{"id":3834,"date":"2009-01-08T01:02:01","date_gmt":"2009-01-08T00:02:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abc-berlin.net\/?p=3834"},"modified":"2011-04-20T01:08:43","modified_gmt":"2011-04-20T00:08:43","slug":"john-bowden-rueckkehr-des-widerstands","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/john-bowden-rueckkehr-des-widerstands","title":{"rendered":"John Bowden: R\u00fcckkehr des Widerstands"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/prisonriot-Strangeways-1990.jpg\" rel=\"lightbox[3834]\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/prisonriot-Strangeways-1990-250x187.jpg\" alt=\"Knastrevolte in Strangeways 1990 in England\" title=\"Knastrevolte in Strangeways 1990 in England\" width=\"200\" height=\"150\" class=\"alignleft size-medium wp-image-3836\" srcset=\"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/prisonriot-Strangeways-1990-250x187.jpg 250w, https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/prisonriot-Strangeways-1990.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Was blieb von den Knastrevolten innerhalb des britischen Knastsystems? Wo sind jetzt die offenen Zeichen von kollektivem Zorn und Solidarit\u00e4t, die damals die Aufst\u00e4nde und Knastk\u00e4mpfe in den 60er, 70er und 80er Jahren gen\u00e4hrt und die ikonischen Bilder von Hull 1976 und Strangeways 1990 geschafft haben? Was ist mit dem Geist der Revolte passiert, der periodisch das britische Knastsystem f\u00fcr Langstrafler durcheinander gewirbelt hat und eine Philosophie der Selbsterm\u00e4chtigung und Solidarit\u00e4t erzeugt hat. Eine Philosophie, die den Kampf der Gefangenen an die Spitze des universellen Kampfes f\u00fcr Menschenrechte und auch der sozialen Revolution gesetzt hat?<br \/>\n<!--more--><br \/>\nIst das britische Knastsystem ansprechbar und zug\u00e4nglich f\u00fcr die Rechte der Gefangenen geworden, dass Revolte und Protest unn\u00f6tig und \u00fcberfl\u00fcssig geworden sind? Ich denke nicht. Tatsache ist, dass britische Kn\u00e4ste jetzt sogar mehr \u00fcberf\u00fcllt sind als je zuvor und Gefangene unter Bedingungen und einem Regime geradezu eingelagert werden, welches wahrscheinlich noch schlimmer als vor 20 Jahren ist. Die Hoffnungslosigkeit und das Elend, welche von diesen Bedingungen erzeugt werden, reflektieren sich in den unaufhaltsam steigenden Zahl von Selbstverletzungen und Suiziden, dazu noch die immer l\u00e4nger werdenden Strafen. Und wie nie zuvor ist die Behandlung der Gefangenen mehr und mehr beeinflusst durch ein politisches Klima und eine manipulierte \u00f6ffentliche Meinung, die eine st\u00e4rkere Repression und Rache einfordert. Dennoch scheint es nirgendwo einen Geist der Solidarit\u00e4t und des organisierten Widerstands unter den Gefangenen zu geben, welcher vor 20 Jahren so deutlich war, nirgendwo ist die Bereitschaft sich zur Wehr zu setzen und wortw\u00f6rtlich die D\u00e4cher im Protest zu erheben. Anstelle von Herausforderung scheint es nur passive Duldung und Akzeptanz der Bedingungen und Formen der Behandlung zu geben, die fr\u00fcher Ungehorsam und Revolten ausgel\u00f6st h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Schweigen im Angesicht einer intolerablen Unterdr\u00fcckung ist ein beunruhigendes Ph\u00e4nomen; unter Bedingungen von extremer Grausamkeit ist der Wille zu widerstehen grunds\u00e4tzlich menschlich und charakteristisch f\u00fcr den gesunden und unber\u00fchrten menschlichen Geist, einzigartig f\u00fcr unsere Spezies.<\/p>\n<p>Wieso wurde der Kampfgeist, der damals anscheinend das Verhalten der Langzeitgefangenen vor allem gegen\u00fcber dem Knastsystem charakterisierte, von Konformit\u00e4t und Unterwerfung ersetzt?<\/p>\n<p>Durch die Organisierung der M\u00f6glichkeiten der Kontrolle, der Gef\u00e4ngnisarchitektur und des Design hat sich das Knastsystem seit dem letzten gro\u00dfen Aufstand von Stangeways im Jahr 1990 bedeutungsvoll weiterentwickelt. Vor der Revolte in Strangeways wurde der physikalische Raum in den meisten gro\u00dfen Kn\u00e4sten mehr oder weniger von den Gefangenen selbst kontrolliert und eine genaue Pr\u00fcfung sowie strenge \u00dcberwachung seitens der Schlie\u00dfer war schwer. Au\u00dfer die Abteilungen f\u00fcr Bestrafung und Segretation wurde der gr\u00f6\u00dfte Teil der Gefangenen in gr\u00f6\u00dferen Abteilungen untergebracht, wo sie sich frei bewegen durften und damit einen bestimmten Grad von Autonomie erschaffen konnten; ein gesamter \u00dcberblick und \u00dcberwachung war unm\u00f6glich und die Kontrolle oft d\u00fcnn. In dem Fall, dass sich Proteste entfachen konnten, war es m\u00f6glich, dass diese sich grenzenlos ausbreiten konnten. Dabei wurde eine Eigendynamik geschaffen, welche den gr\u00f6\u00dften Teil des Knastes erreichte. Eine gro\u00dfe Gruppensolidarit\u00e4t war eine normale Eigenschaft des Lebens der Langstrafler und reflektierte sich in der Balance der institutionelle Macht, welche diktierte, dass Kooperation sowie guter Wille der Gefangenen eine vitale und n\u00f6tige Voraussetzung der relativen Kontrolle ist.<\/p>\n<p>Ein Wechsel in der physikalischen Architektur der Kn\u00e4ste wurde zur entscheidenden Komponente in der Strategie des Staates, wodurch versucht wurde breite Proteste zu unterbinden und die Kontrolle des physikalischen Raumes zur\u00fcckzuerobern. Die neue Generation der Gef\u00e4ngnisarchitektur und die tiefgreifende Neugestaltung der Haftr\u00e4ume begann Anfang der 90er Jahre, durch zweckoptimierte Kleingruppenkontrolle innerhalb der Abteilungen wurde die Kontrolle \u00fcber den Raum der Gefangenen zur\u00fcckerobert.<\/p>\n<p>In Schottland, wo blutige Revolten das Knastsystem zwischen den 70er und 80er Jahren ersch\u00fcttert haben, ver\u00e4nderte ein massives Umbauprogramm die alten Gro\u00dfr\u00e4ume und Galerien in neue \u201eSuperabteilungen\u201d, in welchen der Raum geteilt und nochmals geteilt wurde in kleinere in sich selbst geschlossene Einheiten mit bis zu 50 Gefangenen, alle gut \u00fcberwacht und observiert in kleinen, kontrollierbaren Gruppen. Eine solche Trennung und Konzentrierung von Gefangenen innerhalb kleiner Gruppen unter fast mikroskopischer \u00dcberwachung verhindert effektiv und untergr\u00e4bt das Potenzial von gr\u00f6\u00dferen Aufst\u00e4nden durch eine schnelle Identifikation und die Ausmerzung von \u201eR\u00e4delsf\u00fchrern\u201d und der Kontrolle und Isolierung des Konfliktes, wenn er noch im Entstehungsprozess ist. Durch die Transformation des physikalischen Raums und des Designs der Kn\u00e4sten hat die institutionelle Macht die Situation zugunsten der Schlie\u00dfer umgestaltet und das Gespenst der massenhaften Aufst\u00e4nde beseitigt.<\/p>\n<p>An und f\u00fcr sich ist es nicht m\u00f6glich durch den Aufbau von Kontrollmethoden innerhalb der physikalischen Struktur des Knastes die M\u00f6glichkeit und Existenz der Rebellion komplett abzuschaffen, und wenn wir die Gr\u00fcnde f\u00fcr einen solchen radikalen R\u00fcckgang der Knastk\u00e4mpfe verstehen wollen bleibt der gesamte soziale sowie kulturelle Umstand genauso relevant.<\/p>\n<p>Der Begriff \u201eMillenium Prisoner\u201d wird oft als abwertende Beschreibung von den Gefangenen selbst verwendet, um die gegenw\u00e4rtige Generation von Gefangenen zu beschreiben, welche sich anscheinend auf die institutionellen Interessen des Knastsystems eingestimmt hat und gar keine Erinnerung mehr an die Zeit besitzt, als die Gefangenenkultur von einem Geist und einer Haltung des Widerstands inspiriert war. Das ist aber nicht nur ein Generationsph\u00e4nomen, sondern au\u00dferdem ein soziales und politisches und es spiegelt einen grunds\u00e4tzlichen Wechsel innerhalb der Natur der breiten Gemeinschaft der Arbeiterklasse, wovon die meisten Gefangenen beeinflusst werden, wieder. Im Gro\u00dfen und Ganzen waren die Gefangenen, welche w\u00e4hrend der turbulentesten Dekaden der Knastproteste revoltiert haben, in den 60er, 70er und 80er Jahren, Produkte von eng miteinander verbundenen Gemeinschaften der Arbeiterklasse, gepr\u00e4gt von starken Traditionen der gewerkschaftlichen Organisierung und Militanz. Solidarit\u00e4t und gegenseitige Unterst\u00fctzung waren das Lebenselixier dieser Gemeinschaften und inspirierten auch die Instinkte derjenigen, die sich auf der falschen Seite des Gesetzes befanden. Die Generation von Gefangenen, die in Pankhurst im Jahr 1969, in Hull im Jahr 1976 und in Strangeways im Jahr 1990 randaliert und gek\u00e4mpft haben, wurde gen\u00e4hrt von Gemeinschaften, die noch das Klassenbewusstsein und eine \u201csie und wir\u201d Haltung inne hatten, sowie ein Verst\u00e4ndnis, dass Zusammenhalt und Solidarit\u00e4t auszu\u00fcben der effektivste Weg zur Sicherung der kollektiven Vorteile und Rechten war.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend den 80er und 90er Jahren riss der thatcheristische Angriff das Herz und die Seele aus der Gemeinschaft der Arbeiterklasse heraus und ver\u00e4nderte sie dadurch in eine W\u00fcste von Depression, Hoffnungslosigkeit und Niederlage, und z\u00fcchtete damit eine Generation von jungen Menschen, vollgesogen mit Zynismus, Entfremdung und ohne Erinnerung an eine Zeit in der Prinzipien wie Solidarit\u00e4t, Gemeinschaft und gegenseitige Hilfe die Identit\u00e4t der Arbeiterklasse ausgemacht haben, heran. Selbst die proletarischen Formen der Eigentumsverbrechen, die irgendwie eine element\u00e4re Form des Klassenkampfes dargestellt haben, machten den Weg frei f\u00fcr b\u00f6sartigen unternehmerisch denkende Drogenverbrechen, die auf grobe kapitalistische Prinzipien und eine Verachtung f\u00fcr arme Gemeinschaften, sowie auf ihre AnwohnerInnen, zur\u00fcckgreift. Der Drogenhandel ist eine rein kapitalistisches Form des Verbrechens, mit massiven Gewinnen f\u00fcr wenige, sowie riesiger Misere f\u00fcr viele, dazu kommt das Untergraben der Werte und Regeln der alte kriminellen Br\u00fcderschaft \u2013 keinen Verrat aus\u00fcben, sich der Autorit\u00e4t zur Wehr setzen und niemals \u201eeine\/n der unseren\u201d sch\u00e4digen. Die modernen DrogendealerInnen sind in ihrer Mentalit\u00e4t und ihrem Verhalten die absolute Antithese der Schurken der Arbeiterklassen und ihr Weg oder ihre Strategie die Knastzeit zu \u00fcberstehen ist auch total anders. Absprachen und Kooperation mit der Knastleitung haben den Platz des Widerstands und der Trotzhaltung eingenommen, sowie des Kampfgeistes, welcher ab und zu eine angenehme Vision des positiven Wechsels und der Reform verursacht hatte. Aus den Flammen der Revolten wie in Strangeways entstanden Manifeste der radikalen Reform, die das Verst\u00e4ndnis und die Notwendigkeit ausgesprochen haben, dass Gefangene ein Anrecht auf Menschenrechte wie alle anderen Menschen verdienen. Heutzutage sieht es so aus, als ob solche Arten von gro\u00dfm\u00fctigen Anstrengungen den Platz f\u00fcr eine Stimmung von Niederlage und Konformit\u00e4t freigemacht h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Als Mikrokosmen der Gesellschaft spiegeln Kn\u00e4ste die sozialen Bedingungen und Lebensrealit\u00e4ten der Armen wieder, oft auf eine viel extremere Art und Weise, sowie das Niveau der politischen Aktivit\u00e4ten und des Kampfes dieser Gruppe. Wenn die Armen unterworfen und nicht organisiert sind, sowie unter Kontrolle gebracht wurden, denn ist dies im Knast ebenso. Die Reproduktion einer Junkiekultur unter den Gefangenen spiegelt eindr\u00fccklich wieder, was f\u00fcr ein Trend sich unter den \u00c4rmsten und der Arbeiterklassen und den Bezirken drau\u00dfen durchgesetzt hat.<\/p>\n<p>Welche sind nun die Chancen f\u00fcr eine Herausforderung des Widerstand und der Militanz unter den gro\u00dfen Gruppen der Gefangenen, sowie der Neudefinierung der gegenw\u00e4rtigen Beziehung mit dem Knast? Der unaufhaltsame Weg in Richtung des sich immer mehr ausweitenden Wegsperrens und der Bau von virtuellen Strafkolonien in der Form von \u201eTitankn\u00e4sten\u201d wird wahrscheinlich zur Einmauerung von gro\u00dfen Teilen der Armen und der unterprivilegierten Bev\u00f6lkerung innerhalb dieser Fabriken der Repression f\u00fchren. Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter wird solch eine Repression, egal wie entwickelt und gut organisiert sie sein wird, auf Widerstand treffen. Es gab immer eine zyklische Abfolge von Protest, Revolte und Widerstand, im Knast und drau\u00dfen, und Perioden der Ruhe und absoluter sozialer Kontrolle sind immer anf\u00e4llig zu zerbrechen und au\u00dferdem stark abh\u00e4ngig vom Verh\u00e4ltnis der Menschen zu ihrer Knechtschaft, im Gegensatz zur einer Kontrolle, die nur auf Gewalt und Zwang basiert. Wie der s\u00fcdafrikanische \u201eBlack Consciousness\u201c-Aktivist Steve Biko einmal gesagt hat: \u201edie gr\u00f6\u00dfte Waffe in den H\u00e4nden der Unterdr\u00fccker bleiben das Ged\u00e4chtnis der Unterdr\u00fcckten selbst\u201d. Die, welche das Knastsystem kontrollieren setzen einen guten Knast mit einem unter Kontrolle stehenden Knast gleich. Der Hauptfunktion des Knastes bleibt das effiziente Einsperren und die Aufrechterhaltung einer absoluten Kontrolle \u00fcber die Gefangenen. Themen wie Menschenrechte oder der Respekt der angeborenen menschlichen W\u00fcrde der Gefangenen kommen nicht vor in der Mentalit\u00e4t derjenigen, die Bestrafen. Auf dieser Ebene wurden sie nie Boden nachgegeben, au\u00dfer wenn die Gefangenen es selber auf die Agenda gesetzt haben. Es gibt eine direkte Beziehung zwischen der limitierten Liberalisierung des Knastsregimes innerhalb der britischen Kn\u00e4ste f\u00fcr Langstrafler w\u00e4hrend der Zeit der 70er und 80er Jahre und den Protesten und Demonstrationen dieser Zeit, welche das System dazu gebracht haben an Boden nachzugeben. Niemals wurde eine bedeutende Reform des Knastsystem durchgesetzt, au\u00dfer von den Gefangenen selbst, gew\u00f6hnlicherweise als direktes Ergebnis einer kollektiven direkten Aktion. Die progressive Aush\u00f6hlung solcher Reformen w\u00e4hrend der letzten 20 Jahre ist das direkte Ergebnis und die Konsequenz des Wechsels innerhalb der Gefangenenkultur und die Abnahme des kollektiven Kampfes unter den Gefangenen. Au\u00dfer wenn der Geist zum Kampf wieder entdeckt wird, wird nichts die alptraumhafte Vision der kommenden Knastwelt verhindern: das massenhafte Einsperren der sozialen Probleme und armer Menschen innerhalb riesiger privat-kontrollierter Kn\u00e4ste, in denen Menschenrechte komplett bei Seite gelassen werden f\u00fcr die Interessen des Profits und der totalen und absoluten Kontrolle \u00fcber die Gefangenen. Es ist vielleicht in unserem allgemeinen Interesse, dass wir letztendlich das Wiederkommen einer entschlossenen und unkontrollierbaren Knastbev\u00f6lkerung sehen.<\/p>\n<p>John Bowden<br \/>\n6729<br \/>\nHM Prison Glenochil<br \/>\nKing O&#8217;Muir Road<br \/>\nTullibody<br \/>\nClackmannanshire<br \/>\nFK10 3AD<br \/>\nUK<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was blieb von den Knastrevolten innerhalb des britischen Knastsystems? 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