{"id":261,"date":"2008-11-20T18:29:36","date_gmt":"2008-11-20T16:29:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abc-berlin.net\/?p=261"},"modified":"2010-10-21T14:16:22","modified_gmt":"2010-10-21T12:16:22","slug":"einige-gedanken-uber-die-antiknast-tage-in-kiel-ende-september-2008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/einige-gedanken-uber-die-antiknast-tage-in-kiel-ende-september-2008","title":{"rendered":"Einige Gedanken \u00fcber die Antiknast-Tage in Kiel, Ende September 2008"},"content":{"rendered":"<p>Die Antiknast-Tage sind nun seit \u00fcber einem Monat vorbei und wir sind alle mit guten Gef\u00fchlen nach Hause zur\u00fcckgekehrt. Weil wir in unterschiedlichen St\u00e4dten wohnen, hat es etwas l\u00e4nger gedauert bevor wir es geschafft haben uns als \u201eOrga-Crew\u201d zu treffen, um einen Austausch und eine Diskussion \u00fcber unsere Eindr\u00fccke w\u00e4hrend dieser Tage haben zu k\u00f6nnen. Wie bei jeder Sache, welche wir als Anarchist_innen organisieren, sind wir der Meinung, das es keine einfache \u201eSchwarz-Wei\u00df\u201d Analyse oder Auswertung gegen kann: wenn wir kritisch gegen\u00fcber von anderen organisierte Initiativen sind, dann sind wir dies sogar noch mehr, wenn es um unsere geht, damit wir von unseren Grenzen lernen und sie beim n\u00e4chsten Mal auch besser \u00fcberqueren k\u00f6nnen. Dennoch sind wir nicht diejenigen, die es m\u00f6gen sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Aber lasst uns der Reihe nach vorgehen.<br \/>\n<!--more--><br \/>\n<center><strong>Unsere Ziele f\u00fcr dieses Wochenende&#8230;<\/strong><\/center><\/p>\n<p>Wie schon gesagt wurde, diese Tage wurden von einer sehr kleinen Gruppe an Personen organisiert. Die Idee gab es schon vor einigen Monaten, damals war das Wochenende f\u00fcr Mai 2008 geplant, allerdings nahm alles eine andere Richtung und die Idee blieb, ohne aber ein konkretes Datum. Letztendlich nach dem Hungerstreik in deutschen Gef\u00e4ngnissen im August sa\u00dfen wir wieder zusammen und f\u00fchlten die Notwenigkeit diese Idee neu vorzuschlagen aufgrund verschiedenster Gr\u00fcnde. Zum einen, um einen Moment zu haben an dem sich verschiedene in Deutschland lebende Gruppen sowie Individuen, welche aktiv gegen Kn\u00e4ste (und ihre Gesellschaft) arbeiten, sich treffen, miteinander diskutieren, Erfahrungen austauschen, Affinit\u00e4ten aufbauen, weitere Momente des Kampfes planen, kurz gesagt sich vernetzen k\u00f6nnen: dies war wahrscheinlich einer der gr\u00f6\u00dften Gr\u00fcnde. Au\u00dferdem sollten auch \u201eNichtexpert_innen\u201d innerhalb von diesen drei Tagen die M\u00f6glichkeiten angeboten werden an Diskussionen, formelle sowie informelle, teilhaben zu k\u00f6nnen und sie hoffentlich auch in den Kampf einzubinden oder mindestens sie mit einigen weiteren kritischen Gedanken im Kopf nach Hause gehen zu lassen. Dazu gab es die Idee einige ausw\u00e4rtige Genoss_innen zu Gast zu haben, um eine Darstellung \u00fcber die Situation in ihren L\u00e4ndern anzubieten, welche K\u00e4mpfe gerade stattfinden, wie die Menschen darauf reagieren, wie wir von einander etwas lernen und uns gegenseitig unterst\u00fctzen k\u00f6nnen, welche unsere gemeinsamen Perspektiven sind, wenn es denn solche gibt.<\/p>\n<p><center><strong>&#8230;und was in Wirklichkeit herauskam&#8230;<\/strong><\/center><\/p>\n<p>Wie gesagt, wir sind an einige Grenzen gesto\u00dfen als wir diese Tagen organisierten. Erstens, waren wir eine kleine Gruppe von Personen, welche an der Organisierung beteiligt war. Zweitens, die Meisten von uns waren bis dato noch nicht an der Organisierung eines solchen Treffens beteiligt: eigentlich war dies das erste Mal, dass mensch es versucht hat ein solches Event in Deutschland zu veranstalten. Wir wurden von unseren urspr\u00fcnglichen Pl\u00e4nen \u00fcberw\u00e4ltigt: kurz gesagt viel zu vieles auf einmal. Wir haben die Unm\u00f6glichkeit erkannt, in Anbetracht der aktuellen Lage der Antiknast-\/anarchistischen Bewegung in Deutschland, ein Treffen zu organisieren bei welchem all die drei besagten Ziele, welche wir hatten, irgendwelche positiven Ergebnisse produzieren h\u00e4tten k\u00f6nnen unter der Beachtung von allen dreien im gleichen Maas.<\/p>\n<p>Sicherlich war eines der positivsten Ergebnisse die M\u00f6glichkeit f\u00fcr viele Menschen, welche zu diesen Themen arbeiten und Affinit\u00e4t miteinander f\u00fchlen, sich zum erste Mal physisch treffen zu k\u00f6nnen. Dies bedeutet, die M\u00f6glichkeit zu haben, \u00fcber den gegenw\u00e4rtigen Stand kritisch diskutieren zu k\u00f6nnen, Wege zu finden, um mit anderen in Verbindung zu treten und die Frage zu stellen, wie es m\u00f6glich ist den Kampf auszuweiten. In der Betrachtung dieses letzten Punktes, sind wir definit mit einem guten Gef\u00fchl f\u00fcr die Zukunft nach Hause zur\u00fcckgekommen: unterschiedliche Individuen und Gruppen aus Deutschland und \u00d6sterreich haben eine gemeinsame, fruchtbare Diskussion begonnen, welche mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr interessante Momente des Kampfes produzieren wird. Dazu wurden einige Termine gefunden, an denen mensch zusammenarbeiten wird, um solche Affinit\u00e4ten zu verst\u00e4rken, wo wir gleichzeitig auch neue entlang unseres Weges entdecken k\u00f6nnen (um einige Momenten zu benennen: das Antirepressions-Wochenende in Wien im November, der Hungerstreik der italienischen Lebensl\u00e4nglichen im kommenden Dezember, die Silvester-Demo zum Knast in Berlin&#8230;).<br \/>\nDas Ganze, in Anbetracht der aktuellen Lage im deutschsprachigen Raum, l\u00e4sst sich als ein wichtiger Schritt feststellen: wir mussten fast vom Punkt Null anfangen, weil Antiknastthemen seit l\u00e4ngerer Zeit nicht wirklich popul\u00e4r in der \u201eSzene\u201d sind, wenn wir den Vergleich mit L\u00e4ndern wie Spanien, Italien oder Griechenland anstellen. Es ist extrem schwierig ein solches Ziel erreichen zu wollen, wenn wir gleichzeitig neue Mitt\u00e4ter_innen entlang unseres Weges involvieren m\u00f6chten. Sicherlich ist es anregend aber gleichzeitig kompliziert, gemeinsame Diskussionen zwischen Menschen, welche unterschiedliche Erfahrungen, Erwartungen und W\u00fcnsche besitzen, zu haben. Dort wo die Trennung zwischen \u201eExpert_innen\u201d und \u201eNichtexpert_innen\u201d, Personen, die sich auf \u201everschiedenen Niveaus\u201d befinden, am st\u00e4rksten auftritt ist der Punkt, wenn mensch ein Thema wie Knast aufgreift. Dieses ist f\u00fcr viele hier unbekannt und auch seltsam, nicht ohne einmal die Tatsache zu benennen, das dies genau oftmals das schwierigste innerhalb des individuellen Weges jeder\/s einzelnen von uns ist, genau genommen im Bezug auf die Frage \u201eWas, wenn kein Knast?\u201d<\/p>\n<p>Wir meinen hier nicht, das wir froh dar\u00fcber sind dem \u201espezialisierten\u201d Zirkel anzugeh\u00f6ren. Was wir meinen ist, dass wir von der Disparit\u00e4t der Erwartungen und vielleicht auch von der Naivit\u00e4t unserer fehlenden Auseinandersetzung damit \u00fcberw\u00e4ltigt worden sind. Als Beispiel die Er\u00f6ffnungsdiskussion, der generelle Austausch \u00fcber die Gr\u00fcnde, wieso wir dieses Wochenende auf die Beine gestellt haben, wieso gegen Kn\u00e4sten, war sehr chaotisch, da die von uns, welche geredet haben, den Fehler begangen haben nicht gen\u00fcgend Achtung den Tatsachen zu schenken, dass vielen der Involvierten Knast und \u00e4hnliche Themen eher neu sind und dementsprechend wir nicht eine Diskussion auf einem bestimmten, hohen und komplizierten Niveau veranstalten k\u00f6nnen, auch wenn solche Themen f\u00fcr uns zum t\u00e4glichen Brot geh\u00f6ren. Eines der Ergebnis davon war, dass einige am Tag danach nicht erschienen sind, weil sie genau von solch einem Niveau \u00fcberw\u00e4ltigt wurden, wie wir danach von anderen Personen erfahren haben.<br \/>\nDurch die Verteilung einer Brosch\u00fcre an alle, in welcher einige Texte zur Einf\u00fchrung zu \u201eAntiknast\u201d (zwei von Gefangenen) zu finden waren und einiger weiterer, welche im Vorfeld auf unserer Website zu finden waren, haben wir versucht etwas Bewusstsein im Vorfeld zu schaffen, damit das Kommen nicht ohne Vorbereitung geschieht. Sicherlich war das nur ein kleiner Tropfen. Wir sind immer noch unsicher, wie wir es erm\u00f6glichen k\u00f6nnen verschiedene Niveaus miteinander zu kombinieren. Vielleicht durch eine verst\u00e4rkte Verteilung von Texten im Vorfeld oder aber durch das Ansto\u00dfen einer solchen Diskussion am Ende des Wochenende, wo es die M\u00f6glichkeit gab \u00fcber dies zu sprechen. Wahrscheinlich ist dies auch m\u00f6glich durch eine Diskussion \u00fcber konkrete Initiativen und Momente des Kampfes als die Zeit mit Darstellungen oder theoretischen Debatten zu verschenken.<br \/>\nEine auf dem Abschlussplenum ge\u00e4u\u00dferte gute Kritik kritisierten die Abwesenheit \u2013 au\u00dfer w\u00e4hrend der informellen Unterhaltungen \u2013 der Diskussion \u00fcber praktische Solidarit\u00e4t, was wir damit meinen, wie wir uns diese vorstellen, wie wir Erfahrungen aus verschiedenen L\u00e4ndern, welche unter anderen Bedingungen gemacht werden, austauschen k\u00f6nnen, wie wir effektiv das Knastsystem angreifen k\u00f6nnen und wo es solche Beispiele in der Vergangenheit sowie in der Gegenwart gibt &#8230;<\/p>\n<p>Als wir dieses Treffen organisiert haben dachten wir, dass sich nicht viele Menschen, welche nicht mit der \u201eSzene\u201d verbunden sind, beteiligen w\u00fcrden, aufgrund der Art und Weise wie es organisiert wurde. Demzufolge waren wir nicht von einer solchen fehlenden Beteiligung \u00fcberrascht, genauso wenig wie von der Abwesenheit anderer Kollektive, die zu Antirepression und politischen Gefangenen arbeiten, aber keine anarchistischen Zusammenh\u00e4nge sind: wahrscheinlich war f\u00fcr viele von ihnen der Ton des Treffen zu informell und anarchistisch (eine Sache wor\u00fcber wir selbstverst\u00e4ndlich froh sind!). Sicherlich war dies trotzdem eine verpasste Chance um vielleicht eine hei\u00dfe, aber auch interessante und wertvolle Debatte zu haben.<\/p>\n<p>Noch ein Punkt zur Selbstkritik zu dem internationalen Charakter, welchen wir dem Wochenende geben wollten. Einige Genoss_innen aus verschiedenen L\u00e4ndern sind gekommen und haben Darstellungen zu unterschiedlichen Themen gegeben (wir m\u00f6chten uns hier nochmal bei denjenigen entschuldigen, f\u00fcr welche wir keinen Platz mehr im Zeitrahmen gefunden haben, obwohl es geplant war&#8230;), wir k\u00f6nnen aber weder von einer gro\u00dfen Beteiligung aus anderen L\u00e4ndern reden, noch von sogenannten \u201ekonkreten\u201d Ergebnissen. Im Bezug zu letzteren m\u00fcssen wir sagen, dass auch wenn es an dem Wochenende einen Mangel an Debatten \u00fcber konkrete Momente und Wege des zuk\u00fcnftigen Kampfes gab (au\u00dfer die aktive Vernetzung zwischen schon aktiven Gruppen und Individuen aus Deutschland und \u00d6sterreich) und dementsprechend nichts \u201ekonkretes\u201d verblieben ist, es auch wichtig ist die positiven Inputs zu benennen.<br \/>\nDiese wurden durch die Darstellungen der Beteiligten gegeben (wir k\u00f6nnten hier z.B. die Knastgesellschaft in England benennen, die Aufmerksamkeit \u00fcber ein m\u00f6gliches, furchtbares Szenario in Bezug auf eine m\u00f6gliche Entwicklungen der soziale Kontrolle, erzeugt hat), sowie der Tatsache, dass es eine weitere Chance war sich pers\u00f6nlich au\u00dferhalb von unmenschlichen Internetkommunikationswegen zu treffen. F\u00fcr den ersten Punkt sehen die kurze Vorbereitungszeit und folgende versp\u00e4tete Einladung als den entscheidenden Grund daf\u00fcr an. Wir k\u00f6nnen nicht wollen, dass Leute, selbst wenn sie interessiert sind, sich kurzfristig dazu entscheiden m\u00fcssen in Norddeutschland aufzuschlagen in dem Fall, dass sie von einem solchen Treffen erst wenige Wochen zuvor erfahren (der Aufruf wurde Mitte August ver\u00f6ffentlicht). Wir sind uns dessen bewusst, dass viel mehr Menschen bei dem Wochenende anwesend sein wollen\/k\u00f6nnen, wenn sie rechtzeitig davon erfahren h\u00e4tten.<br \/>\nUnd wenn wir schon dabei sind \u00fcber ausw\u00e4rtige Beteiligung zu sprechen, wir haben gesehen wie wir pers\u00f6nlich von den \u00dcbersetzungen \u00fcberw\u00e4ltigt worden sind: beim n\u00e4chsten Mal m\u00fcssen wir besser daran arbeiten, selbst wenn wir dazu sagen m\u00fcssen, dass deutsch eine der schwierigsten europ\u00e4ischen Sprachen zur \u00dcbersetzung ist, wenn dies simultan gemacht werden muss.<br \/>\nDazu haben noch einige andere Elemente gegen uns gespielt, wie z.B. dass Kiel nicht eine der am besten zu erreichende St\u00e4dte ist, weil sie weit im Norden liegt und dass in der N\u00e4he am Samstag eine Antifademonstration stattfand, zu welche viele hinfuhren&#8230;<\/p>\n<p><center><strong>Und was kann \u00fcber die Zukunft gesagt werden?<\/strong><\/center><\/p>\n<p>Wir wollten es kurz halten und k\u00f6nnen nun wirklich nicht sagen, dass wir es geschafft haben! Wir besitzen keine Antworten und sind uns bewusst, dass die Probleme, welche an dem Wochenende aufgetaucht sind, keine unbekannten f\u00fcr vielen sind, die diesen Text lesen. Wir werfen ein paar Fragen auf, aber die Antworten k\u00f6nnen sich nur aus einer gemeinsamen Debatte heraus entwickeln. Das ist der Grund wieso wir hoffen, dass einige Reaktionen von Personen, die beim Wochenende mit dabei waren, genauso wie von denjenigen, die einfach diesen Text lesen oder beim Organisieren \u00e4hnlicher Treffen mitgewirkt haben, kommen werden, damit wir beim n\u00e4chsten Mal die Gestaltung solcher Tage verbessern k\u00f6nnen. Das n\u00e4chste Mal wird von euren Kritiken inspiriert sein.<br \/>\nWie schon zuvor erw\u00e4hnt, es gab einige gute Sachen, welche bei uns positive Gef\u00fchle hinterlassen haben, vor allem deshalb, weil wir das Gef\u00fchl haben gerade in dem Prozess zu sein, etwas aufzubauen, mit verschiedenen Menschen, welche diese Knastgesellschaft hassen und gegen sie k\u00e4mpfen wollen, lokal genauso wie international. Trotz seiner Grenzen war dieses Wochenende eine gute Erfahrung, besonders um lernen zu k\u00f6nnen, wie wir es beim n\u00e4chsten Mal besser machen k\u00f6nnen. Wenn wir so etwas sagen, dann meinen wir, dass wir ziemlich entschlossen sind, ein zweites Treffen dieser Art im n\u00e4chsten Jahr zu organisieren, wieder in Deutschland. Sobald alles etwas konkreter wird, werden wir euch Bescheid geben, dieses Mal etwas fr\u00fchzeitiger. Ganz sicher werden wir aber nicht in Lage sein euch Sonne und Strand zu garantieren.<\/p>\n<p>Bis dahin, wir hoffen eure Wege irgendwo innerhalb des n\u00e4chsten Jahres zu kreuzen, w\u00e4hrend wir gegen diese Knastgesellschaft und den Kapitalismus k\u00e4mpfen, f\u00fcr die totale Befreiung.<\/p>\n<p>ABC Berlin und ABC Orkan<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Antiknast-Tage sind nun seit \u00fcber einem Monat vorbei und wir sind alle mit guten Gef\u00fchlen nach Hause zur\u00fcckgekehrt. 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