{"id":1076,"date":"2009-08-17T14:10:46","date_gmt":"2009-08-17T12:10:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abc-berlin.net\/?p=1076"},"modified":"2011-04-09T18:14:11","modified_gmt":"2011-04-09T17:14:11","slug":"interview-mit-thodoros-iliopoulos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/interview-mit-thodoros-iliopoulos","title":{"rendered":"Interview mit Thodoros Iliopoulos"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/dezemberrevolte-in-griechenland-mulltonne-250x167.jpg\" alt=\"Greece Protests\" title=\"Greece Protests\" width=\"250\" height=\"167\" class=\"alignright size-medium wp-image-1042\" srcset=\"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/dezemberrevolte-in-griechenland-mulltonne-250x167.jpg 250w, https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/dezemberrevolte-in-griechenland-mulltonne-600x401.jpg 600w, https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/dezemberrevolte-in-griechenland-mulltonne.jpg 610w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><em>Das folgende Interview wurde von Ntina Daskalopoulou gef\u00fchrt und heute morgen (15. August) in einer Athener Tageszeitung ver\u00f6ffentlicht. Es wurde \u00fcbersetzt und gepostet hier ohne Kommentaren und Erkl\u00e4rungen \u2013 nicht davon ist notwendig. Nach 37 Tagen im Hungerstreik sind Thodoros&#8217; Worte kristallklar. In ihm hat der Staat einem Gegner gefunden, um seine ganze revanchistische Rache loszulassen, Rache in Wirklichkeit gegen eine immer anwachsende Bewegung des Ungehorsams, Widerstands und Solidarit\u00e4t. So lange, wie Menschen wie Thodoros aufstehen gegen den Zorn des Staates, wird der n\u00e4chste Dezember sehr nahe sein. Im Kampf gegen ihre Ordnung, Thodoros ist nicht alleine.<\/em><\/p>\n<p><center><em><strong>\u201eIch habe Stellung bezogen und bin konfrontiert<br \/>\nmit den staatlichen Vergeltungsmassnahmen\u201c<\/strong><\/em><br \/>\n &#8211;  Thodoros Iliopoulos<\/center><\/p>\n<p>Acht Monate in Untersuchungshaft f\u00fcr die Ereignisse vom Dezember, der letzte auch noch im Hungerstreik. Die vorausgesagte Entlassung im Juli kam nicht, das Theater der Absurdit\u00e4t setzt sich fort mit den Anklagen und Thodoris bleibt eingekerkert. Aber ein K\u00e4mpfer. Dieses Mal, seine \u201eWaffe\u201c ist sein K\u00f6rper. Er sprach mit uns per Telefon aus dem Korydallos Gef\u00e4ngnis. Vor dort aus sieht er das revanchistische Gesicht des Staates, das Griechenland der Gewalt und der Repression, aber auch ein anderes Griechenland der ruhelosen Jugend, des Glaubens an Ideale. Beharrlich auf seine Unschuld und seine eigener Glaube. Teuer bezahlend f\u00fcr beides.<br \/>\nIch h\u00f6re seine Stimme mit Unterbrechungen von den Lautsprechern, Anweisungen an die Gefangenen von Korydallos gebend. Er ist extrem freundlich, tief, stark trotz seiner Schw\u00e4che. Jetzt zerbrechlich, aber entschlossen, Mitte August, der Monat ohne Nachrichten, er k\u00e4mpft den Kampf f\u00fcr seine Freiheit mit der einzigsten Waffe, die er noch hat: sein eigener K\u00f6rper.<br \/>\n<!--more--><br \/>\n&#8211; Der Staat klagt dich an wegen juristischen Delikten, Verbrechen und Vergehen, und erachtet dich als so gef\u00e4hrlich, dass du nicht entlassen wirst unter Auflagen. Wie f\u00fchlst du dich damit?<\/p>\n<p><em>Ab dem 18. Dezember fand ich mich wieder als Protagonist in diesem Theater der Absurdit\u00e4t. Sie nahmen mich fest, zusammen mit massenhaft anderen, als ich mit ein paar FreundInnen die Akadimias Strasse entlang lief. F\u00fcnf Einheiten der Riotbullen umstellten uns zehn. Ich begann zu rennen und zwei von ihnen holten mich ein, sie warfen mich auf den Strassenbelag und begannen gegen meinen Kopf zu treten, dabei \u201ejetzt wirst du sehen, was mit dir geschieht\u201c rufend. Ich hatte keine Idee davon, was mit mir passieren w\u00fcrde. Was schlussendlich passierte war, das ich mich wiederfand angeklagt mit drei Verbrechen. Laut der Untersuchungsbeamtin, war ich in dem Moment meiner Festnahme vor der juristischen Fakult\u00e4t beim Werfen von Molotowcocktails. Die einzige zeugenschaftliche Darstellung davon gibt es von den beiden Riotbullen, die mich festgenommen haben. Als die Untersuchungsbeamtin sie fragte, ob sie mich wiedererkennen w\u00fcrden auf der Strasse und sie positiv antwortete, hob sie ihren Finger, zeigte auf mich und sagte: \u201eist es er?\u201c Sie exponierte mich selbst! Selbstverst\u00e4ndlich, die Riotbullen&#8230;erkannten mich wieder. Vom diesem Punkt an, w\u00fcrden sich mich nicht mehr entlassen, weil sie mich eigentlich als Geisel brauchen. Von den Festgenommen haben nur wenige Stellung bezogen zum Dezember. Ich sage nicht, dass sie dazu verpflichtet sind, ich habe Stellung bezogen und bin konfrontiert mit den staatlichen Vergeltungsmassnahmen.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; Wie hast du die Ereignisse im Dezember erlebt?<\/p>\n<p><em>Mein Vater befindet sich in seinen letzten Tagen und er leidet an Alzheimer und meine Mutter ist 83 Jahre alt und sich nicht um ihn k\u00fcmmern. Aus diesem Grund war ich nur zweimal auf der Strasse, bedauerlicherweise. Es war eine sehr gute Gelegenheit, um zu diskutieren und zu denken, um L\u00f6sungen anzubieten, um Ideen auszutauschen. Einige, mit zweifelhaften Interessen, deuten die Ereignisse mit Krokodilstr\u00e4nen, sie weinen \u00fcber das Desaster und die Zerst\u00f6rung. Und jetzt hat der Dezember eine andere Art von Denken geboren und viel wichtiger, es hat die Jugendlichen von den Playstations und Internetcaf\u00e9s weggebracht. Es w\u00e4re naive und unfair zu sagen, dass die Jugendlichen nur auf die Strasse gegangen sind, um ihre Wut abzulassen. Sie haben ihre Ideale und Tr\u00e4ume eingefordert.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; Was war deine Haltung gegen\u00fcber dem Staat und was ist sie jetzt?<\/p>\n<p><em>Wenn ich dies erz\u00e4hle, werden sich mich f\u00fcrs gesamte Lebens in den Knast werfen&#8230; Ich mache nur  Spa\u00df. Ich m\u00f6chte mir kein Label zuschreiben, wie Anarchist oder Antiautorit\u00e4rer. Ich bin ein Vision\u00e4r der direkten Demokratie, von gemeinsamen Entscheiden und Handeln. W\u00e4hrend meiner Jugendjahre war ich fasziniert von der Philosophie des Anarchismus von Zenon bis zu den Zyniker und bis zu Enrico Malatesta. Selbst heute bin ich noch fasziniert davon. Ich k\u00e4mpfe f\u00fcr eine andere Welt. Nicht mit Molotowcocktails und Steinen, aber mit Ideen und Texten. Ich bin weder der Erste noch der Letzte, dem der Staat sein revanchistisches Gesicht zeigt. Was sieht beunruhigt, was sie unterdr\u00fccken wollen, ist nicht meine Aktion, sondern meine Haltung und meine Ideen. Sie klagen mich mit fabrizierten Vorw\u00fcrfen an, sie ignorieren die Beweise, die ich f\u00fcr meine Unschuld vorgelegt habe. Der Punkt f\u00fcr den Staat ist, dass ich darauf behaare zu denken. Und ich denke anders. In diesem Sinne kannst du \u2013 oder jemand anderes \u2013 sich in meiner Position wiederfinden.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; F\u00fcrchtest du jetzt das Land, genannt Griechenland?<\/p>\n<p><em>Nein. Es ist be\u00e4ngstigend die Akadimias Strasse herunter zu laufen und sich eingesperrt  f\u00fcr Monate in einer Zelle wiederzufinden, aber ich habe ein so gro\u00dfes Begehren zu leben, das ich nicht ver\u00e4ngstigt bin. Und au\u00dferdem, hinter dem Griechenland der Repression und Gewalt sehe ich ein anderes Griechenland, dies einer rastlosen Jugend, Solidarit\u00e4t, Glaube an \u00dcberzeugung.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; Warum hast du dich f\u00fcr den Hungerstreik entschieden?<\/p>\n<p><em>Wenn jemand einen Hungerstreik beginnt, sollten normalerweise zuerst eine Untersuchungen durch einen Zahnarzt stattfinden \u2013 es sind die Z\u00e4hne, die zuerst zerst\u00f6rt werden \u2013 und durch einen Psychiater, ob er\/sie nicht selbstmordgef\u00e4hrdet ist. Auch wenn dies in meinem Fall nicht passiert ist, m\u00f6chte ich dir zusichern, dass ich nicht selbstmordgef\u00e4hrdet bin, ich m\u00f6chte \u00fcberhaupt nicht sterben. Genauso wenig m\u00f6chte ich leiden an irreversiblen Sch\u00e4den, welche mich den Rest meinen Lebens besch\u00e4digt lassen. Freilich beginnen, wie mein Arzt erkl\u00e4rt hat, nach dem 30. Tag im Hungerstreik die sehr ernsten Probleme, wenn einige der lebenswichtigen Organe versagen. Aber wirklich, ich habe keine andere Option mehr. Mein K\u00f6rper ist meine ultimative Waffe.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; Kommt der Hungerstreik dem Tod nahe?<\/p>\n<p><em>Alles kommt den Tod nahe. Wenn du ein Migrant bist, kann ein Besuch auf dem Platz von Ayios Panteleimonas automatisch dein Tod bedeuten. Oder wenn du ein Arbeiter in einer Fabrik bist. Oder wenn du ein Radfahrer auf den Strassen von Athen bist. Ein Hungerstreik kann dich ein paar Schritte n\u00e4her zum Tod bringen, aber n\u00e4her zur Freiheit. Als ein Ausl\u00e4nder, der ich in der Welt der Bosse bin, als ein Arbeiter, als ein Radfahrer, habe ich nie den Tod gef\u00fcrchtet. Als ein Hungerstreikender lebe ich mit der Hoffnung der Befreiung, nicht mit den Angst vor dem Tod.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; Du bist verliebt in jemanden, du warst dabei die Entlassung f\u00fcr Juli vorzubereiten und ein gemeinsames Haus mit deiner Liebsten. Was sagt ihr beide jetzt?<\/p>\n<p><em>Wir nutzen endlose Stunden, um mit einander zu sprechen jeden Tag, sie schreibt mir und ich schreibe ihr, wir planen unser Leben. Wir sind sehr nah bei einander, wir begegnen dies als Team. Der Knast schr\u00e4nkt die Freiheit deines K\u00f6rper ein, nicht deine Seele. Jeden Mal, wenn sie auflegt, sagt sie zu mir: \u201evenceremos\u201c. Wir sind jung, verliebt und haben so viele Sch\u00f6nes zum Leben zusammen. Und wir sollten gewinnen.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; Was f\u00fcr Tr\u00e4ume siehst du?<\/p>\n<p><em>Am Anfang hatte ich Albtr\u00e4ume. Im Laufe des t\u00e4glichen Kampfes habe ich nicht nur gelernt, alles was mich mich zerst\u00f6ren k\u00f6nnte von mir abzusto\u00dfen, sondern auch Tr\u00e4ume voll vom Kraft und Spa\u00df zu haben. Ich habe mich entschlossen dieses Kapitel meines Lebens kreativ zu leben.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; Was hast du gelernt im Knast?<\/p>\n<p><em>Jeder Knast ist eine Miniatur der Gesellschaft. Du sieht Menschen, verurteilt f\u00fcr Finanzverbrechen, die selbst hier drinnen daran interessiert sind Gesch\u00e4fte zu machen, alles bis hinzu Kindersch\u00e4ndern. Du siehst aber auch Unschuldige, Menschen, die kein Geld f\u00fcr einen guten Anwalt haben oder um die Kaution zu bezahlen. Bevor ich hierher kam, war ich dogmatisch, ich dachte, dass&#8230;es sind die B\u00f6sen, die im Knast sitzen. Doch hier drinnen wirst du gezwungen zu verstehen, das was b\u00f6se ist subjektiv ist, anzuerkennen, dass unter den gegebenen Umst\u00e4nden jeder ein potenzieller M\u00f6rder ist.<br \/>\nAlles ist in uns. Im Knast lernst du neue Kodexe und, am wichtigsten, niemanden zu trauen. Und im speziellen hilft das deinem Leben. Hier lebst du mit dem absoluten Minimum. Was wir drau\u00dfen als Abfall bezeichnen, ist hier n\u00fctzlich. Wer w\u00fcrde jemals wissen, dass du anstelle von Kleber verbrannte Ohrenst\u00f6psel benutzen kannst, um mit einem Vorhang dein B\u00fccherregal zu verdecken.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; Wie behandeln dich deine Mitgefangen?<\/p>\n<p><em>Politische Gefangene werden immer mit Respekt geachtet von den Strafgefangenen, wenn gleich ich diese Unterscheidung nicht machen m\u00f6chte. Wir sind alle inhaftiert und stehen den gleichen Problemen gegen\u00fcber. Auch wir, wenn wir politische Gefangene sind, stehen dem Strafgesetzbuch gegen\u00fcber. Meine Mitgefangen unterst\u00fctzen mich: Nikos Tsouvalakis ging in den Hungerstreik an selben Tag wie ich, in Solidarit\u00e4t mit mir. Andere enthalten sich ihren Mahlzeiten. Viele von ihnen unterst\u00fctzen mich mir einfachen, t\u00e4glichen Aktionen: sie besuchen mich in meiner Zelle, borgen mir B\u00fccher, geben mir ihren Platz in der Warteschlange am Telefon.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; Wie sieht deine Zelle aus?<\/p>\n<p><em>Du bist eingesperrt f\u00fcr 18 von 24 Stunden in einen Raum von maximal 8qm, zusammen mit drei anderen Gefangenen. Die Heizung ist ungen\u00fcgend. Kakerlaken und Ratten zeigen oft ihre Anwesenheit. Die Toiletten sind im Keller mit zerbrochenen Fenstern und kaltem Wasser.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; Die Gefangenen sagen, dass die Zeit der gr\u00f6\u00dfte Feind ist. Wie verbringst du deine Tage?<\/p>\n<p><em>Es gibt die Theorie im Knast, um so mehr du schl\u00e4ft, um so fr\u00fcher kommst du wieder raus. Ich denke, je weniger du schl\u00e4ft, umso weniger lebst du. Jetzt wo ich nicht mehr lange laufen kann, lese ich in der Zelle, schreibe, zeichne, h\u00f6re Musik, bastele DIY-Konstruktionen mit billigen Materialien.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; Was inspiriert dich?<\/p>\n<p><em>Die Korridore, die Gitter und der Stacheldraht. All dies bringt mich zu einem Prozess der Kreation einer anderen Realit\u00e4t, W\u00f6rter und Zeichnungen umfassend.<\/p>\n<p>&#8211; Was w\u00fcrdest du dem Justizminister sagen, wenn du k\u00f6nntest?<\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde ihm ein Gedicht von Titos Patrikios vortragen:<br \/>\nI pluck the words one by one from my throat\/<br \/>\nif they ooze blood\/ wrap them in your handkerchief\/<br \/>\nwrap them in cotton\/<br \/>\nor then maybe grab them with a clip and say\/<br \/>\n\u201che\u2019s only saying these, to make an impression\u201d\/<br \/>\nDo what you want,\/<br \/>\nbut silence is not enough no more\/<br \/>\nwords are not enough no more\/<br \/>\nI pluck the plain words, one by one\/<br \/>\nand I send them to you.\u201d<\/em><\/p>\n<p>&#8211; Wie stellt du dir dein Leben nach dem Knast vor?<\/p>\n<p><em>Einfach in den Bedingungen des Lebens, reich in den Bedingung der Gedanken \u2013 und au\u00dferdem m\u00f6chte ich ein Kind haben, was mich nie verlassen wird.<br \/>\n<\/em><br \/>\n&#8211; Wirst du wieder auf die Strasse gehen nach diesem ganzen grauenvollen Prozess?<\/p>\n<p><em>Selbstverst\u00e4ndlich. Mit dem einzigsten Unterschied, dass ich absolut vorbereitet sein werde, um jeglicher festgelegten Anklage gegen\u00fcber zu treten. Nach all dem, werde ich auf die Stra\u00dfe gehen mit meinem Gesicht als mein einzigster Kapuzenpullover.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das folgende Interview wurde von Ntina Daskalopoulou gef\u00fchrt und heute morgen (15. August) in einer Athener Tageszeitung ver\u00f6ffentlicht. Es wurde \u00fcbersetzt und gepostet hier ohne Kommentaren und Erkl\u00e4rungen \u2013 nicht davon ist notwendig. 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