{"id":5399,"date":"2011-10-16T23:05:11","date_gmt":"2011-10-16T21:05:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abc-berlin.net\/?p=5399"},"modified":"2011-10-16T23:06:04","modified_gmt":"2011-10-16T21:06:04","slug":"anti-knast-tage-vom-28-bis-30-10-in-koeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/anti-knast-tage-vom-28-bis-30-10-in-koeln","title":{"rendered":"Anti-Knast-Tage vom 28. bis 30.10. in K\u00f6ln"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/antiknasttage-k\u00f6ln.jpg\" rel=\"lightbox[5399]\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-5401 alignright\" title=\"Anti-Knast-Tage vom 28. bis 30.10.2011 in K\u00f6ln\" src=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/antiknasttage-k\u00f6ln-200x250.jpg\" alt=\"Anti-Knast-Tage vom 28. bis 30.10.2011 in K\u00f6ln\" width=\"126\" height=\"158\" srcset=\"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/antiknasttage-k\u00f6ln-200x250.jpg 200w, https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/antiknasttage-k\u00f6ln.jpg 350w\" sizes=\"(max-width: 126px) 100vw, 126px\" \/><\/a><em>Vom 28. bis zum 30.Oktober werden in K\u00f6ln, im Autonomen Zentrum K\u00f6ln, Wiersbergstr., K\u00f6ln-Kalk (U-Bahnhaltestelle Kalk-Kapelle, (Linie 1 oder 9), Anti-Knast-Tage stattfinden. Hier der Aufruf und das vorl\u00e4ufige Programm.<\/em><\/p>\n<h3>Knast geht uns alle an \u2026 !!!<\/h3>\n<p style=\"text-align: right;\">\u201e<em>Komm schon.Jeder hat seine Mauern, seine Bunker, seine Bastille, seinen Himalaya und seine Abgr\u00fcnde. Du denkst doch nicht etwa, da\u00df du anders bist als die anderen, da\u00df f\u00fcr dich alles schwieriger und schmerzhafter ist! Du wei\u00dft, da\u00df das nicht stimmt. Du hast sogar Gl\u00fcck, weil du in deinem Inneren dieses Bewusstsein hast. Dir stehen noch so viele K\u00e4mpfe bevor! Du stehst erst am Anfang deines Wissens! Wenn du darunter leidest, hei\u00dft das, da\u00df du auf dem richtigen Weg bist. Ein Weg, der keine M\u00e4rtyer, aber den Willen zu Wissen und Kampf braucht. Wie leicht es doch w\u00e4re, so leicht, sich der Lethargie der Unterwerfung, des Verzichts, des Akzeptierenes einer bequemen Norm zu ergeben! Komm schon, steh auf, mach was! Der Sirenengesang ist hier das Heulen des Alarms, der von den Schlie\u00dfern ausgel\u00f6st wird, um eine Flucht zu melden, der Versuch eines Gefangenen, sich sein Recht zur\u00fcckzuerobern<\/em>\u201c (Charlie Bauer)<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Knasttage 2011 \u2013 Einladungstext der K\u00f6lner Gruppe \u201eAutonomes Knastprojekt\u201c<\/h2>\n<p>Knast ist ein zentrales Mittel von Herrschaftssicherung. Dabei denken wir jetzt gar nicht mal in erster Linie an die Spezialverfahren gegen uns als radikale Linke.<\/p>\n<p>Die wichtigste Funktion des Knasts ist die Erzeugung von Angst. Nicht nur die Gefangenen sind Opfer des Knasts. Unsere Angst vor dem Knast ist viel wichtiger f\u00fcr das System.<\/p>\n<p>Obwohl wir f\u00fcr die kostenlose Nutzung \u00f6ffentlicher Verkehrsmittel sind, kaufen wir manchmal doch Fahrkarten. Wenn wir denn schwarzfahren, zahlen wir die 40 Euro. bevor es zum Verfahren kommt.<br \/>\nOder wir lassen uns auf Sozialstunden ein. Alles in dem Bewusstsein, dass Mensch als Schwarzfahrer*in in den Knast kommen kann. Als Hartz 4-Empf\u00e4ngerin nehmen wir es hin, dass wir mit Almosen abgespeist und schikaniert werden. Manche gehen betteln, sind froh, wenn \u00fcber Suppenk\u00fcchen und Tafeln einige Kr\u00fcmel vom kapitalistischen Kuchen abfallen.<\/p>\n<p>Wenn wir uns nat\u00fcrlich verhalten und uns am reichlich gedeckten Tisch bedienen, landen wir ja schlie\u00dflich im Knast. Wenn wir gegen das System demonstrieren, holen wir uns h\u00e4ufig vorher eine Genehmigung des Systems. Absurdistan l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>Die Angst vor dem Knast bestimmt unser Leben mehr, als wir uns manchmal selbst eingestehen. Oberstes Ziel linker Politik ist deshalb zu verhindern, dass Mensch selbst oder seine Genoss*innen den Knast kommen.<\/p>\n<p>Das Ziel einer Gesellschaft ohne Kn\u00e4ste wird zwar manchmal plakativ propagiert, aber ernsthaft glauben nur die Wenigsten innerhalb der Linken dran. Dies liegt einerseits daran, dass die Wenigsten von uns daran glauben, dass wir das herrschende kapitalistische System \u00fcberwinden k\u00f6nnten. Andrerseits haben viele Linke selbst eine Liste von Leuten im Kopf, die sie gerne einsperren w\u00fcrden. Das sind schon einige Gr\u00fcnde, warum es f\u00fcr viele Genossinnen so schwierig ist, sich zur Antiknastarbeit zu verhalten.<\/p>\n<p>Hinzu kommen Probleme, die wir auch aus anderen Bereichen kennen. Beispiel Erwerbslosenbewegung: Die Aufbruchstimmung aus den Anf\u00e4ngen der Zahltag-Bewegung ist l\u00e4ngst Ern\u00fcchterung gewichen. Die gro\u00dfe Mehrheit der Erwerbslosen ist alles andere als linksradikal. Sie versuchen individuell zwischen den M\u00fchlsteinen der B\u00fcrokratie zu \u00fcberleben. Unsere Strategie gemeinsamer Gegenwehr findet nur bei wenigen von ihnen Resonanz. Obdachlose und Junkies haben leider auch wenig mit uns zu tun. Auch die Millionen prek\u00e4r Besch\u00e4ftigter neigen selten zu revolution\u00e4ren Aktionen. Das sind aber die Menschen, die \u00fcberwiegend in die F\u00e4nge der Klassenjustiz geraten.<\/p>\n<p>Da ist es logisch, dass die Mehrheit der Gefangenen sich \u00e4hnlich verh\u00e4lt, wie sie sich drau\u00dfen als Erwerbslose, Obdachlose oder Junkies verhalten haben.<\/p>\n<p>Trotzdem \u2013 unter der extremen Drucksituation des Knasts entdeckt der Eine oder die Andere ihr rebellisches Potential. Das sind unsere B\u00fcndnispartner*innen. Au\u00dferdem \u2013 es gibt einfach Dinge, die wir als radikale Linke grunds\u00e4tzlich ablehnen.<\/p>\n<p>Wir sind grunds\u00e4tzlich gegen Krieg, auch wenn die Kriegsgegner die letzten Arschl\u00f6cher sind. Es gibt keinen gerechten Krieg. Das sehen wir anders als die Mehrheit der Gr\u00fcnen.<\/p>\n<p>Wir sind gegen Hart 4 und Billigl\u00f6hne, auch wenn uns viele Erwerbslose und Hungerl\u00f6hner nicht grade sympathisch sind. Wir sind auch gegen Kapitalismus, selbst wenn uns die Mehrheit der Ausgebeuteten den Vogel zeigt.<\/p>\n<p>Wie schwer sich gro\u00dfe Teile der Linken damit tun, sich in gesellschaftlichen Diskussionen zum Thema Knast \u00fcberhaupt zu verhalten, zeigt folgendes Beispiel:<br \/>\nSeit einiger Zeit versuchen die Nazis gesellschaftliche \u00c4ngste vor Sexualstraft\u00e4tern, vor allem so genannten Kindersch\u00e4ndern f\u00fcr sich zu nutzen. in einem Klima von \u201cWegsperren f\u00fcr immer\u201c scheint ihre Forderung nach Todesstrafe gar nicht mehr so weit entfernt von dem, was ein reaktion\u00e4rer Teil der Bev\u00f6lkerung sich w\u00fcnscht.<\/p>\n<p>Auf Dauer wird es nicht reichen, dem nur ein \u201cNazis raus\u201c entgegenzusetzen und dem allenfalls hinzuf\u00fcgen, dass Mensch nat\u00fcrlich gegen die Todesstrafe sei. Diese Strategie wird allenfalls gegen ein kleines H\u00e4ufchen organisierter Faschos erfolgreich sein.<\/p>\n<p>Es wird uns aber nicht gegen den reaktion\u00e4ren Stimmungssumpf helfen, in dem die Nazis fischen wollen. Da m\u00fcssten wir uns schon die M\u00fche machen, uns selbst inhaltlich mit dem Problem des sexuellen Missbrauchs zu besch\u00e4ftigen und zu versuchen, \u00fcber \u201cL\u00f6sungen\u201c nachzudenken, die sich vom \u201cWegsperren f\u00fcr immer\u201c unterscheiden.<\/p>\n<p>Neben Workshops zu solch grunds\u00e4tzlichen Fragen wird es bei den Antiknasttagen aber auch um ganz praktische Dinge gehen, z.B. darum, welche rebellischen Gefangenen uns besonders nahe stehen und wie wir die unterst\u00fctzen k\u00f6nnen, oder wie wir die \u00d6ffentlichkeitsarbeit gegen das Knastsystem verbessern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wir freuen uns schon auf Euch.<\/p>\n<hr \/>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Das Programm<\/h2>\n<h3>Freitag, 28.10.:<\/h3>\n<p><strong>ab 18 Uhr<\/strong><br \/>\nTreffpunkt f\u00fcr die Menschen die aus anderen St\u00e4dten anreisen im AZ. Dort wollen wir auch gleich die Pennpl\u00e4tze verteilen und werden uns bem\u00fchen, dass es auch einen Happen zu essen gibt&#8230;<\/p>\n<p><strong> 20 Uhr<\/strong><br \/>\nAuftaktveranstaltung im Naturfreundehaus, Kapellenstra\u00dfe 9<br \/>\n\u201earbeitsscheu -abnormal -asozial\u201c<\/p>\n<p><em>Gezeigt wird ein 30-min\u00fctiger Dokumentarfilm zur Geschichte der Berliner Arbeitsh\u00e4user, schwerpunktm\u00e4\u00dfig zum Arbeitshaus Rummelsburg. Zu Wort kommen Akteure, die etwas mit diesem Ort zu tun haben. Die Filmemacherin Andrea Behrendt wird vor Ort sein und mit uns diskutieren.<br \/>\nAnschlie\u00dfend gibt es einen Beitrag vom vom Arbeitskreis \u201eMarginalisierte &#8211; gestern und heute\u201c zur Kontinuit\u00e4t der Ausgrenzung und Verfolgung der nicht Verwertbaren, der nicht Normgerechten, der \u201eAsozialen\u201c. Wir werden feststellen, dass die Logik der Arbeitsh\u00e4user bis hinein in die Jobcenter von heute reicht.<br \/>\nAnschlie\u00dfend werden wir vom Autonomen Knastprojekt K\u00f6ln noch kurz darauf eingehen, wie sehr die Zwangsarbeit im Knast noch vom \u201eEthos\u201c der Arbeitsh\u00e4user gepr\u00e4gt ist. Wir werden feststellen, dass vieles vergleichbar ist mit dem, was Erwerbslose drau\u00dfen in der Behandlung durch die Jobcenter, in Ein-Euro-Jobs und sonstigen Ma\u00dfnahmen erleben. Wir werden aber auch feststellen, dass die Gefangenen noch zus\u00e4tzlichem Druck unterliegen. Egal, ob sie Zwangsarbeit leisten oder diese verweigern.<br \/>\nWir freuen uns schon auf spannende Diskussionen.<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h3>Samstag 29.10.:<\/h3>\n<p><strong>ab 10 Uhr im AZ:<\/strong><br \/>\neine Vielzahl von Workshops zum Thema Knast und Repression<\/p>\n<p><em>Bisher sind folgende Themen vorgesehen:<\/em><br \/>\n<em> &#8211; Hungerstreik von Werner Braeuner<\/em><br \/>\n<em> &#8211; Sicherungsverwahrung<\/em><br \/>\n<em> &#8211; Forensik<\/em><br \/>\n<em> &#8211; Kommunikation mit Gefangenen<\/em><br \/>\n<em> &#8211; Knast als Druckmittel<\/em><br \/>\n<em> Die angereisten GenossInnen aus Hamburg, Dresden und Wien werden \u00fcber die Repression in ihren St\u00e4dten berichten. In Dresden laufen ja \u00a7 129 -Verfahren. Dazu soll es im November ein Treffen in Dresden geben. Genaueres werden Euch die GenossInnen in ihrem Workshop erz\u00e4hlen.<\/em><\/p>\n<p><em>Ein Thema liegt uns besonders am Herzen:<\/em><br \/>\n<em> Wenn ehemalige Sexualstraft\u00e4ter entlassen werden und irgendwo hinziehen, formieren sich h\u00e4ufig B\u00fcrgerwehren. Die Nazis versuchen immer wieder, da kr\u00e4ftig mitzumischen. So ruft die NPD am 15.10 zu einer Demonstration in dem Dorf Insel (Sachsen-Anhalt) auf. Dort leben seit einiger Zeit zwei ehemalige Vergewaltiger, die aus der Sicherungsverwahrung entlassen wurden. Die Antifa und die Linke insgesamt tut sich schwer damit, sich damit auseinanderzusetzen. Warum das so ist, damit wollen wir mit Euch gemeinsam im Plenum diskutieren.<\/em><br \/>\n<em> Angesichts der Vielzahl von Workshops wollen wir hier und jetzt noch nicht die genaue Reihenfolge festlegen. Manchmal werden wohl auch Workshops parallel stattfinden m\u00fcssen. Um allen Bed\u00fcrfnissen m\u00f6glichst gerecht zu werden schlagen wir vor, dass wir uns am Samstag morgen alle noch kurz im Plenum treffen und feststellen, wie gro\u00df das Interesse an den einzelnen Workshops ist und dann den Ablauf gemeinsam festlegen<\/em><\/p>\n<p><strong>um 20 Uhr:<\/strong><br \/>\n\u201ePolitisch &#8211; sozial?\u201c<\/p>\n<p><em>Wer sind eigentlich \u201eunsere\u201c Gefangenen und wie verhalten wir uns zu ihnen?<\/em><br \/>\n<em> Auch wenn wir grunds\u00e4tzlich gegen Kn\u00e4ste sind, so stehen uns doch nicht alle Gefangenen gleich nahe. Aber &#8211; woran machen wir dies fest? Am Delikt, weswegen sie einsitzen? Oder, ob sie aus \u201eunserer\u201c Bewegung kommen? Oder daran, wie sie grunds\u00e4tzlich drauf sind? Warum hat die Antiknastarbeit einen so geringen Stellenwert innerhalb der Linken?<\/em><br \/>\n<em> All diese Fragen wollen wir mit Euch im Plenum diskutieren.<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h3>Sonntag 30.10.:<\/h3>\n<p><strong>ab 11 Uhr<\/strong><br \/>\nbei Bedarf Fortsetzung der gestern zu kurz gekommenen Workshops. Ansonsten gemeinsames Kaffeetrinken und spontane, informelle Gespr\u00e4che. Die Gespr\u00e4che am Rande der \u201eGro\u00dfveranstaltungen\u201c sind ja bekanntlich oftmals am interessantesten<\/p>\n<p><strong>ab 13 Uhr<\/strong><br \/>\nAbschlu\u00dfplenum<br \/>\n<em>Dabei wollen wir auch diskutieren, wie wir die Antiknastarbeit st\u00e4rker zum Bestandteil linker Politik machen k\u00f6nnen. Auch eine st\u00e4rkere Vernetzung unserer schwachen Kr\u00e4fte (vor allem auch auf NRW-Ebene) w\u00fcrden wir da gerne ansprechen.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom 28. bis zum 30.Oktober werden in K\u00f6ln, im Autonomen Zentrum K\u00f6ln, Wiersbergstr., K\u00f6ln-Kalk (U-Bahnhaltestelle Kalk-Kapelle, (Linie 1 oder 9), Anti-Knast-Tage stattfinden. Hier der Aufruf und das vorl\u00e4ufige Programm. Knast geht uns alle an \u2026 !!! \u201eKomm schon.Jeder hat&#46;&#46;&#46;<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[25,36],"tags":[38,295,37,78],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5399"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5399"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5399\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5407,"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5399\/revisions\/5407"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5399"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5399"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5399"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}