Posts tagged with “Freddy Fuentevilla”

Weltweite Agitations- und Aktionswochen für subversive Gefangene in Chile

Wednesday, 12 June, 2013

Weltweite Agitations- und Aktionswochen für subversive Gefangene in Chile20-25. Mai / 20.-25. Juni / 25.-31. Juli
Aktive und kämpferische Solidarität mit Freddy, Marcelo und Juan

Der 24. April 2013 wurde als Datum für die Vorbereitung der mündlichen Verhandlung gegen Marcelo Villarroel, Juan Aliste Vega und Freddy Fuentevilla anberaumt, welche beschuldigt werden, verschiedene Banküberfälle begangen zu haben und für den Tod eines Polizisten verantwortlich zu sein. Die Anhörung wurde zum zweiten Mal für nichtig erklärt, weil sie nicht den Standards der Strafverfolgung und des Schutzes der Angeklagten genügte.
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Freiheit für Freddy Fuentevilla, Marcelo Villarroel und Juan Aliste

Wednesday, 14 September, 2011

Freiheit für Freddy Fuentevilla, Marcelo Villarroel und Juan AlisteDiesen Text haben wir zugeschickt bekommen, besten Dank dafür. Weitere Infos über die drei Inhaftierten in spanischer Sprache unter freddymarcelojuan.noblogs.org.

Niemals vergessen wir
unsere gefangenen Compañeros!

Angesichts der heiklen Lage (gerichtlich und die Situation im Knast) in der sich die Compañeros Juan Aliste Vega, Marcelo Villarroel Sepúlveda und Freddy Fuentevilla Saa (zur Zeit eingeschlossen in chilenischen Knästen) befinden, haben wir uns als verschiedene Individuen aus Buenos Aires dazu entschlossen ein Unterstützungsnetzwerk aufzubauen, um über die aktuelle Situation zu berichten und damit zu ihrer baldigen Freilassung beizutragen
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Die Kontinuität des faschistischen Gesetzes in der Demokratie bedeutet die Kontinuität von autonomen Widerstand und militantem Angriff

Sunday, 20 February, 2011

Banner auf einer Solidemo für die 14. August-Bombs Case Gefangenen in Chile - "Libertad a lxs presxs politicxs - Fin a la ley antiterrorista"Diesen Text entnehmen wir unserem Antiknastinfo Entfesselt Ausgabe Winter 2010/2011. Er eröffnet einen Blick auf die Entwicklungen der repressiven Maßnahmen, die antistaatlichen und antikapitalistischen militanten Aktionen und die Verfolgung der Mapuche Bevölkerung in den letzten Jahren in Chile. Dazu gibt es eine ausführliche Chronologie und Briefe und Erklärungen zu den Gefangenen.

Die Kontinuität des faschistischen Gesetzes in der Demokratie
bedeutet die Kontinuität von autonomen Widerstand und militantem Angriff

Ein historischer Hintergrund

In Chile wurde 1984, noch während der Militärdiktatur, das Ley de Seguridad Interior del Estado (Innerstaatliches Sicherheitsgesetz) erlassen, besser bekannt als Anti-Terror-Gesetz, mit der klaren Absicht jeden “terroristisch-marxistischen” Widerstand, den internen Feind jener Jahre, wegzusperren. Diese internen Feinde waren bewusste militante junge Leute, die verschiedenen bewaffneten Gruppen angehörten und für das Ende der Diktatur kämpften.
1988, nach dem Volksentscheid über das Bestehenbleiben oder das Ende der Diktatur, entschlossen sich drei Gruppen (MJL, FPMR, MIR) den bewaffneten Kampf weiterzuführen, denn der Beginn der sogenannten Demokratie war nur ein Wechsel der Verwaltung des in Diktaturzeiten eingeführten neoliberalen Systems und dessen Weiterbestehen durch die Verfassung von 1980.
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Zu aktuellen Repressionsschlägen in Chile

Sunday, 3 January, 2010

Argentinien schiebt Marcelo Villarroel und Freddy Fuentevilla nach Chile ab

freddy-marcelo-chileDie argentinische Regierung weist Freddy Villaroel und Marcelo Fuentevilla am 15.12. durch eine grossangelegte polizeiliche Operation mit Hochsicherheits-Charakter aus. Alle Strassen Neuquéns (Argentinien), wo die beiden seit dem 15.03. letzten Jahres im Knast sassen, wurden von einem Grossaufgebot der Polizei überwacht, um jegliche solidarische Aktion sofort zu unterbinden. Die Nachricht der Abschiebung wurde vorher nicht offiziell bekannt gegeben, nicht einmal ihre Anwälte wurden unterrichtet. Nur durch die Frau eines Mitgefangenen wurde die Nachricht überliefert, dass Freddy und Marcelo in Isolierungszellen verlegt wurden, was auf eine Verlegung in einen anderen Knast oder eine Abschiebung hindeutete.
Nachdem sie 22.45 Uhr an einem Grenzposten in Lonquimay (9. Region) der chilenischen Polizei übergeben wurden, flog man sie nach Santiago de Chile, wo sie in den Morgenstunden ankamen.
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