{"id":2852,"date":"2011-01-03T14:00:03","date_gmt":"2011-01-03T13:00:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abc-berlin.net\/?p=2852"},"modified":"2014-12-26T22:34:22","modified_gmt":"2014-12-26T21:34:22","slug":"solidaritaetsaufruf-von-drei-inhaftierten-mitgliederinnen-der-bewaffneten-gruppe-revolutionaerer-kampf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/solidaritaetsaufruf-von-drei-inhaftierten-mitgliederinnen-der-bewaffneten-gruppe-revolutionaerer-kampf","title":{"rendered":"Solidarit\u00e4tsaufruf von drei inhaftierten MitgliederInnen der bewaffneten Gruppe \u201eRevolution\u00e4rer Kampf\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>INTERNATIONALER SOLIDARIT\u00c4TSAUFRUF<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/burning-copcar-in-greece.jpg\" rel=\"lightbox[2852]\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-2130\" title=\"burning copcar in greece\" src=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/burning-copcar-in-greece-250x164.jpg\" alt=\"\" width=\"180\" height=\"118\" srcset=\"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/burning-copcar-in-greece-250x164.jpg 250w, https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/burning-copcar-in-greece.jpg 450w\" sizes=\"(max-width: 180px) 100vw, 180px\" \/><\/a><span class=\"dropcap\">G<\/span>enossen und Genossinnen,<\/p>\n<p>wir sind drei politische Gefangene, Mitglieder der bewaffnet k\u00e4mpfenden Organisation Revolution\u00e4rer Kampf [<em>Epanastatikos Agonas<\/em>] und wir senden euch unsere k\u00e4mpferischen Gr\u00fc\u00dfe aus den griechischen Gef\u00e4ngnissen.<\/p>\n<p>Wir wurden im April 2010 zusammen mit drei weiteren Genossen festgenommen, die der Mitgliedschaft in der Organisation beschuldigt werden und sind seitdem in Untersuchungshaft, auf unseren Prozess in den ersten Monaten 2011 wartend.<\/p>\n<p>Wir drei haben mit einer an die Gesellschaft gerichteten Botschaft die Verantwortung f\u00fcr die Teilnahme an der Organisation Revolution\u00e4rer Kampf \u00fcbernommen. Auf diese Weise haben wir unsere Praxis verteidigt, die gegen das Kapital und den Staat gerichtet ist, wobei wir mit unseren Worten und Taten in Richtung auf den Sturz des Staats und des Kapitalismus beigetragen haben, in Richtung auf die gesellschaftliche Revolution f\u00fcr eine staatenlose, antiautorit\u00e4re, kommunale und kommunistische Gesellschaft, in der die gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Leitung und Verwaltung von den Versammlungen des Volkes und den R\u00e4ten ausge\u00fcbt werden.<\/p>\n<p>Mit der \u00dcbernahme der Verantwortung wollten wir au\u00dferdem den bewaffneten Kampf verteidigen, seine Zeitlosigkeit und seine Bedeutung als Teil des breiteren Kampfes f\u00fcr den Umsturz und die gesellschaftliche Revolution aufzeigen. Vor allem aber wollten wir aufzeigen, wie zeitgem\u00e4\u00df und notwendig er in unserem Zeitalter ist, dem Zeitalter der globalen wirtschaftlichen Krise, wo sich unserer Meinung nach die passenden objektiven Bedingungen f\u00fcr den Sturz des Kapitalismus mehr als in jeder anderen Epoche seit Ende des 2. Weltkrieges gebildet haben.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem wollten wir \u00fcber die \u00dcbernahme der Verantwortung Gedenken und Ehrung f\u00fcr unseren Genossen Lambros Fountas aufzeigen, der ein Mitglied des Revolution\u00e4ren Kampfes war und bei einer bewaffneten Auseinandersetzung mit den Bullen im M\u00e4rz 2010 get\u00f6tet wurde, w\u00e4hrend des Versuchs, ein Auto zu enteignen, eine Aktion, die zur Vorbereitung eines breiteren Aktionsplans der Organisation diente.<\/p>\n<p>Das politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Umfeld, in dem der Revolution\u00e4re Kampf entstand und in Aktion trat ist sehr verschieden von dem, in dem die westeurop\u00e4ischen Stadtguerillaorganisationen in den 70er und 80er Jahren bis zum Beginn der 90er agierten. Damals herrschte Bipolarit\u00e4t, der Wettbewerb zwischen den USA und der UdSSR und ihrer politisch-\u00f6konomischen Systeme. Es war das Zeitalter, in der das Modell des Keynesianismus in der Krise und der politischen Verachtung versank, indem das Kapital seine Vormachtstellung gegen\u00fcber dem Proletariat wiederherstellte, eine Regierung der westlichen L\u00e4nder nach der anderen staatliche Interventionen in die Wirtschaft aufgaben, die sogenannte \u201eNachfragewirtschaft\u201c durch die \u201eAngebotswirtschaft\u201c ersetzt wurde, w\u00e4hrend die Staaten den Angriff auf die gesellschaftlichen Errungenschaften und die Errungenschaften der Arbeiter begannen, die Interessen der wirtschaftlich Starken vertretend und das neoliberale wirtschaftliche und politische Regierungsmodell aufzwingend.<\/p>\n<p>Das wirtschaftliche und politische Umfeld, in dem der Revolution\u00e4re Kampf entstand, wurde bestimmt durch die Monokratie der USA, die wirtschaftliche Globalisierung, den Neoliberalismus und den Krieg gegen den Terror, der die Spitze der politisch-milit\u00e4rischen Globalisierung bildet. Denn f\u00fcr uns bilden der \u201eKrieg gegen den Terror\u201c und der Totalitarismus der M\u00e4rkte die beiden Seiten derselben Medaille, den politischen und den entsprechenden wirtschaftlichen Charakter der Globalisierung, die nicht mit den Waffen der Kapitalisten und der internationalen Wirtschaftsorganisationen (IWF, Weltbank, Welthandelsorganisation, Europ\u00e4ische Zentralbank, US-amerikanische Zentralbank), mit den finanzwirtschaftlichen Werkzeugen der internationalen B\u00f6rsen, mit der Armut, dem Hunger und der Ausgrenzung aufgezwungen werden kann, sondern die aufgezwungen wird mit der Zuspitzung der staatlichen Gewalt und Macht, mit der Repression, mit dem Krieg und den milit\u00e4rischen Interventionen, mit dem Feuer und dem Eisen.<\/p>\n<p>In der Periode von 2003, wo der Revolution\u00e4re Kampf seine Praxis begann, bis 2007 und w\u00e4hrend die intensivierte gesellschaftliche Krise starke gesellschaftliche Unzufriedenheit schuf, war das Einverst\u00e4ndnis mit dem Neoliberalismus gro\u00df aufgrund der Tatsache, dass die kapitalistische Entwicklung \u201ereibungslos\u201c auf Pump fortgesetzt wurde, als Blase weltweiten Ausma\u00dfes, die gegen die aufeinanderfolgenden, die Welt ersch\u00fctternden Krisen wuchs (Krise in S\u00fcdostasien, wirtschaftlicher Zusammenbruch in Argentinien, Krise der Dotcom in den USA).<\/p>\n<p>Ab 2007, das Jahr in dem die erste \u201eExplosion\u201c aus dem Platzen der Hypothekenbaudarlehen in den USA zu verzeichnen war, die den Funken f\u00fcr den Ausbruch der weltweiten wirtschaftlichen Krise abgab, begann der Bankrott des neoliberalen Einverst\u00e4ndnisses, in eine immer tiefere politische und gesellschaftliche Verachtung des Systems f\u00fchrend.<\/p>\n<p>In der ersten Periode seiner Praxis setzte der Revolution\u00e4re Kampf als Hauptthemen den \u201eKrieg gegen den Terror\u201c mit den milit\u00e4rischen Interventionen der USA und ihrer westlichen Verb\u00fcndeten in L\u00e4ndern der Peripherie und mit der Steigerung der staatlichen Gewalt, der Repression und des Terrors in L\u00e4ndern des kapitalistischen Zentrums und seine engeren Peripherie, zu der grunds\u00e4tzlich Griechenland geh\u00f6rt (Angriff mit einer Rakete auf die Botschaft der USA, Angriff auf den fr\u00fcheren Minister f\u00fcr \u00d6ffentliche Ordnung, gegen polizeiliche Ziele und Gerichte), den neoliberalen Angriff, die Vermarktung auch der letzten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Funktionen, den Angriff des Kapitals auf Errungenschaften der Arbeitenden (Angriffe mit Bomben auf die Ministerien f\u00fcr Besch\u00e4ftigung und Wirtschaft).<\/p>\n<p>Im Folgenden und ab 2008 wurde die globale wirtschaftliche Krise f\u00fcr uns eine reale Herausforderung, unsere Praxis zu steigern, Angriffe auf wirtschaftliche Strukturen und Organismen wie die B\u00f6rse, die Banken Citibank und Eurobank durchf\u00fchrend. Unser Ehrgeiz liegt darin, dem durch die Krise verwundbaren System den gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Schaden zuzuf\u00fcgen, militant die politischen Entscheidungen der griechischen Regierung und die \u201eRettungspl\u00e4ne\u201c des Landes, die auf Anweisung der Troika (IWF, EU, EZB) aufgezwungen werden, zu sabotieren.<\/p>\n<p>Das war genau das, was die PASOK Regierung am Revolution\u00e4ren Kampf f\u00fcrchtete, da nach Verlautbarungen von Regierungsfunktion\u00e4ren, die Organisation mit ihren Aktionen \u201edie wirtschaftlichen Ma\u00dfnahmen h\u00e4tte in die Luft sprengen k\u00f6nnen\u201c. Deswegen wurden unsere Festnahmen, die wenige Tage bevor IWF, EU und EZB die Z\u00fcgel der Macht in Griechenland vollst\u00e4ndig in die Hand nahmen stattfanden, von der griechischen Regierung sowie von europ\u00e4ischen und US-amerikanischen politischen Akteuren als gro\u00dfer Erfolg bezeichnet.<br \/>\nF\u00fcr uns ist die wirtschaftliche Krise, die wir heute erleben, die erste tats\u00e4chliche globale Krise in der Geschichte und die einzige seit der gro\u00dfen Rezession in den 30er Jahren, die mit derartiger Heftigkeit die Gesamtheit der L\u00e4nder des kapitalistischen Zentrums ersch\u00fcttert. Ihr Charakter ist systemisch, er betrifft die Natur des Kapitalismus selbst und der \u00d6konomie der M\u00e4rkte und sie hat viele Dimensionen, das sie au\u00dfer wirtschaftlich auch politisch, gesellschaftlich und \u00f6kologisch ist.<\/p>\n<p>Aus Anlass dieser Krise f\u00fchren die wirtschaftlichen und politischen Eliten auf der Welt einen Angriff an allen Fronten gegen die Gesellschaften, begraben im Namen der Wettbewerbsf\u00e4higkeit endg\u00fcltig alte Errungenschaften der Arbeiterbewegung, der Sozialstaat ist ferne Vergangenheit w\u00e4hrend Institutionen des Systems wie der Nationalstaat ihr Gewicht verlieren, Begriffe wie nationale Selbstst\u00e4ndigkeit haben keine wesentliche Bedeutung und die repr\u00e4sentative Demokratie in L\u00e4ndern wie Griechenland, die unter die Aufsicht der \u00fcbernationalen Elite und ihrer wirtschaftlichen Organe (IWF, Zentralbanken, usw.) gestellt werden, wird blo\u00dfgestellt, indem in der Praxis eine Reihe Artikel der Verfassung au\u00dfer Kraft gesetzt werden und wird zum Hebel f\u00fcr die Errichtung eines globalisierten Totalitarismus der M\u00e4rkte, der multinationalen Konzerne, der Banker und ihrer politischen Organe.<\/p>\n<p>Gegen die Attacke der wirtschaftlichen und politischen Elite gibt es keinen Spielraum f\u00fcr die Umsetzung keynesianischer Experimente und Reformen. Dies zeigte sich auch in der Art und Weise, in der die Regierungen auf die Krise antworteten, indem sie den brutalsten neoliberalen Angriff auf die mittleren und unteren gesellschaftlichen Schichten ausf\u00fchrten, gegen den Willen der Mehrheit der Menschen. Mit dem Anlass der wirtschaftlichen Krise findet der gr\u00f6\u00dfte Raub und die gr\u00f6\u00dfte Pl\u00fcnderung in der Geschichte der Menschheit und die gr\u00f6\u00dfte Umverteilung von Reichtum von der Basis an die Spitze der gesellschaftlichen Hierarchie statt, mit dem Ergebnis, dass immer mehr Menschen in Hunger, Verelendung, Ausgrenzung und Tod gef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr gro\u00dfe Teile der Gesellschaften, sowohl an den R\u00e4ndern als auch im kapitalistischen Zentrum ist nicht nur das neoliberale Modell des Wirtschaftswachstums bankrott, sondern allgemein das bestehende wirtschaftliche System, w\u00e4hrend das politische System der repr\u00e4sentativen Demokratie das gleiche Schicksal teilt.<\/p>\n<p>Das Fehlen gesellschaftlichen Einverst\u00e4ndnisses hindert die europ\u00e4ischen Regierungen nicht daran, im Namen der \u00dcberwindung der Krise fortlaufend zu politischen Putschen zu greifen, nunmehr gest\u00fctzt auf Minderheiten, so die Wut und den \u00c4rger der gesellschaftlichen Mehrheiten provozierend, die sich immer \u00f6fter gewaltsam in den Stra\u00dfen der europ\u00e4ischen St\u00e4dte manifestieren (Frankreich, England, Griechenland, Irland, Italien&#8230;).<\/p>\n<p>Alles oben Angef\u00fchrte beschreibt eine Reihe von Bedingungen, politische und gesellschaftliche, die f\u00fcr uns die nunmehr geeignetsten sind, um den internationalen proletarischen Gegenangriff in die Tat umzusetzen, damit wir den Sturz des Kapitalismus und des Staates durchf\u00fchren, damit wir die Revolution wagen. Denn heute ist die Wahl f\u00fcr die Aktivisten aber auch f\u00fcr die Unterdr\u00fcckten allgemein eine: gesellschaftliche Revolution oder vollst\u00e4ndige Unterwerfung und Tod.<\/p>\n<p>Unsere Pflicht ist es, die subjektiven Bedingungen herzustellen, mit anderen Worten zur Bildung einer vielf\u00f6rmigen revolution\u00e4ren Bewegung international und in jedem Land beizutragen, die die Bedingungen schafft, damit wir zur Umsetzung der gesellschaftlichen Revolution schreiten.<\/p>\n<p>Innerhalb dieser politischen und gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnisse kann der bewaffnete Kampf eine bedeutsame und zentrale Rolle spielen, indem er die umfassende politische Konfrontation mit dem System ausdr\u00fccken, den bewaffneten proletarischen Gegenangriff der V\u00f6lker verk\u00fcnden und auf nunmehr militanteste Art den Umsturz und die gesellschaftliche Revolution propagieren kann.<\/p>\n<p>Wir wollen, dass unser Prozess ein politisches Podium bildet, von dem wir diese politischen Thesen \u00f6ffentlich verk\u00fcnden, wir wollen, dass er als ein Moment des Kampfes f\u00fcr die Freiheit in die Geschichte eingeht. Dass wir die Bedeutung der gesellschaftlichen Revolution als die einzige Antwort auf die Krise aufzeigen, die die gr\u00f6\u00dften Teile der Gesellschaft zu wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Vernichtung verurteilt.<\/p>\n<p>Dass er eine \u00f6ffentliche Verurteilung des Systems und jedes politischen Farbtons seiner Kollaborateure wird. Dass wir aufzeigen, wie lebendig und zeitgem\u00e4\u00df der bewaffnete Kampf ist, trotz der Schl\u00e4ge des Staates und wie wichtig er in unserem Zeitalter f\u00fcr den Antrieb des revolution\u00e4ren Projektes ist. Dass wir \u00fcber die Notwendigkeit der Schaffung von revolution\u00e4ren Bewegungen \u00fcberall reden, die in der Lage sein werden, die gesellschaftliche Revolution zu wagen.<\/p>\n<p>In einem solchen Prozess, glauben wir, sind die besten \u201eZeugen der Verteidigung\u201c die Genossinnen und Genossen, die die militante Konfrontation mit dem System gew\u00e4hlt haben. Es sind die Aktivisten, die Mitglieder von bewaffnet k\u00e4mpfenden Organisationen waren und die ihre politischen \u00dcberzeugungen nicht ge\u00e4ndert oder bereut haben, die K\u00e4mpfe ihrer Genossen und Genossinnen verteidigend, die im Gef\u00e4ngnis gestorben sind oder viele Jahre eingesperrt verbracht haben.<\/p>\n<p>Mit ihrer politischen Aussage vor Gericht werden sie \u00fcber ihre eigenen Erfahrungen, ihre eigenen K\u00e4mpfe sprechen, so wie sie sie unter anderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bedingungen erlebt haben. Sie werden \u00fcber die Permanenz und die historische Fortsetzung des gesellschaftlichen und des Klassenkampfes sprechen, der bis zur vollst\u00e4ndigen Zerst\u00f6rung des kapitalistischen Systems gef\u00fchrt werden wird. Sie werden \u00fcber den Kampf sprechen, der auch in den Gef\u00e4ngnissen von den Gefangenen dieses Krieges weitergef\u00fchrt wird. Denn wir haben den Weg des Kampfes nicht gew\u00e4hlt, um die Gef\u00e4ngnisbedingungen zu akzeptieren, die uns vom Feind aufgezwungen werden, um uns moralisch niederzuschlagen und uns zu politischer und sogar physischer Eliminierung zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Das w\u00e4re f\u00fcr uns der beste Ausdruck von Solidarit\u00e4t. Dass dieser Prozess zu einem Schrei der Freiheit wird.<\/p>\n<p>Pola Roupa, Nikos Maziotis, Kostas Gournas<\/p>\n<p>Dezember 2010<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Genossen und Genossinnen,<\/p>\n<p>wir sind drei politische Gefangene, Mitglieder der bewaffnet k\u00e4mpfenden Organisation Revolution\u00e4rer Kampf [Epanastatikos Agonas] und wir senden euch unsere k\u00e4mpferischen Gr\u00fc\u00dfe aus den griechischen Gef\u00e4ngnissen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":2130,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[9],"tags":[121,44,51],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2852"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2852"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2852\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10521,"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2852\/revisions\/10521"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2130"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2852"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2852"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2852"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}