{"id":6703,"date":"2012-04-29T05:25:47","date_gmt":"2012-04-29T04:25:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abc-berlin.net\/?p=6703"},"modified":"2014-12-22T21:47:52","modified_gmt":"2014-12-22T20:47:52","slug":"auf-dass-der-schrei-nach-freiheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/auf-dass-der-schrei-nach-freiheit","title":{"rendered":"Auf dass der Schrei nach Freiheit&#8230;"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: right;\"><a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Auf-dass-der-Schrei-der-Freiheit-poster.jpg\" rel=\"lightbox[6703]\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright  wp-image-6704\" title=\"Auf dass der Schrei der Freiheit - Poster von der Strasse - gesehen in Berlin-Kreuzberg vor dem diesj\u00e4hrigen 1. Mai\" src=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Auf-dass-der-Schrei-der-Freiheit-poster-171x250.jpg\" alt=\"Auf dass der Schrei der Freiheit - Poster von der Strasse - gesehen in Berlin-Kreuzberg vor dem diesj\u00e4hrigen 1. 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In einem dazugeh\u00f6renden Flyer sind die Zust\u00e4nde, wie wir sie hier und \u00fcberall anders wahrnehmen k\u00f6nnen, dargelegt.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir wollen nur gemeinsam, selbstorganisiert und solidarisch, unsere Freiheit zur\u00fcck gewinnen. Ohne VertreterInnen, seien es Parteien, die gro\u00dfen Gewerkschaften oder PolitikerInnen. Denn, unser Leben ist nicht verhandelbar.<\/em><\/p>\n<p><em>Das Bestehende ist nicht reformierbar, noch wollen wir es durch \u201eechte Demokratie\u201c, von der man vielerorts h\u00f6rt, ersetzen. Die Verh\u00e4ltnisse geh\u00f6ren zerst\u00f6rt, um den N\u00e4hrboden f\u00fcr Selbstbestimmung und eine Gesellschaft gegenseitigen Hilfe zu schaffen. Der 1. Mai und all seine Facetten soll nicht unsere einzige M\u00f6glichkeit bleiben, diesem Verlangen nach zugehen. Wir wollen zusammen jeden Tag die Konfrontation mit unserem Alltag, mit der Monotonie und der Herrschaft wagen.<\/em><\/p>\n<p><em>F\u00fcr die Freiheit! F\u00fcr die Revolte! <\/em><\/p>\n<p><em>&#8211; den Text des Flyer gibt es mittlerweile auch in gesprochener Form: <a href=\"http:\/\/aimkreis.blogsport.de\/2012\/05\/08\/im-kreis-ausgabe-2-auf-das-der-schrei-nach-freiheit\/\" target=\"_blank\">aimkreis.blogsport.de<\/a><\/em><\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Text des Flyers<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Rebellen versammeln sich<\/strong><\/p>\n<p>Es ist 2012 und die Stadt, in der wir leben, verkommt. Wir m\u00fcssten eigentlich die Notbremse ziehen, doch scheinbar ist uns ein halb volles Glas lieber als Scherben. Dem Pulverfass, von dem j\u00fcngst alle Welt redet, scheint es an Z\u00fcndstoff zu fehlen.<\/p>\n<p>Dabei unterwandert die Normalit\u00e4t der Unterdr\u00fcckung unsere Leben jeden Tag von Neuem.<br \/>\nBei der Lohnarbeit, sei es im Betrieb oder in der Selbst\u00e4ndigkeit, als Aushilfskraft oder Festangestelle\/er folgen wir Anweisungen und Befehlen, deren einziger Sinn es ist, unsere Arbeitskraft,unsere Kreativit\u00e4t, unsere F\u00e4higkeiten, bis zum Maximum auszubeuten. Im Jargon \u201eehrlicher\u201c ArbeiterInnen ist oft von der Arbeitsmoral die Rede. Nun, lassen wir uns also einmal auf die Auseinandersetzung mit b\u00fcrgerlichen Moralvorstellungen ein, m\u00f6chte man meinen, dass die Realit\u00e4t der Arbeitswelt durch so einige Perversionen best\u00fcckt ist. Minijobs auf 400 Euro Basis, Leiharbeitfirmen, Ausbeutung ungelernter Arbeitskr\u00e4fte und all die anderen miesen T\u00e4tigkeiten im Billiglohnsektor. Eine Erfindung des sogenannten Sozial-Staats, um die roten Zahlen im Bereich der Erwerbslosigkeit senken zu k\u00f6nnen. Abgenickt durch die ArbeitgeberInnen und die Mainstream-Gewerkschaften. So viel zur Arbeitsmoral. Nein danke&#8230;.<br \/>\nWir sind verwertbar. Ein R\u00e4dchen im Kreislauf der kapitalistischen Maschinerie. Wir sind austauschbar.<\/p>\n<p>Sollten wir einmal zu alt, zu unflexibel oder zu ausgepowert, von K\u00fcrzungen und dementsprechenden Entlassungen betroffen sein, oder falls wir einfach keine Lust haben, unseren K\u00f6rper f\u00fcr den Profit anderer tagt\u00e4glich herzugeben, wird der Weg zum gewohnten Arbeitsplatz, von einem Tag zum anderen, durch den Weg zum Jobcenter oder zur Agentur f\u00fcr Arbeit ersetzt. Auch da wirst du nur eine Nummer unter Vielen sein, die Stundenlang um die Audienz bei Vater Staat warten wird. Wieder wird dir befohlen und stupide Ma\u00dfnahmen werden dir auferlegt. Eine Bestrafung daf\u00fcr, dass du auf dem normalen Arbeitsmarkt nicht ausgehalten hast, oder die Quittung daf\u00fcr, dass du der Arbeitswelt entflohen bis. Wenn du Pech hast oder weil du auch dort nicht so funktioniert, wie es von dir erwartet wird, erh\u00e4ltst du auch von deinem \u201eneuen Arbeitgeber\u201c, dem Staat, schnell eine Abmahnung, die dir die \u201eLeistungen\u201c k\u00fcrzt oder einen K\u00fcndigungsbescheid, der dir alle Verg\u00fctungen streichen kann.<br \/>\nDas Konstrukt der Lohnarbeit und die Konsequenzen, falls du dich entziehen willst , ist aber kein deutsches Modell. In jedem Land herrscht es mit all seinen b\u00fcrokratischen Facetten \u00fcber die Menschen, denn, Kapitalismus ist globalisiert.<\/p>\n<p>Bewegen wir uns in andere Bereiche unseres Lebens, entdecken wir Abl\u00e4ufe, die dem oben Beschriebenem sehr \u00e4hneln.<\/p>\n<p>In der Schule beispielsweise herrschen Leistungszw\u00e4nge und das Prinzip der Autorit\u00e4t. Noten und Sch\u00fclerInnendateien bewerten deine Person, Pr\u00fcfungen und Abschl\u00fcsse dr\u00fccken dich durch ein Raster, welches deinen weiteren Lebenslauf bestimmen wird. An welch einer Gegenwart nehmen wir Teil, wenn sich Security-MitarbeiterInnen an den Schulen in sogenannten \u201eBrennpunkten\u201c herum treiben, Bullen, in Uniform oder in Zivil in den Klassenraum rein spazieren? Eine Gegenwart, die weder Perspektiven noch Angebote schafft und auch gerade darum zu offener Repression greift, damit der soziale Frieden, und dessen Autorit\u00e4t auch in den Klassenr\u00e4umen standhalten kann.<br \/>\nDie Bildung die dir mitgegeben wird, ist unzureichend und oft weit von der Realit\u00e4t des Lebens entfernt. Werte und Normen, die unsere Gesellschaft pr\u00e4gen, werden eingetrichtert, wogegen tats\u00e4chliche L\u00f6sungsans\u00e4tze f\u00fcr Probleme, denen du begegnen wirst, nicht vermittelt werden. Wie auch. Der Staat zielt auf Normierung anstatt f\u00fcr individuelle Entfaltung Platz zu schaffen.<\/p>\n<p>Und die Liste der repressiven Mechanismen unseres Alltags will nicht enden.<\/p>\n<p>Der aktuelle Wohnungsmarkt ist voll von Wettbewerbs- und Konkurrenzdenken. Dein Einkommen entscheidet noch vor dir selbst in welcher Gegend du leben wirst. Besitzt du nicht einen gewissen Standard, kann dich das schnell an den Stadtrand bef\u00f6rdern oder in eine Gegend, in der du einer oder eine derer bist, die sich ihre Situation auch nicht gerade aussuchen konnten. Die sch\u00f6nen Bezirke, die mit guter Verkehrsanbindung, tollem Ausblick und fein-aufgearbeiteten Altbauten \u2013 um mal die Sprache der VermieterInnen zu benutzen \u2013 sind eingebettet in Townh\u00e4user, Luxux-Lofts, Ferienwohnungen und \u201eGated Communities\u201c, d.h. Areale, die sich bewusst vom Rest des Kiezes abschotten.<br \/>\nAusw\u00fcchse einer Wohnungspolitik, wie wir sie erleben. Der Begriff Wohnraum, und das Recht aller diesen wahrzunehmen, wurde von dem des Eigentums abgel\u00f6st. Gleichzeitig sind unsere St\u00e4dte so \u201eschick\u201c, bieten so viele \u201ekreative M\u00f6glichkeiten\u201c, dass ein In-Lokal das n\u00e4chste abl\u00f6st und die Vielfalt dieser Stadt ausbluten l\u00e4sst. Der Konsum, die Ware und der Status, treten an Stelle der Kreativit\u00e4t, der Einzigartigkeit, der sozialen Struktur.<br \/>\nDas Einzige was bewahrt wird ist der Schein und das in einem solchen Ausma\u00df, dass es zum Himmel schreit&#8230;.<\/p>\n<p>Uns ist es egal, wie sich die Besch\u00fctzerInnen dieses Scheins, die Autorit\u00e4ten, bezeichnen. Security, Quartiersmanagement, Ordnungsamt, Bereitschaftspolizei, Staatsschutz; Au\u00dfer ihren Unterschiedlichkeiten in den Kompetenzen, eint sie alle der Drang nach \u00dcberwachung und Kontrolle. Nicht nur im \u00f6ffentlichen Bereich, durch ihre stetige Pr\u00e4senz oder durch die zahlreichen Kameras in den Stra\u00dfen und auf den Pl\u00e4tzen. Ihre Instanz als Ordnungsh\u00fcterInnen und als langer Arm des Gesetzes dringt bis in unsere intimsten R\u00e4ume ein. Sie nehmen uns die M\u00f6glichkeit unsere Probleme eigenm\u00e4chtig zu l\u00f6sen. Die Pflicht jeder Autorit\u00e4t ist es, Selbstbestimmung zu unterdr\u00fccken, um, wenn n\u00f6tig, allgegenw\u00e4rtig die Logik von \u201eRichtig\u201c und \u201eFalsch\u201c , das geltende Recht, durchsetzen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nAls m\u00f6gliches letztes Mittel dieser Justiz steht der Knast, als Institution der Bestrafung, Isolierung und wie es seine VerfechterInnen gerne sehen, als Mittel zur Resozialisierung. Welch ein Paradox: Abtr\u00fcnnige der herrschenden Verh\u00e4ltnisse resozialisieren zu wollen, in einer Gesellschaft der sozialen Barbarei.<\/p>\n<p>Alles Schwarzmalerei und \u00dcbertreibung?<br \/>\nNein, alles Gegenstand dessen, was du im allt\u00e4glichen Kampf um Lohn, Bildung, Wohnraum und Selbstverwirklichung erlebst, wenn du deine Sinne daf\u00fcr sch\u00e4rft. Wir stellen uns nicht die Frage, was eine m\u00f6gliche L\u00f6sung sein k\u00f6nnte, denn erst einmal sind wir nicht \u201eDie\u201c, die sich anma\u00dfen wollen, f\u00fcr jedes Problem eine L\u00f6sung parat zu haben. Wir machen keine Politik. Das Prinzip der PolitikerInnen, also das der Vertretung, der Repr\u00e4sentation, steht schlicht im Gegensatz zum Prinzip der Selbstorganisierung, welches wir gemeinsam mit vielen anderen entwickeln und erweitern wollen. Dem M\u00f6glichen ist keine Grenze gesetzt. Demnach kann es f\u00fcr uns auch keine fertigen L\u00f6sungen geben, sondern nur Herangehensweisen, die so frei wie m\u00f6glich von Autorit\u00e4t, Herrschaft und Repression sein m\u00fcssen.<br \/>\nWir wollen uns allen die M\u00f6glichkeit geben, mit unserem Leben zu Experimentieren, die kontroversen Seiten in Diskussionen zu erschlie\u00dfen und neue, andere Wege des Miteinanders zu finden. Eine Gesellschaft ohne auferlegte Zw\u00e4nge, gepr\u00e4gt durch Solidarit\u00e4t und gegenseitiger Hilfe. Die Zust\u00e4nde in denen wir in dieser Welt, dieser Stadt leben sind nicht reformierbar.<br \/>\nWir wollen das Bestehende mit all den uns zur Verf\u00fcgung stehenden Mitteln angreifen und ins Wanken bringen. Die Ersch\u00fctterungen, die schon andere L\u00e4nder heimgesucht haben k\u00f6nnen nur der Anfang sein. Der 1. Mai ist kein Grund zum feiern, er ist ein Tag des Kampfes. Doch die Wut, die wir in uns haben, wollen wir jeden Tag entfesseln. Heute, Morgen oder die n\u00e4chsten Tage. Ob Chile, Nordafrika, Griechenland, England oder hier:<\/p>\n<p>Auf dass der Schrei nach Freiheit in verschiedenster Sprache und auf unberechenbarer Weise erklingt!<\/p>\n<hr \/>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Text des Plakats<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Auf dass der Schrei nach Freiheit in verschiedener Sprache und auf unberechenbarer Weise erklingt!<\/strong><\/p>\n<p>\u201eWenn du mir die Botschaft vermittelst das mein Leben wertlos ist, warum sollte dann deinen Besitz, deine Gesellschaft deine Zivilisation, deine Konventionen, deine Regeln oder irgendeines deiner Bauwerke irgendwelchen Wert f\u00fcr mich haben? Wenn auf jeder dieser T\u00fcren ein Verbotsschild klebt dass mir den Zutritt verwehrt, ich darf es nicht angucken, nicht ber\u00fchren nicht teilnehmen. Ich darf auf keiner Weise daran teil haben. Mein ganzes Leben lang wurde ich abgewiesen. Ich war schon versto\u00dfen bevor ich geboren war. Mir steht nichts offen. Und jedes mal wenn ich an einer T\u00fcr klopfe und zur\u00fcck gewiesen werde geht etwas in mir kaputt. Also warum sollte mir all das irgendwas bedeuten? Warum sollte ich es sch\u00fctzen, es respektieren oder erhalten? F\u00fcr mich ist es nur eine un\u00fcberwindbare Grenze die schon da war als ich geboren wurde und noch da sein wird wenn ich sterbe.\u201c<br \/>\n-ein Aufst\u00e4ndiger zu den Unruhen in Watts, Los Angeles \/ USA 1965<\/p>\n<p>Wir wollen das Bestehende mit all den uns zur Verf\u00fcgung stehenden Mitteln angreifen und ins Wanken bringen. Die Ersch\u00fctterungen, die schon andere L\u00e4nder heimgesucht haben k\u00f6nnen nur der Anfang sein. Der 1. Mai ist kein Grund zum Feiern, er ist ein Tag des Kampfes. Doch die Wut, die wir ins uns haben, wollen wir jeden Tag entfesseln. Heute, Morgen oder die n\u00e4chsten Tage. Ob Chile, Nordafrika, Griechenland, England oder hier.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/F\u00fcr-die-Freiheit-F\u00fcr-die-Revolte-Banner_1.jpg\" rel=\"lightbox[6703]\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-6705\" title=\"F\u00fcr die Freiheit! F\u00fcr die Revolte! Die Rebellion entfesseln, nicht nur am 1. Mai! - Transparent von der Strasse - gesehen in Berlin-Kreuzberg vor dem diesj\u00e4hrigen 1. Mai\" src=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/F\u00fcr-die-Freiheit-F\u00fcr-die-Revolte-Banner_1.jpg\" alt=\"F\u00fcr die Freiheit! F\u00fcr die Revolte! Die Rebellion entfesseln, nicht nur am 1. Mai! - Transparent von der Strasse - gesehen in Berlin-Kreuzberg vor dem diesj\u00e4hrigen 1. 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