{"id":3848,"date":"2011-04-26T18:14:47","date_gmt":"2011-04-26T17:14:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abc-berlin.net\/?p=3848"},"modified":"2011-04-27T19:55:33","modified_gmt":"2011-04-27T18:55:33","slug":"zum-hungerstreik-von-anarchistischen-gefangenen-in-chile","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/zum-hungerstreik-von-anarchistischen-gefangenen-in-chile","title":{"rendered":"Zum Hungerstreik von anarchistischen Gefangenen in Chile"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/presxs-14a-en-huelga.png\" rel=\"lightbox[3848]\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-3614\" title=\"Chile: Die 14. August-Gefangenen beginnen Hungerstreik\" src=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/presxs-14a-en-huelga-107x150.png\" alt=\"Chile: Die 14. August-Gefangenen beginnen Hungerstreik\" width=\"107\" height=\"150\" \/><\/a><em>Seit dem <a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/chile-die-14-august-gefangenen-beginnen-hungerstreik\" target=\"_blank\">21. Februar<\/a> befinden sich <a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/zum-repressionsschlag-gegen-anarchistinnen-in-chile-am-14-august-2010\" target=\"_blank\">anarchistische Gefangene in Chile<\/a> im Hungerstreik, seit nunmehr 64 Tagen (heute am 26. M\u00e4rz). Hier zwei Erkl\u00e4rungen der Gefangenen, weitere \u00dcbersetzungen und aktuelle Infos gibt es in den n\u00e4chsten Tagen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Erkl\u00e4rung der Gef\u00e4hrtInnen, die sich im Hungerstreik befinden:<br \/>\n\u00dcberlegungen \u00fcber den Streik und zur Verlegung<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Nach mehr als 50 Tagen im Hungerstreik, sehen wir die Notwendigkeit uns \u00fcber die Entwicklung bestimmter Aspekte w\u00e4hrend dieser Mobilisierung im Klaren zu werden.<\/p>\n<p>Die enorme Reichweite unserer politischen Ansichten als Revolution\u00e4rInnen und die K\u00e4mpfe in denen wir uns befinden, in Erg\u00e4nzung zu der Zurschaustellung einer absurden und ersponnenen Art beschuldigt zu werden eine terroristischen Verschw\u00f6rung zu sein, wandelt sich in Schwierigkeit und Unf\u00e4higkeit unsererseits vollst\u00e4ndige Reflektionen und politische Analysen auszuarbeiten. Die politische Ungenauigkeit einiger unserer gemeinsamen Erkl\u00e4rungen und die schwierige Zeit, die wir hatten uns selbst genau darzulegen, spiegelt die Vielfalt der Sichtweisen untereinander wieder, und zeigt die wahnhaften Anklagen gegen uns deutlich auf.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nSelbst mit diesen Unterschiedlichkeiten wurden wir gewaltsam einem notwendigen politischen \/ legalen \/ Polizei \/ Medien \/ &#8211; Prozess unterworfen, den, wie wir oft wiederholt hatten, einige von uns erst k\u00fcrzlich in der Rolle des Angeklagten kennen lernen \u201edurften\u201c. So befinden sich unsere \u201ekollektiven Ans\u00e4tze\u201c in der einzig wirklichen Sache die uns zusammen bringt und vereint: Der legale Prozess der sich gleicherma\u00dfen gegen uns aufwiegt.<\/p>\n<p>Jetzt wissen wir, dass sich die Erkl\u00e4rungen und die gleiche Mobilisierung, die wir seit dem 21. Februar austragen, prinzipiell um die legalen Themen und spezifischen Ereignisse drehen und zentriert sind, die jeden\/jede betreffen, die den \u201eBomben-Fall\u201c verk\u00f6rpern. Die politische Definition, Analysen, Positionen, Reflektionen und Projekte werden nicht geteilt, geh\u00f6ren aber zu jeder Person, die darauf wert legt sie auszudr\u00fccken. Heute vereinigen wir uns im Verlangen danach wieder auf den Stra\u00dfen gehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Am Donnerstag, den 7. April fand eine Anh\u00f6rung statt dessen Resultat es war, dass wir aus dem Maximumsicherheitstrakt ins Hochsicherheitsgef\u00e4ngnis transferiert wurden. Wir verurteilen die brutale Herrschaft der Isolation, der Trennung und der Bestrafung, der wir f\u00fcr die letzten acht Monate ausgeliefert waren, jeder Gefangene, jede Gefangene der\/die solche Bedingungen der extremen Isolation \u00fcberlebt sollte unterst\u00fctzt werden.<\/p>\n<p>Die verwirrenden Argumente der Anw\u00e4lte der W\u00e4rter geben keine schl\u00fcssige Antwort darauf warum wir ins C.A.S. gesteckt wurden. Schlussendlich akzeptierte der Richter unseren Transfer, der am 12. April in Kraft getreten war und wir nun in verschiedenen Trakten des Gef\u00e4ngnisses gehalten werden:<\/p>\n<p>H Nord: Carlos Riveros befindet sich auf der selben Etage wie Vinicio Aguilero (in der dritten)<\/p>\n<p>H S\u00fcd: Rodolfo Retmales und Omar Hermosilla sind beide in der dritten Etage, w\u00e4hrend Pablo Morales auf der zweiten Etage einsitzt<\/p>\n<p>Modul J: Felipe Guerra und Francisco Solar sitzen in der dritten Etage<\/p>\n<p>Camilo Perez: Immer noch im Maximum Sicherheitstrakt, hat sich noch keiner leibliche Visite unterzogen. Die W\u00e4rter beginnen mit einer Anh\u00f6rung, wo entschieden wird, wohin er verlegt wird.<\/p>\n<p>Nachdem heute zwei unserer Forderungen erf\u00fcllt wurden \u2013 das Ende der Ermittlungen und unsere Verlegung aus dem Maximumsicherheitsknast \u2013 setzen wir weiterhin mit einem unbestimmten Hungerstreik fort, in Aufrechterhaltung unserer Forderung f\u00fcr unsere Freilassung, dass die vorsorglichen Ma\u00dfnahmen ge\u00e4ndert werden, dass das Anti-Terror- Gesetz mit seinen geheimen Zeugen nicht l\u00e4nger auf unseren Fall angewendet wird, f\u00fcr die Abschaffung dieses Gesetzes, f\u00fcr die Abschaffung der staatsrechtlichen Beschr\u00e4nkungen auf Anklagen, die das Label \u201eterroristisch\u201c tragen und dass unsere Schwestern im Gef\u00e4ngnis auf der zweiten Etage des S.E.A.S. bleiben.<\/p>\n<p>Die Mobilisierung auf der Stra\u00dfe, die unseren Hungerstreik begleitete, erlebte einen Anstieg an politischer Gewalt, am 6. April lancierten die repressiven Einheiten in eine besonders brutale Jagd, sie griffen die Kundgebung aus dem Hinterhalt an, verpr\u00fcgelten und verhafteten eine Gruppe von Gef\u00e4hrtInnen, die ihre Solidarit\u00e4t zum Ausdruck brachten, um dann sp\u00e4ter mit der Repression gegen jene fortzufahren, die sich vor der Polizeistation einfanden, weil sie sich \u00fcber die Situation der vorher Verhafteten erkundigen wollten.<\/p>\n<p>Selbst dann, die Mittwoch-Demos als auch die anderen verschiedensten Solidarit\u00e4tsbekundungen gehen weiter, unnachgiebig und beharrlich&#8230;<\/p>\n<p>Auch gr\u00fc\u00dfen wir die BlockiererInnen der Stra\u00dfe in \u00d1u\u00f1oa, all jene die unsere Verurteilung mit Feuer ergreifen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Wir schicken beste Gr\u00fc\u00dfe an all die von \u00fcberall, denen unsere Einkerkerung<br \/>\nund unsere Mobilmachung, die wir f\u00fcr unsere sofortige Freilassung durchf\u00fchren,<br \/>\nnicht gleichg\u00fcltig ist.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>F\u00fcr ein Ende des Antiterror-Gesetzes;<br \/>\nkreiert in der Diktatur, perfektioniert in der Demokratie!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Die h\u00f6llischen Bestrafungen mit denen sie uns drohen best\u00e4tigen,<br \/>\ndass sie versuchen werden ein Exempel an all denen zu statuieren,<br \/>\ndie die vorherrschende Ordnung in Frage stellen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Die hungerstreikenden Gefangenen des \u201eCaso Bombas\u201c aus C.A.S., April 2011<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Neues Kommuniqu\u00e9 der Compa\u00f1er@s im Hungerstreik<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Hungerstreik gegen das Anti-Terror-Gesetz:<br \/>\nHintergrund, Ziele und Bed\u00fcrfnisse<\/em><\/p>\n<p>Die Platzierung von rund 130 explosiven Vorrichtungen an \u00f6ffentlichen und privaten Instanzen im Zeitraum von 2005 bis heute hat 4 Staatsanwaltschaften auf den Plan gerufen, die sich einzig und allein der Aufkl\u00e4rung dieser widmeten; sie reichten die Ermittlungen an die Einheiten des Geheimdienstes der Carabineros und der Ermittlungsbeh\u00f6rden (BIPE y DIPOLCAR) weiter, welche mindestens 8 Untersuchungsaussch\u00fcsse bildeten und sich auf die m\u00f6glichen Urheber der Anschl\u00e4ge beziehen, namentlich: GAP-BLP, ex-Subversive, CRA, Organisierte der Villa Francia, besetzte soziale Zentren, \u00f6ffentliche Bibliotheken, Antikapitalistische Brigade und die Mapuche; sie gaben bis zu 10 Millionen Pesos f\u00fcr Mittel aus um einigen hundert Verd\u00e4chtigen zu folgen und sie auszuspionieren, wobei sie nicht bei einem\/einer, selbst zuf\u00e4llig, ein Verbrechen nachweisen konnten, so dass dieses Prozedere bis August 2010 ohne Verhaftungen stattfand. Dieses Szenario f\u00fchrte dazu, dass sich die Akteure und Agenten des angeblichen \u201eRechtsstaates\u201c im Geheimen innerhalb ihrer Klasse absprechen mussten, mit dem Ziel ihre repressive Strategie umzugestalten um Gebrauch von den Praktiken des Staatsterrorismus zu machen, die aus der Milit\u00e4r-Diktatur \u00fcbernommen wurden; ebenso die Planung einer kontrollierten medialen Show, welche die angeblichen Verd\u00e4chtigen und vermuteten Schuldigen in Licht stellt. Nur kurz bevor der gro\u00dfe Knall kam rekrutierten sie einen ambitionierten Staatsanwalt, dem es an Ethik mangelte, anders als die vorigen Ermittler, die sich nicht von einflussreichen Funktion\u00e4rInnen oder ProduzentInnen der Sensationsmedien beeinflussen lie\u00dfen.<\/p>\n<p>Auf diesem Wege, durch die Einstellung eines schwindelnden K\u00fcnstlers, ging die Regierung einen Schritt weiter um ihr Ziel zu erreichen, verk\u00f6rpernd durch die Person Hinzpeter, Innenminister, der im Juni 2010 den Bundesanwalt, Sabas Chahuan ersuchte und ihn darauf hinwies \u201e wir brauchen konkrete Resultate in den Ermittlungen,\u201c wobei die Antwort lautete \u201e es ist notwendig den Ermittlungen eine neue Herangehensweise zu verschaffen \u201c (13. Juni 2010). Dadurch \u2013 und als direktes Resultat dieses Druckes, was uns diesen beispiellosen Weg der angeblichen Unabh\u00e4ngigkeit der verschiedenen Zweige der Regierung in Frage stellen l\u00e4sst \u2013 wurde der Staatsanwalt Armendariz entlassen und der Chef-Staatsanwalt des S\u00fcd-Bezirks, Alejandro Pe\u00f1a, erschien in der Szenerie, welcher Berichte von h\u00e4uslicher Gewalt und anti-gewerkschaftlichen Praktiken im Schlepptau hatte. Jetzt agiert er unter der Schirmherrschaft des Innenministers. Sein erster Schritt war es, die Rechtsprechung aus dem 8. Gericht von Santiago zum 11. Gericht von San Miguel zu transferieren, zum letzten wahren Bollwerk der Staatsanwaltschaft, wo man instruiert wird den Ungereimtheiten der Beweislage das blinde Auge zu zuwenden; der n\u00e4chste Schritt war es zu den Zeitungen \u201cEl Mercurio\u201d und \u201cLa Tercera\u201d Informationen durchsickern zu lassen, damit sie das Profil der angeblichen Bombenlegern fabrizieren konnten, die staatsfeindliche Geschichte ihrer f\u00fchrenden K\u00f6pfe, ihr Bewohnen von besetzen H\u00e4usern, ihre Hingabe zur anarchistischen Ideologie, ihre schwarze Kleidung und ihre Mobilit\u00e4t durch Fahrr\u00e4der, und andere Absurdit\u00e4ten. Infolge dieses Komplotts, nach 58 Tagen im Amt, entfesselte Pe\u00f1a und seine Abh\u00e4ngerschaft eine heftige repressive Attacke am fr\u00fchen Morgen des 14. Augusts namens \u201eOperation Salamander\u201c. 14 Personen wurden verhaftet, wobei 4 derer schon einmal verhaftet und von Staatsanwalt Armendariz verh\u00f6rt aber wieder freigelassen wurden. Am 23. August gratulierte die Regierung, ausf\u00fchrend durch Minister Hinzpeter, Pe\u00f1a; das selbe tat Pr\u00e4sident Pi\u00f1era ein paar Tage zuvor um \u201eeine Hand w\u00e4scht die andere\u201c zu signalisieren und dass \u201edie Regierung diesen Leuten nichts weiter erlauben wird\u201c. Dies legt die geheime Absprache zwischen der s\u00fcdlichen Staatsanwaltschaft und der Regierung offen. Mit diesem prominenten Posten innerhalb des Innenministeriums, welcher es ihm (Pe\u00f1a) und der Regierung m\u00f6glich macht die repressiven Handlungen fort zu f\u00fchren und zu improvisieren wird Pe\u00f1as Aufgabe (unter anderen) darin bestehen, alle sozialen Widerstands-Bewegungen inklusive der Streiks, Blockaden, Demonstrationen und andere diverse Konflikte zu kontrollieren und zu demontieren, durch das es m\u00f6glich ist Pe\u00f1a als \u201eRichter und Geschworenen\u201c zu bekr\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>Heute, nach \u00fcber 8 Monaten als Geiseln des Staates, befinden wir uns seit dem 21. Februar in einem unbestimmten fl\u00fcssigen Hungerstreik, welcher auf zwei prinzipiellen Forderungen basiert: sofortige Freilassung aller Beschuldigten des so genannten \u201eCaso Bombas\u201c und die Abschaffung des Anti-Terror-Gesetzes. Bis jetzt erfuhren wir wohlwollende und selbstbewusste Unterst\u00fctzung durch diverse Solidarit\u00e4tsbekundungen, von Individuen als auch Organisationen, durch Demonstrationen, Zusammenk\u00fcnfte, Diskussionen, diverse Aktivit\u00e4ten, und viele Schritte nach vorn, alles konkrete Ausdr\u00fccke von Solidarit\u00e4t und der Notwendigkeit von gegenseitiger Hilfe zwischen den Ausgebeuteten und Marginalisierten, Unterst\u00fctzung ohne die diese Mobilmachung kein Gef\u00fchl h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Unsere vollst\u00e4ndige und totale Verweigerung des Anti-Terror-Gesetzes und all die Verstrickungen und Konsequenzen, die das mit sich f\u00fchrt, manifestiert sich auch in der spezifischen Ab\u00e4nderung in einige der \u00fcbelsten und repressivsten Aspekte, wie die \u201ebesch\u00fctzten Zeugen\u201c und der Bedarf einer einstimmigen Wahlabgabe um eine Freilassung vor dem Berufungsgericht stattzugeben, wie es sich in der politischen Verfassung in Artikel 7, Kapitel 19 artikuliert.<\/p>\n<p>Deswegen rufen wir euch dazu auf, Stellung in Bezug auf die dringende Notwendigkeit, dass der Innenminister die Anti-Terror-Anklagen in diesem Fall zur\u00fcckzieht, zu beziehen, angesichts der spektakul\u00e4ren Deals und Absprachen die erst k\u00fcrzlich die korrupte Einberufung des Staatsanwalts Pe\u00f1a auf direktem Wege in das B\u00fcro des Ministeriums, um Verantwortung \u00fcber die Kontrolle von sozialen Konflikten zu nehmen, offen legte. Als Konsequenz werden sie mit seinem unethischen und fragw\u00fcrdigen Management belohnt. So wird der Komplott der \u201eCaso Bombas\u201c-Farce klar und offensichtlich.<\/p>\n<p>Wir glauben, dass es notwendig ist die \u00fcblen Unzul\u00e4nglichkeiten und Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten des Gerichtsprozesses, den wir unterworfen sind, offenzulegen, all dies ist unter dem \u201eInteramerican Court of Human Rights\u201c (CIDH) dargelegt. Auf diesem Weg zielen wir auf legitime Zweifel und Befragungen, welche auf der Basis eines unparteiischen Prozesses, der ein faires Gerichtsverfahren garantieren soll, durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Auch glauben wir dass Bedarf besteht notwendige Bem\u00fchungen in die Hand zu nehmen und in Richtung eines konkreten Forums zu arbeiten, dass uns erlaubt unsere Forderungen zu pr\u00e4sentieren die somit von allen Parteien debattiert werden k\u00f6nnen um die spezifischem Charakteristiken dieses Strafprozesses zu gew\u00e4hrleisten, so dass jeder\/jede der\/die sich einbringen kann, eingeladen sind genau dies zu tun.<\/p>\n<p>Schlussendlich fordern wir ein Ende der fortw\u00e4hrenden Schikane der Gendarmerie gegen die Beschuldigten des so genannten \u201eCaso Bombas\u201c, veranschaulicht durch den Mangel an Kommunikation den sie versuchen uns aufzuerlegen, indem sie uns in verschiedene Etagen eines Moduls des CAS stecken.<br \/>\nJetzt, um es auf den Punkt zu bringen, ist jede Art von Solidarit\u00e4t willkommen.<\/p>\n<p>Wir k\u00fcndigen an, dass falls unsere Berufung nicht erh\u00f6rt wird, wir unsere Mobilmachung mit Beginn des 27. Aprils radikalisieren und intensivieren werden, zur Hilfenahme aller Ma\u00dfnahmen die wir f\u00fcr notwendig halten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Es existiert kein Terrorismus in Chile!!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>F\u00fcr ein Ende des Anti-Terror-Gesetzes!!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Bis das abgekartete Spiel von Gericht und Politik der Ersch\u00f6pfung erliegt!!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Freiheit f\u00fcr die Gefangenen!!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Andrea Urz\u00faa<br \/>\nM\u00f3nica Caballero<br \/>\nRodolfo Retamales<br \/>\nFelipe Guerra<br \/>\nCamilo Perez<br \/>\nCarlos Riveros<br \/>\nOmar Hermosilla<br \/>\nVinicio Aguilera<br \/>\nFrancisco Solar<br \/>\nPablo Morales<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit dem 21. Februar befinden sich anarchistische Gefangene in Chile im Hungerstreik, seit nunmehr 64 Tagen (heute am 26. 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