{"id":3079,"date":"2011-02-04T14:05:01","date_gmt":"2011-02-04T13:05:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abc-berlin.net\/?p=3079"},"modified":"2011-02-04T19:41:03","modified_gmt":"2011-02-04T18:41:03","slug":"eindrucke-des-vorbereitungskreises-der-%e2%80%9emit-der-knastgesellschaft-brechen-tage-vom-26-bis-28-november-2010-in-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/eindrucke-des-vorbereitungskreises-der-%e2%80%9emit-der-knastgesellschaft-brechen-tage-vom-26-bis-28-november-2010-in-berlin","title":{"rendered":"Eindr\u00fccke des Vorbereitungskreises der <br>\u201eMit der Knastgesellschaft brechen&#8221;-Tage <br>vom 26. bis 28. November 2010 in Berlin"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.mitderknastgesellschaftbrechen.wordpress.com\" target=\"blank\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/mitderknastgesellschaftbrechen.files.wordpress.com\/2010\/10\/header.jpg\" alt=\"Mit der Knastgesellschaft brechen \u2013 Tage gegen Kn\u00e4ste und eine Welt, die sie schafft\" title=\"Mit der Knastgesellschaft brechen \u2013 Tage gegen Kn\u00e4ste und eine Welt, die sie schafft\" width=\"600\" height=\"117\" class=\"aligncenter size-large wp-image-2561\" \/><\/a>Zu aller erst wollen wir unsere Motivation diesen Text zu verfassen beschreiben. Wir haben uns einige Tage nach dem Wochenende zusammengesetzt, um unsere individuellen Eindr\u00fccke auszutauschen, \u00fcber den Verlauf des Wochenendes zu diskutieren genauso und um  noch ausstehenden Orga-Kram abzuschlie\u00dfen.   Uns fiel auf, dass wir allesamt positiv \u00fcberrascht waren, auf wie viel Interesse das Thema Knast und Knastgesellschaft gesto\u00dfen ist, was alleine schon an der Beteiligung so vieler Menschen zu sehen war. In der Vorbereitung waren wir voller Zweifel schon drauf und dran gewesen das ganze Wochenende abzusagen \u2014 nicht zuletzt auf Grund des nur schleppend und auch chaotisch voranschreitenden Vorbereitungsprozesses. Im Nachhinein freuen wir uns das nicht getan zu haben. Mit der Ver\u00f6ffentlichung dieses Texts wollen wir nun zu weiterf\u00fchrenden Diskussionen einladen. <!--more-->Zum einen nat\u00fcrlich im kleinen bekannten Kreis, zum anderen aber auch z.B. auf dem Wochenend-Blog mit Texten und Beitr\u00e4gen zum Thema. So werden im Laufe der n\u00e4chsten Zeit dort auch verschriftlichte Versionen der Vortr\u00e4ge und Diskussionsveranstaltungen des Wochenendes erscheinen. Diese k\u00f6nnen dann sp\u00e4ter auch gedruckt direkt in Kn\u00e4ste geschickt werden, was mit eine ausschlaggebende Idee hierf\u00fcr war. Solltet ihr also Beitr\u00e4ge haben, die eurer Meinung nach auch auf den Blog sollen schickt sie an mitderknastgesellschaftbrechen@riseup.net &#8211; den pgp-key dazu gibt&#8217;s <a href=\"http:\/\/mitderknastgesellschaftbrechen.wordpress.com\/kontakt\/\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>Als n\u00e4chstes erst wollen wir uns bei allen Leuten bedanken, die sich an dem Wochenende in welcher Weise auch immer eingebracht haben. Wir hatten den Eindruck, dass die Atmosph\u00e4re gut war und f\u00fcr alle eine Umgebung bot in der sich z.B. Diskussionen in den Workshops, wie auch das abends Rumsitzen, angenehm gestalten konnte. Bez\u00fcglich der Orga wie Aufbauen, Aufr\u00e4umen usw. waren viele Leute am Start, wodurch das ganze nicht nur an einigen Wenigen h\u00e4ngen blieb. Besonderer Dank geht hiermit an die verschiedenen Vok\u00fc-Gruppen, die auf alle Tage verteilt unserer Meinung nach mega leckeres Essen bereiteten. Negativ in diesem Zusammenhang m\u00fcssen wir jedoch sagen, dass die Spendenbereitschaft sich zum einen schlecht verteilt hat und\/oder nicht allzu gro\u00df war, wir zum anderen aber auch nicht darauf hingewiesen hatten, dass unterschiedliche Gruppen am Kochen waren und die Spendeneinnahmen zum Teil auch als Soli-Beitrag f\u00fcr die einzelnen Gruppen selbst gedacht waren. So erging es einer Gruppe so, dass sie gerade so ihre Ausgaben gegenfinanzieren konnte.<\/p>\n<p>Im Vorfeld des Wochenendes hatten wir versucht verschiedene Leute zum \u00dcbersetzen der Workshops und Diskussionen zu gewinnen &#8211; leider hat das dann nicht all zu gut funktioniert. Jedoch erkl\u00e4rten sich Leute bei Bedarf spontan zur \u00dcbersetzung bereit. Das war nat\u00fcrlich super, doch wissen wir auch von Menschen, die auf Grund der mangelnden Sensibilit\u00e4t &#8211; die eine \u00dcbersetzung gerade in Diskussionen braucht &#8211; Workshops dann verlassen haben, da die \u00dcbersetzer_innen dem Tempo nicht nachkommen konnten. F\u00fcr zuk\u00fcnftige Veranstaltungen denken wir,  dass es wichtig ist gerade auch hierauf mehr R\u00fccksicht zu nehmen.<\/p>\n<p>Zur Organisation des Wochenendes hinsichtlich der Workshop-Verteilung denken wir, ist es wichtig auf den Samstag Mittag mit seiner doch sehr lang angelegten Pause einzugehen. Die Idee und (vielleicht zu ambitionierte) Ank\u00fcndigung \u201eRaum f\u00fcr Aktionismus&#8221; war zum einen daraus entstanden, dass wir ein ausschlie\u00dflich \u201etheoretisch&#8221; angelegtes Wochenende keine gute Idee fanden genauso, wenig wie das von einem Workshop zum n\u00e4chsten hetzen. Urspr\u00fcnglich war f\u00fcr diesen Zeitpunkt von unserer Seite ein Kamera-Spaziergang durch Neuk\u00f6lln geplant. Dieser ist dann jedoch aus verschiedenen organisatorischen Gr\u00fcnden von der vorbereitenden Gruppe abgesagt worden. Weiterhin gingen wir davon aus, dass Einzelpersonen und\/oder Gruppen sich im Vorfeld selbst Gedanken \u00fcber m\u00f6gliche Aktionen wie z.B. Flyerverteilen oder Anderes machen w\u00fcrden. Was ja sogar passiert ist, in Form einer Spontandemo vor dem Knast in Moabit (von der wir selbst allerdings erst im Anschluss geh\u00f6rt haben).<br \/>\nDes weiteren fand in diesem Zeitraum eine Demonstration statt von der wir dachten, dass einige Leute gerne dort hin wollten. Mehrfach wurde an uns die Kritik herangetragen, dass der Vorbereitungskreis diesen Raum h\u00e4tte f\u00fcllen sollen. Nachdem der Kamera-Spaziergang jedoch abgesagt wurde, h\u00e4tte das unsere Kapazit\u00e4ten gesprengt und wir hofften dann auch auf Selbstorganisation &#8211; was wir aber h\u00e4tten besser kommunizieren sollen. Bei der Auswertung dachten wir hierbei zum Beispiel daran, dass Pl\u00e4ne mit den unterschiedlichen Kn\u00e4sten in Berlin vielleicht hilfreich gewesen w\u00e4ren. Gleichzeitig wurden in der Tempest-Library zu diesem Zeitpunkt Filme gezeigt nach denen ein Workshop zu \u201eWie schreibe ich Gefangenen?&#8221; stattfand. Sorry an alle, die sich auf dem Weg dort hin verlaufen haben, eine Wegbeschreibung h\u00e4tte das sicherlich verhindert. Abschlie\u00dfend k\u00f6nnen wir hierzu sagen, dass dieser Teil des Tages nur unzureichend durchdacht, kommuniziert und auf die anderen Dinge abgestimmt war.<\/p>\n<p>Den Sonntag wollten wir weitestgehend offen gestalten. Die inhaltliche Ausgestaltung, so dachten wir, k\u00f6nnte sich nach den Interessen der Leute entwickeln, z.B. in Diskussionen \u00fcber aufgeworfene Fragen oder weiterf\u00fchrenden Diskussionen im Anschluss an die vorigen Tage. Sonntags morgens hatten viele von uns das Gef\u00fchl, dass die Leute, die sich in der NewYorck einfanden bereits wussten was sie weiter dort tun wollten und so empfanden wir das angesetzte Plenum als \u00fcberfl\u00fcssig. In der Nachbetrachtung w\u00e4re es jedoch vielleicht zumindest nicht schlecht gewesen sich kurz zusammenzusetzen, so h\u00e4tte dann auch eher die M\u00f6glichkeit bestanden gemeinsam in Diskussion treten zu k\u00f6nnen. Auch dachten wir, w\u00e4re eine Veranstaltung am Sonntag nicht schlecht gewesen da sich so ein wenig das Gef\u00fchl einstellte das Wochenende verlaufe sich nun einfach. Andererseits hat sich die Vernetzungsidee unseres Wissens nach auch noch Sonntags realisieren lassen und die Gruppen, die f\u00fcr Sonntag etwas angek\u00fcndigt hatten, konnten ihre Ideen umsetzen.<\/p>\n<p>Manch eine_n hat sicher verwundert. dass sich die inhaltliche Ausgestaltung des Wochenendes nicht so sehr an der Ausrichtung des Aufrufs orientierte wie mensch h\u00e4tte vermuten k\u00f6nnen. Urspr\u00fcnglich dachten wir, dass eine praxisorientierte Auseinandersetzung anhand eines konkreten sozialen Gef\u00fcges &#8211; wie im Aufruf anhand von Neuk\u00f6lln beschrieben &#8211; sich dazu eignen w\u00fcrde \u201eKnast&#8221; thematisch aus der Isolation zu befreien, in der er allzu oft verhandelt wird. Der Charakter einer Knastgesellschaft, wie wir sie verstehen, sollte so in all ihren Verstrickungen von strukturellen Gewaltverh\u00e4ltnissen und repressiven Ma\u00dfnahmen, wenn nicht unbedingt in ihrer ganzen F\u00fclle ausdiskutiert, aber wenigstens so gut wie m\u00f6glich mitbedacht werden k\u00f6nnen. Das klingt hier jetzt wahrscheinlich hochtrabend, jedoch m\u00f6chten wir zum einen darauf verweisen, dass wir uns selbst nicht f\u00fcr Profis auf diesem Gebiet halten zum anderen wohl einiges mehr als ein Wochenende von N\u00f6ten w\u00e4re um sich intensiv dar\u00fcber auszutauschen und auch Perspektiven bez\u00fcglich Handlungsm\u00f6glichkeiten entwickeln zu k\u00f6nnen. Jedenfalls versuchten wir im Vorfeld auch Stadtteilgruppen und besser informierte Menschen (was zum Beispiel den Themenkomplex Neuk\u00f6lln angeht) f\u00fcr diese Idee zu gewinnen. Der Aufruf war schon raus, die Gruppen sagten leider aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden dann nach und nach ab. Gleichzeitig haben wir uns mit der Schwerpunktsetzung auch \u00fcbernommen und h\u00e4tten wohl auch Probleme bekommen noch weitere Workshops in dem Konzept des Wochenendes wie es dann stattfand unterzubringen. Alles in allem fanden wir es r\u00fcckblickend inhaltlich ein sehr spannendes Wochenende.<\/p>\n<p>Generell hatten wir den Eindruck, dass viel Bedarf und Motivation bestand zu unterschiedlichsten Themen Informationen zu bekommen, wie auch \u00fcber Verschiedenes zu diskutieren. Genauso wurden unterschiedliche Zug\u00e4nge verschiedener Leute zum Thema Knast und Knastgesellschaft deutlich. Hierbei fanden wir angenehm, dass wir nicht den Eindruck hatten Leute h\u00e4tten sich \u00fcber bestimmtes Wissen oder Erfahrungen profilieren wollen. Bei dem Workshop zum Thema \u201eSicherungsverwahrung&#8221; denken wir jedoch, dass zu Beginn zu viel an Wissen vorausgesetzt wurde und hier noch weitergehendes Interesse besteht sich zu informieren und zu diskutieren. Nicht zuletzt da es sich hierbei um ein wenig verankertes Thema handelt, sich jedoch viele Ver\u00e4nderungen abzeichnen, die gerade hinsichtlich einer Kritik der Ein- und Wegsperrung auf Grund \u201enicht konformen&#8221; Verhaltens wichtig sind. So soll Anfang kommenden Jahres eine Neuregelung der Sicherungsverwahrung in Kraft treten wonach dann auch Staatsschutzdelikte unter die so zu handhabenden \u201eVergehen&#8221; fallen. Was das f\u00fcr Menschen mit staatskritischer Haltung bedeuten wird und wie diese Neuregelung umgesetzt werden kann ist unklar, doch schon jetzt werden Menschen, wie z.B. Thomas Meyer-Falk und andere, die auch im Knast weiter k\u00e4mpfen und sich nicht einsch\u00fcchtern lassen mit Sicherungsverwahrung bedroht. Hierbei stellt sich f\u00fcr uns die Frage wie bei diesem Thema linksradikale Ans\u00e4tze entwickelt werden k\u00f6nnen gerade auch wenn selbst in knastkritischen Zusammenh\u00e4ngen immer wieder Ratlosigkeit bis hin zur Legitimation von Gef\u00e4ngnissen aufkommt, wenn es um die Frage nach dem Umgang mit Nazis und Vergewaltigern geht. Sobald sich Diskussionen in diese Richtung entwickelt haben, so war unser Eindruck, fanden sie ziemlich schnell ein abruptes Ende oder es stand eine unaufl\u00f6sbare Widerspr\u00fcchlichkeit bei dieser Frage im Raum. Aber gerade auch diese Fragen k\u00f6nnten und sollten wir in einem solchen Zusammenhang diskutieren. Mitunter scheint es sonst so zu sein, dass wir an diesem Punkt schnell in einen b\u00fcrgerlichen Diskurs zur\u00fcck fallen, welcher leider zum einen weit entfernt davon ist, eine Gesellschaft ohne Kn\u00e4ste zu erm\u00f6glichen, sowie zum anderen ausblendet, dass es bereits eigene Erfahrungen und Praktiken zu diesen Themen gibt. Beispielsweise gibt es diese bez\u00fcglich antifaschistischen Handlungsm\u00f6glichkeiten, was einen Umgang mit Nazis anbelangt, genauso wie Praktiken und Diskussionen dar\u00fcber, wie mit Menschen die sexualisierte Gewalt aus\u00fcben umgegangen werden soll. Hier soll nun nicht der Eindruck entstehen, dass wir alles in einen Topf schmei\u00dfen wollen, sondern der Gedanke artikuliert werden, dass wir die verschiedenen Teilbereichsk\u00e4mpfe, Diskussionen und Praktiken, seien es z.B. Diskussionen um Definitionsrecht, Ausschl\u00fcssen, Schutzr\u00e4umen, T\u00e4ter_innenarbeit usw. in den Fokus nehmen k\u00f6nnen. Da wir keine Antworten auf bestimmte Fragen haben m\u00fcssen wir wohl oder \u00fcbel den Weg und unsere Praxis hin zu einer Gesellschaft ohne Kn\u00e4ste diskutieren. Zu diesem Punkt wurde auch mehrfach deutlich, dass es nicht ausreicht Knast und Knastgesellschaft lediglich in einem Machtverh\u00e4ltnis von Staat und Kapital, bzw. Arbeit und Kapitalismus zu verorten und so zu diskutieren, sondern viele strukturelle Gewaltverh\u00e4ltnisse im Spiel sind.<\/p>\n<p>Bez\u00fcglich des Ablaufs, gerade der beiden Workshops zu \u201eDiskussion zum Thema &#8216;unsere&#8217; Gefangenen&#8221; bzw. \u201eBrauchen wir &#8216;politische Gefangene&#8217;?&#8221; und dem zur Sicherungsverwahrung, kam mehrfach die Idee auf erst einmal Punkte zu sammeln, die diskutiert werden wollen. Die Umsetzung dabei hat nur mittelm\u00e4\u00dfig geklappt, sodass die Diskussionen zum Teil chaotisch erschienen oder \u201eins Nichts&#8221; f\u00fchrten. Bei einem n\u00e4chsten Mal w\u00e4re es vielleicht sinnvoll noch mehr Augenmerk auf den Diskussionsverlauf und eine eventuelle Struktur zu legen.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend wollen wir noch anmerken, dass auch Leute, die auf keinem einzigen Workshop waren ein spannendes Wochenende mit kontroversen Gespr\u00e4chen erlebt haben wie uns berichtet wurde. Das freut uns und l\u00e4dt dazu ein den Themenkomplex nicht nur auf einem solchen Wochenende sondern wie zu Beginn schon angemerkt auch an anderen Orten zu diskutieren.<\/p>\n<p>Der Vorbereitungskreis<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu aller erst wollen wir unsere Motivation diesen Text zu verfassen beschreiben. 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