{"id":10635,"date":"2014-12-31T21:16:01","date_gmt":"2014-12-31T20:16:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abc-berlin.net\/?p=10635"},"modified":"2015-01-02T19:17:52","modified_gmt":"2015-01-02T18:17:52","slug":"freiburg-silvester-zum-knast","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/freiburg-silvester-zum-knast","title":{"rendered":"Freiburg: Silvester zum Knast"},"content":{"rendered":"<p><em><a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Silvster-zum-Knast-Freiburg_1.jpg\" rel=\"lightbox[10635]\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright  wp-image-10636\" src=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Silvster-zum-Knast-Freiburg_1-167x250.jpg\" alt=\"Silvster zum Knast - Freiburg_1\" width=\"160\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Silvster-zum-Knast-Freiburg_1-167x250.jpg 167w, https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Silvster-zum-Knast-Freiburg_1-400x600.jpg 400w, https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Silvster-zum-Knast-Freiburg_1.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 160px) 100vw, 160px\" \/><\/a>\u00fcbernommen von <a href=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/130705\" target=\"_blank\">linksunten.indymedia.org<\/a><\/em><\/p>\n<p><span class=\"dropcap\">A<\/span>m Abend des 31. Dezember 2014 demonstrierten rund 20 Linke in Freiburg unangemeldet und unangek\u00fcndigt f\u00fcr die Freiheit aller Gefangenen und gegen die repressive Gesellschaft. Vom Treffpunkt am Tennenbacher Platz zog die Demo zur JVA Freiburg. Die Demo war \u2013 trotz ausgefallener Anlage \u2013 lautstark und wurde mit angemessener Pyrotechnik und Farbeiern begleitet. Wenigstens am Haupteingang konnten die Gefangenen die Demo h\u00f6ren und zur\u00fcckgr\u00fc\u00dfen. Die Polizei zeigte keine Reaktion auf die Demo, die sich nach einer halben Stunde wieder aufl\u00f6ste.<\/p>\n<p>Bisher:\u00a0<a href=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/node\/52674\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">2011<\/a>\u00a0|\u00a0<a href=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/node\/74955\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">2012<\/a>\u00a0|\u00a0<a href=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/node\/102745\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">2013<\/a><\/p>\n<p>Im Folgenden dokumentieren wir die heute leider nicht gehaltenen Redebeitr\u00e4ge:<\/p>\n<hr \/>\n<h5 style=\"text-align: center;\">Gru\u00dfwort von Thomas Meyer-Falk &#8211; Silvester 2014<\/h5>\n<p>Eure Geste der Solidarit\u00e4t, mit all jenen die hinter diesen dicken kalten Mauern zu leben gezwungen werden, leuchtet wie eine Fackel in der Finsternis.\u00a0Auch 2014 wurde hier gelitten und gestorben. Es gab Selbstt\u00f6tungen, zahlreiche Selbstt\u00f6tungs-versuche, einen Hungerstreik.<\/p>\n<p>Und dennoch pulsiert im Gef\u00e4ngnis das Leben. Nicht zuletzt befeuert von der solidarischen Unterst\u00fctzung seitens Angeh\u00f6rigen, Freundinnen und Freunden oder Genossinnen und Genossen.<\/p>\n<p>Der Anti-Knast-Kampf schlie\u00dft immer auch die Idee einer Umw\u00e4lzung bestehender Verh\u00e4ltnisse mit ein. Denn eine kapitalistische Gesellschaftsform wird niemals ohne Gef\u00e4ngnisse auskommen. Wer also f\u00fcr eine Abschaffung der Verwahranstalten streitet, m\u00f6chte auch eine andere, n\u00e4mlich eine freie Gesellschaft.<\/p>\n<p>Eure Demos vor diesem Knast, werden von denen, die hier leben, begeistert wahrgenommen. Denn ihr zeigt uns da\u00df wir hier nicht alleine sind. Dass es Menschen gibt die Kn\u00e4ste ablehnen.<\/p>\n<p><em>Solidarische und herzschlagende Gr\u00fc\u00dfe!<\/em><br \/>\n<em>Euch ein gesundes, buntes, lebendiges und freies Jahr 2015!<\/em><br \/>\n<em>F\u00fcr eine Gesellschaft ohne Gef\u00e4ngnisse!<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/freedomforthomas.wordpress.com\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Thomas Meyer-Falk<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h5 style=\"text-align: center;\">Da stehen wir, wie alle Jahre wieder, vor den Schei\u00dfmauern dieses Knastes.<\/h5>\n<p>Inmitten des idyllischen Freiburgs steht die Justizvollzugsanstalt, JVA, in sogenanntem &#8220;Pennsylvanischen Stil&#8221;. Ein herausstechender Ort der staatlichen Unterdr\u00fcckung seit nunmehr 136 Jahren. Tausende litten hier; viele kamen ums Leben, streikten und versuchten sich zu wehren. Obwohl auch heute und auch in diesem Staat Menschen in Kn\u00e4sten Leiden und Sterben, erlebt der Strafvollzug eine gen\u00fcssliche Akzeptanz. Hier steht dieser Block des Grauens, surreal abgeschottet von der Au\u00dfenwelt, von der Nachbarschaft, von der \u00d6ffentlichkeit, von uns.<\/p>\n<p>F\u00fcr ihr, die ihr euch in Gefangenschaft befindet, ist die restiche Gesellschaft als kritische Instanz au\u00dfen vor. Das stetige Schweigen muss gebrochen werden und f\u00fcr jeden und jede sollte es eine Stimme geben. Dass einzelne Gefangene und Gruppen sich daf\u00fcr Einsetzen Publikationen aus den Kn\u00e4sten zu Verbreiten ist praktische Solidarit\u00e4t. Sich beispielsweise \u00fcber eine gewerkschaftliche Vernetzung, wie in der entstehenden Knasti-B.O., zu organisieren sind Ans\u00e4tze, dem Knastalltag und der stetigen Unterdr\u00fcckung entgegenzutreten!<\/p>\n<p>Und besonders wir hier Drau\u00dfen sollten nicht z\u00f6gern den Knast als eines der gewaltigsten Mittel des herrschenden Problems zu begreifen und ihn von Grundauf abzulehnen.<\/p>\n<p>Um Kn\u00e4ste zu begr\u00fcnden wird Angst gesch\u00fcrt, die dieser Staat weltweit f\u00f6rdert. Das unheimliche Bild der Knasties beruht auf der verr\u00fcckten Vorstellung, und viel b\u00fcrgerlicher Propaganda. So dass die Vorstellung herrscht, hinter diesen Mauern seien hunderte blutr\u00fcnstige M\u00f6rder und Kindersch\u00e4nder eingesperrt, da sie nicht mit der Gesellschaft kompatieren. Doch nur ein winziger Bruchteil der Inhaftierten ist irgendwie in die N\u00e4he solch grausamer Vorstellungen zu denken. Und selbst diese lassen sich mitnichten durch Isolation und Deprivation &#8220;kurieren&#8221;. Ein Gro\u00dfteil der Menschen sitzt wegen Eigentumsdelikten in Haft. Tausende hocken grundlos in Kn\u00e4sten. Zehntausende Fl\u00fcchtende werden mit dem Mittel des Knaste und der Lagergefangenschaft am legitimen Versuch gehindert, ein besseres Leben zu suchen&#8230;<\/p>\n<p>Der\u00a0Knast ist ein Symbol. Einerseits.<\/p>\n<p>Der Knast, der Stacheldraht, die Mauern und \u00a0Sch\u00fctzent\u00fcrme sind aber vor allem hier und an hundertausenden weitern Orten ein furchtbares und menschenverachtendes Mittel der tats\u00e4chlichen, praktischen Unterdr\u00fcckung von Menschen. Sie dienen der Durchsetzung vielf\u00e4ltiger Willk\u00fcr und der Arroganz der M\u00e4chtigen.\u00a0Die grausamen Herrschaftsmittel Gef\u00e4ngnis und Gefangenschaft m\u00fcssen wieder in den Fokus der \u00d6ffentlichkeit gelangen. Die systematische Freiheitsberaubung der Millionen Gefangenen weltweit muss hinterfragt und bek\u00e4mpft werden, soll es eine Gerechtigkeit geben.<\/p>\n<p>Wir gr\u00fc\u00dfen besonders die Linken Gefangenen hier und anderswo. Standen sie doch, auf ihre vielf\u00e4ltige und oftmals konsequente Weise entgegen der organisierten Gewalt des staates und der kapitalistischen Barbarei.\u00a0In den letzten Monaten wurden erneut Freundinnen und Freunde einer freien, antifaschistischen Gesellschaft verhaftet. In Italien, in Spanien. Aber auch hier.<\/p>\n<p>Tomas Elgorriaga Kunze alias &#8220;Jose Gabriel Jimenez&#8221; wurde Anfang des Herbstes in Mannheim verhaftet, nachdem er als vermeindlich untergetauchter Aktivist der baskischen ETA \u00fcber 15 Jahre lang an der Freiburger Uni arbeitete und studierte. Ihm droht Abschiebung und Folter. In einem Ruck wurde sein Leben erneut zu einem der vorl\u00e4ufigen Gefangenschaft.<\/p>\n<p>Leider ist &#8220;Jose&#8221;s, also Tomas Elgorriagas, Schicksal, nur ein vielleicht etwas greifbareres Beispiel politischer Repression und des Knastes f\u00fcr uns. Die Furcht regiert, wenn nach der Sommerpause der angestammte Platz des Komilitonen leer bleibt und eine Auseinandersetzungen mit seinen Haftbedinungen und drohender Abschiebungen sich unweigerlich giftig bohrend aufdr\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Land f\u00fcr Land sind die Geschichten der Kn\u00e4ste nur umso grausamer und wir wollen nicht auf Noten der Trauer und der Angst enden. Auch nicht beim einzelnen Beispiel. Tomas muss raus und Tomas muss raus und Thomas muss raus und alle anderen auch!<\/p>\n<p>Nach einem weiteren Jahr furchtbarer Ereignisse wollen wir unsere solidarischen Gr\u00fc\u00dfe an euch Knasties der Freiburger JVA senden. Wir wollen die Genossinnen und Genossen gr\u00fc\u00dfen die zur Stunde in Stuttgart-Stammheim, K\u00f6ln-Ossendorf und an vielen anderen Orten f\u00fcr eine Gesellschaft ohne Kn\u00e4ste und Repression demonstrieren. Wir senden solidarische Gr\u00fc\u00dfe an alle die sich den westlichen Festungen und dem Knastsystem entgegenstellen, in Athen, LA, Rastatt, Melilla, Rio de Janeiro oder sonstwo.<\/p>\n<p><em>Rei\u00dfen wir also die Kn\u00e4ste ein. Stein f\u00fcr Stein!<\/em><br \/>\n<em>Erinnern wir uns an die K\u00e4mpfe unserer Freundinnen und Freunde!\u00a0<\/em><br \/>\n<em>Unterst\u00fctzen wir die Organisierung der Gefangenen. Auf ein solidarisches und k\u00e4mpferisches neues Jahr!\u00a0<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h5 style=\"text-align: center;\">Welche Rolle spielen Kn\u00e4ste innerhalb der momentanen Verh\u00e4ltnisse?<\/h5>\n<p>Gef\u00e4ngnisse stellen das h\u00f6chste Mittel des Staates zur Bestrafung von denjenigen dar, die gegen die Regeln und Gesetze, welche von den jeweiligen Herrschenden aufgestellt wurden, versto\u00dfen haben. Eine Person, welche durch Gesetzesbr\u00fcche die Norm verletzt, soll bestraft werden und wird gleichzeitig als abschreckendes Beispiel benutzt.<\/p>\n<p>Die dadurch geschaffene Trennung in \u201egut\u201c und \u201eb\u00f6se\u201c dient dazu, dass keine Identifizierung mit den \u201eKriminellen\u201c stattfindet. Nebenbei soll damit auch ein Gef\u00fchl von Sicherheit erzeugt werden, weil die Bedrohung der Gesellschaft weggesperrt wurde.<\/p>\n<p>Nun, wir k\u00f6nnen die Einschliessung nicht angreifen ohne die Gesellschaft anzugreifen, die sie produziert. Das Gef\u00e4ngnis ist keine abgetrennte Welt, es betrifft nicht bloss Gefangene und ihre Angeh\u00f6rigen. Es gew\u00e4hrleistet eine Funktion der Kontrolle und der Verwaltung des unvermeidlichen Elends, um den sozialen Frieden zu bewahren. Das Gef\u00e4ngnis ist wie ein Damoklesschwert, dass \u00fcber dem Kopf eines\/r jeden Ausgebeuteten schwebt, damit diese\/r weiterhin das Spiel der Lohnarbeit und des Lebens, das damit einhergeht spielt. Au\u00dferdem wei\u00df jede_r nur allzu gut, dass der Inhaftierung die Rolle einer zus\u00e4tzlichen Brandmarkung zukommt: Man ist nicht blo\u00df ein Ausgebeuteter, sondern wird auch ein Ex-H\u00e4ftling. Das Gef\u00e4ngnis pr\u00e4gt die Menschen weit \u00fcber ihre Einschliessungsperiode hinaus (der Strafregisterauszug ist das beste Beispiel daf\u00fcr) und hat zur Aufgabe, die Ausgebeuteten untereinander zu trennen: zwischen jenen, die den rechten Weg einschlagen, und jenen, die man als \u201cAbweichende\u201d etikettiert.<\/p>\n<p>Alle Armen sind jedoch potentielle Gefangene, denn die Justiz, die sie verurteilt, ist eine Klassenjustiz. Das Recht ist nicht neutral, es ist nicht die nat\u00fcrliche Manifestation des allgemeinen Interesses, sondern der Ausdruck eines Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisses. Das Recht macht nichts anderes, als das Eigentum und die Sicherheit der herrschenden Klasse zu sichern. Au\u00dferdem sind es oft nicht die Akte, die bestraft werden, sondern eher die Tatsache, der \u201cgef\u00e4hrlichen Klasse\u201d anzugeh\u00f6hren (Sans-papiers, Mitglied einer \u201cBande\u201d, Minderj\u00e4hrige in einem Quartier mit Ausgangssperre\u2026)<\/p>\n<p>Seit Jahren ist ein stetiger Anstieg der Gefangenenzahlen zu vermerken als Resultat von immer mehr Verurteilungen zu immer l\u00e4ngeren Haftstrafen. Im Gegensatz dazu ist ein R\u00fcckgang der Straftaten zu verzeichnen. Ein Blick darauf, wer in den Kn\u00e4sten gefangen gehalten wird offenbart, dass diese Menschen zu einem \u00fcberwiegenden Teil aus der Unterschicht kommen. Allgemein wird immer davon ausgegangen, dass nur M\u00f6rderInnen und Sexualstraft\u00e4terInnen eingesperrt seien, aber in der Realit\u00e4t sitzen viele Menschen in den Kn\u00e4sten, weil sie nicht in der Lage waren ausstehende Rechnungen zu bezahlen, schwarz gefahren sind, sich im Supermarkt etwas g\u00f6nnen wollten, usw. Ist dies nicht ein Zeichen daf\u00fcr, dass Knast \u00fcberhaupt keine L\u00f6sung f\u00fcr irgendein Problem ist? Probleme, die eigentlich viel breiter sind: und zwar sind sie eine soziale Frage. Sprich: wie diese kapitalistische Gesellschaft forciert, dass Menschen durch verschiedenste legale und auch \u201eillegale\u201c M\u00f6glichkeiten um ihr \u00dcberleben k\u00e4mpfen m\u00fcssen. Oder, dass sie nur weil sie \u00fcber sogenannte \u201eGrenzen\u201c springen m\u00fcssen Verbrecher sind? Der Knast ist eine soziale Frage und dementsprechend die Menschen, welche einsitzen, soziale Gefangene.<\/p>\n<p>Das Gef\u00e4ngnis ist nur eine von einer Vielzahl von Einrichtungen, welches dieses System am Laufen halten und dazu dienen Menschen zu erziehen und kontrollieren: Schulen, psychiatrische Einrichtungen, Abschiebelager, usw.<\/p>\n<p><em>Daher ist es wichtig eine solidarische Bewegung zur Unterst\u00fctzung mit der Forderung nach Freiheit f\u00fcr alle Gefangenen voranzutreiben.\u00a0<\/em><br \/>\n<em>Denn die Freiheit ist nicht ein individueller Zustand, sondern ein zu konstruierendes soziales Verh\u00e4ltnis.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Silvster-zum-Knast-Freiburg_3.jpg\" rel=\"lightbox[10635]\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-10638 size-large\" src=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Silvster-zum-Knast-Freiburg_3-600x400.jpg\" alt=\"Silvster zum Knast - Freiburg_3\" width=\"600\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Silvster-zum-Knast-Freiburg_3-600x400.jpg 600w, https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Silvster-zum-Knast-Freiburg_3-250x167.jpg 250w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Silvster-zum-Knast-Freiburg_2.jpg\" rel=\"lightbox[10635]\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-10637 size-large\" src=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Silvster-zum-Knast-Freiburg_2-400x600.jpg\" alt=\"Silvster zum Knast - Freiburg_2\" width=\"400\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Silvster-zum-Knast-Freiburg_2-400x600.jpg 400w, https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Silvster-zum-Knast-Freiburg_2-167x250.jpg 167w, https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Silvster-zum-Knast-Freiburg_2.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Abend des 31. 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