergessen werden oder wir sie gar nicht erst mitbekommen. Dies zeigt uns, wie alltäglich es für uns ist, dass dieses Konstrukt aus Staat und Kapital darauf aufgebaut ist, dass Menschen sterben nur um die Interessen von ein paar wenigen durchzusetzen. </p>
<p>Und unsere Rolle in diesem ganzen Wirrwarr von Unsicherheit und Verletzbarkeit?<br />
Das Vorantreiben der Solidarität mit den Betroffenen von Bullengewalt und der alltäglichen Gewalt dieses System der Ausbeutung und Unterdrückung. Das Vorantreiben des Kampfes gegen die bestehenden Verhältnisse, hin zu einem lebenswerten Leben für uns alle. </p>
<p>Es gibt auch positive Beispiele, wie auf Bullengewalt geantwortet wird. Zum Beispiel gab es in den letzten Monaten in Berlin eine Vielzahl von solidarischen Aktionen. Auch woanders schweigen die Leute nicht: In Zürich in der Schweiz kam es am letzten Samstag zu einer kraftvollen und entschlossenen Demonstration, bei welcher eine Vielzahl von Gebäuden des Sicherheitsgewerbes und verschiedene Banken angegriffen wurden. Einen Monat zuvor wurde in Biel ein Jugendlicher von Bullen vor einen fahrenden Zug gehetzt und kam dabei zu Tode.</p>
<p>Kein Friede mit dem Bullenstaat!<br />
Freiheit für alle!<br />
Für die Anarchie!</p>
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		<title>Demo für Dennis und alle anderen Opfer von Polizeigewalt am 11. Juli</title>
		<link>http://www.abc-berlin.net/demo-fuer-dennis-und-alle-anderen-opfer-von-polizeigewalt-am-11-juli</link>
		<comments>http://www.abc-berlin.net/demo-fuer-dennis-und-alle-anderen-opfer-von-polizeigewalt-am-11-juli#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 11:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abc berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeigewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Repression in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 6. Dezember 2008 Alexandros in Athen, am 31. Dezember 2008 Dennis in Schönfließ bei Berlin, am 1. Januar 2009 Oscar Grant in Oakland, am 30. April 2009 Tennessee Eisenberg in Regensburg&#8230; &#8230;die Liste ließe sich unendlich weiterführen. Sie alle wurden von Bullen erschossen. Die Bullen werden danach immer von ihren KollegInnen gedeckt, die Ermittlungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.abc-berlin.net/wp-content/uploads/2009/07/dennis.jpg" alt="dennis" title="dennis" width="150" height="225" class="alignleft size-full wp-image-714" />Am 6. Dezember 2008 <a href="http://de.indymedia.org/2008/12/234980.shtml">Alexandros</a> in Athen,<br />
am 31. Dezember 2008 <a href="http://jockel44.de/">Dennis</a> in Schönfließ bei Berlin,<br />
am 1. Januar 2009 <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Oscar_Grant">Oscar Grant</a> in Oakland,<br />
am 30. April 2009 <a href="http://www.tennessee-eisenberg.de/">Tennessee Eisenberg</a> in Regensburg&#8230;</p>
<p><em>&#8230;die Liste ließe sich unendlich weiterführen. </em></p>
<p>Sie alle wurden von Bullen erschossen. Die Bullen werden danach immer von ihren KollegInnen gedeckt, die Ermittlungen werden verzögert und oftmals mit der Begründung, dass alles seine Rechtmäßigkeit hätte, komplett eingestellt. Falls es doch mal zu einem Gerichtsverfahren kommt, steht am Ende immer der Freispruch, wie die Beispiele von <a href="http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/">Oury Jalloh</a> und das aktuelle in <a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/besser-auf-die-hand-pinkeln/">Hamburg</a> zeigen. </p>
<p><strong><center>Am kommenden Samstag, dem 11. Juli wird es um 20.00 Uhr<br />
eine Demo vom Friedhof am Hermannplatz zum Kottbusser Tor geben. </p>
<p>Kein Vergeben &#8211; Kein Vergessen<br />
Wut und Trauer zu Widerstand &#8211; Kein Frieden mit dem Polizeistaat</center></strong></p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://de.indymedia.org/2009/07/255170.shtml">de.indymedia.org</a></p>
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