Posts tagged with “Flugblatt von der Strasse”

Hamburg: Solidarität mit den fünf verfolgten und gefangenen Anarchist_innen von Barcelona

Sunday, 8 December, 2013

Hamburg: Solidarität mit den 5 verfolgten und gefangenen Anarchist_innen von Barcelonaübernommen von linksunten.indymedia.org

Am Abend des 05.12. trafen sich einige Menschen im Schanzenviertel in Hamburg um ihre Solidarität mit den 5 Anarchist_innen zu zeigen, die am 13. November 2013 in Barcelona festgenommen wurden. Es gab Transparente in Solidarität und ein Flugblatt wurde verteilt und verlesen außerdem wurden ein paar Parolen gerufen und etwas Feuerwerk gezündet. Hier der Text des Flugblattes (als PDF zum ausdrucken und verteilen): Read the rest of this entry »

München: Solidemo und Flyer gegen Repression und in Solidarität mit den Aufständischen in der Türkei

Wednesday, 26 June, 2013

beug dich nichtübernommen von linksunten.indymedia

Am Donnerstag den 20.06. gab es in München eine kleine Spontandemonstration gegen Repression und in Solidarität mit den Aufständischen in der Türkei. Die kleine Meute zog lautstark die Lindwurmstraße entlang Richtung Harras. Währenddessen wurden viele Flyer verteilt und massiv plakatiert. Nach 20 Minuten tauchte eine Streife auf, diese forderte Verstätkung an, daraufhin löste sich die Sponti auf. Innerhalb kürzester Zeit war das ganze Viertel voll mit Bullen, die wahllos irgendwelche Leute filzten, Festnahmen konnte ich jedoch keine beobachten. Read the rest of this entry »

Belgien – zum Kampf gegen das neue Maxi-Gefängnis

Thursday, 30 May, 2013

prisonDies ist ein Artikel, der in Belgien, am 26. Dezember 2012 in der Nr. 31 der anarchistischen Zeitung “Hors Service” erschienen ist, mit dem Text, der als Flugblatt und Plakat auf den Straßen verteilt wurde und wird.

Seit zwei Wochen fanden in Anderlecht und Molenbeek die ersten Flugblattverteilungen statt, die zu einem Kampf gegen den Bau eines Maxi-Gefängnisses in Brüssel aufrufen. In verschiedenen Vierteln von Brüssel ist der Kleister der ersten Plakate gegen das Maxi-Gefängnis noch frisch.
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Krawall für das Leben!

Monday, 4 June, 2012

Krawall für das Leben - am 2. Juni in HamburgEin Flugblatt ist aufgetaucht nach den Ereignissen am 2. Juni in Hamburg, auch als PDF zum download.

Wenn Neonazis oder andere Faschist_innen  öffentlich auftreten oder demonstrieren, ist das immer auch ein willkommener Anlass für die Politik, die Machthabenden, ihre Anhänger_innen und Unterstützer_innen, so ein Event zu nutzen, um ihre ach so tolerante, weltoffene, antirassistische und antifaschistische Moral zu feiern. Fernab von der alltäglichen Realität die sie schaffen, in der Migrant_innen ausgebeutet, verfolgt und abgeschoben werden, in der Nationalismus, Patriotismus und Angst geschürt werden, in der Kontrolle und Fremdbestimmung unsere Leben  beherrschen, können sich alle und vor allem der Staat und seine Schützer_innen in einem Schauspiel aus Empörung und Betroffenheit von ihrer kritischen und reflektierten Seite präsentieren und ihre Macht legitimieren.
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Solidarität mit der sozialen Auflehnung in Griechenland – kleine Demo in Zürich

Wednesday, 23 May, 2012

Solidarität mit der sozialen Auflehnung in Griechenland - Poster von der Strasseübernommen von an die Waisen des Existierenden

Gestern, am Samstag 19. Mai zog eine Gruppe von etwa 40 Personen durch das Langstrassenquartier, um “Solidarität mit der sozialen Auflehnung in Griechenland” auszudrücken, wie auf einem getragenen Transparent lesbar war. Die Gruppe zog um ca. 14:30 von der Josefswiese aus los, durch die Josefstrasse, entlang der Langstrasse bis zum Kanzleiareal. Unterwegs wurden 2 verschiedene Flugblätter verteilt und Plakate gekleistert. “in Griechenland wie hier: Rebellieren wir!”, “Gute Regierung gab es noch nie, es lebe die Freiheit und die Anarchie”, “Freiheit ist der Same den man sät, kämpft man gegen jede Autorität”, “Der Weg der Freiheit endet nie, das bedeutet für uns Anarchie”, “Gegen die Banken, gegen das Geld, für eine herrschaftsfreie Welt”, und andere Parolen wurden gerufen. Read the rest of this entry »

Aktionen am Knast in Hamburg am 1. Mai

Monday, 7 May, 2012

Jeder tote Mensch im Knast, ist ein Toter des Systems! Freiheit für alle Gefangenen! - ein am 1. Mai in Hamburg am Knast Holstenglacis aufgehängtes TransparentAm 1. Mai haben sich einige Menschen am Knast Holstenglacis und in der Umgebung zusammengefunden, um gegen die Knäste und die Verhältnisse, die sie brauchen, Position zu beziehen.

Es wurden im Park am Knast Flyer verteilt, die über die Selbstmorde im Knast, die sich eine Woche zuvor ereignet hatten, informieren. Außerdem wurde vor dem Eingang des Knastes ein Transparent aufgehängt, auf dem “JEDER TOTE MENSCH IM KNAST IST EIN TOTER DIESES SYSTEMS! FREIHEIT FÜR ALLE GEFANGENEN!” geschrieben stand. Eine Gruppe von Menschen kam zusammen und rief Parolen gegen die Knäste und für die Gefangenen und die Gefangenen antworten. Ein Mensch rief durch die Gitter seiner Zelle: Lasst uns die Mauern einreißen! Und viele stimmten mit Jubel zu.
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Auf dass der Schrei nach Freiheit…

Sunday, 29 April, 2012

Auf dass der Schrei der Freiheit - Poster von der Strasse - gesehen in Berlin-Kreuzberg vor dem diesjährigen 1. Mai…in verschiedenster Sprache und auf unberechenbarer Weise erklingt!

Läuft man an Tagen wie diesen, durch die Straßen und Parkanlagen Kreuzbergs und Neuköllns, findet man nicht nur viele Menschen, die den Sonnenschein und vielleicht ihr „verlängertes Wochenende“ genießen, sondern auch Plakate und Banner, die sich thematisch mit den Revolten und Erhebungen der letzten Zeit beschäftigen. In einem dazugehörenden Flyer sind die Zustände, wie wir sie hier und überall anders wahrnehmen können, dargelegt.

Wir wollen nur gemeinsam, selbstorganisiert und solidarisch, unsere Freiheit zurück gewinnen. Ohne VertreterInnen, seien es Parteien, die großen Gewerkschaften oder PolitikerInnen. Denn, unser Leben ist nicht verhandelbar.

Das Bestehende ist nicht reformierbar, noch wollen wir es durch „echte Demokratie“, von der man vielerorts hört, ersetzen. Die Verhältnisse gehören zerstört, um den Nährboden für Selbstbestimmung und eine Gesellschaft gegenseitigen Hilfe zu schaffen. Der 1. Mai und all seine Facetten soll nicht unsere einzige Möglichkeit bleiben, diesem Verlangen nach zugehen. Wir wollen zusammen jeden Tag die Konfrontation mit unserem Alltag, mit der Monotonie und der Herrschaft wagen.

Für die Freiheit! Für die Revolte!
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Solidarität mit dem sozialen Aufstand in Griechenland!

Sunday, 19 February, 2012

Solidarität mit dem sozialen Aufstand in Griechenland! - In Athen am 12. Februar 2012Dieser Text wurde am 18. Februar als Flugblatt auf den Strassen von Zürich verteilt. Gefunden auf linksunten.indymedia.org

Solidarität mit dem sozialen Aufstand in Griechenland!

Griechenland kennt schon seit Jahren keine Ruhe mehr. Spätestens seit den wochenlangen Unruhen im Dezember 2008, deren Auslöser die polizeiliche Ermordung eines Jugendlichen war, hat sich das Pulverfass endgültig entzündet. Seither folgen alle paar Monate massive Strassenkämpfe und landesweite Generalstreiks aufeinander. Die Konfliktbereitschaft gegenüber der Polizei und die zerstörerischen Angriffe auf Institutionen machen deutlich, wie zahlreich, aber vor allem, wie sehr es die Leute satt haben, sich für das Wohl der Reichen und Regierenden durch das Elend schleifen zu lassen.
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Vom kapitalistischen Frieden… Chronik eines Wochenendes

Friday, 3 February, 2012

Vom kapitalistischen Frieden... Chronik eines Wochenendes - Flyer von der StrasseDie Ereignisse vom vergangenen Wochenende schlagen große Wellen in der hiesigen Medienlandschaft: “Randale-Nacht”, “Feuerspur des Terrors” oder “Kein Ende des Krawalls” schreit es uns in den Schlagzeilen entgegen. Was war da los? Wirklich nur ein paar Chaoten, die wieder mal ihren Frust los werden wollten? Nein, vielmehr sind in diesen Stunden all die Konflikte, welche in dieser Stadt unter der Oberfläche allgegenwärtig sind, in zugespitzter Form in Erscheinung getreten: der seit Jahren andauernde Vorstoss von Stadtpolitik und Immobilienmafia in die Kieze und die daraus folgende Entmietung, Raussanierung und Verdrängung von allem was nicht im Sinne des Kapitals verwertbar ist; die soziale Kontrolle durch Quartiersmanagment und Ordnungsämter; die Kameras, die Zäune und Sicherheitsdienste um ordentlich zu trennen – in Teilhabende und Ausgeschlossene. Und zu guter Letzt immer wieder die Polizei als willige Helfer zur Duchsetzung all dieser Schweinereien im Namen der Aufwertung.
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