{"id":7730,"date":"2012-09-17T23:39:03","date_gmt":"2012-09-17T22:39:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abc-berlin.net\/?p=7730"},"modified":"2013-07-10T06:11:27","modified_gmt":"2013-07-10T05:11:27","slug":"solidaritaetskundgebung-fur-sonja-suder-und-christian-gauger-in-thessaloniki","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/solidaritaetskundgebung-fur-sonja-suder-und-christian-gauger-in-thessaloniki","title":{"rendered":"Solidarit\u00e4tskundgebung f\u00fcr Sonja Suder und Christian Gauger in Thessaloniki"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/Soli-f\u00fcr-Sonja-und-Christian_Thessaloniki.jpg\" rel=\"lightbox[7730]\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright  wp-image-7737\" title=\"Solikundgebung f\u00fcr Sonja und Christian in Thessaloniki\" src=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/Soli-f\u00fcr-Sonja-und-Christian_Thessaloniki-250x187.jpg\" alt=\"Solikundgebung f\u00fcr Sonja und Christian in Thessaloniki\" width=\"200\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/Soli-f\u00fcr-Sonja-und-Christian_Thessaloniki-250x187.jpg 250w, https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/Soli-f\u00fcr-Sonja-und-Christian_Thessaloniki.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Ort der Kundgebung war das Goethe Institut in der Vassilissis Olgas 66. Nach Aussagen der Aktivist_Innen sollte auf den <a title=\"Prozessbeginn gegen Sonja und Christian am 21. September\" href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/prozessbeginn-gegen-sonja-und-christian-am-21-september\" target=\"_blank\">Prozessauftakt<\/a> gegen <a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/tag\/christian-gauger\" target=\"_blank\">Christian Gauger<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/tag\/sonja-suder\" target=\"_blank\">Sonja Suder<\/a> am 21. September aufmerksam gemacht werden. Es wurden Flyer verteilt und ein Redebeitrag gehalten. Nach etwa 30 Minuten wurde die Aktion beendet. &#8220;<em>Es war sicher nur eine kleine Aktion aber ein sch\u00f6nes Symbol f\u00fcr internationale Solidarit\u00e4t.<\/em>&#8221; so eine der anwesenden Personen.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nSonja und Christian wurden am <a href=\"http:\/\/www.verdammtlangquer.org\/2012\/02\/anti-atom-aktuell-ausgeliefert-werden-heist-nicht-ausgeliefert-sein\/\" target=\"_blank\">14.September 2011 von Frankreich an die deutschen Beh\u00f6rden ausgelifert.<\/a> Nachdem <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/linksextremismus-79-jaehrige-bleibt-wegen-hoher-fluchtgefahr-in-haft,1472596,16130270.html\" target=\"_blank\">lange Zeit kein Datum f\u00fcr den Beginn des Verfahrens fest stand<\/a>, wird <a href=\"http:\/\/www.rdl.de\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=17862:solidaritaetmitsonjaundchristianwirvergessennicht&amp;catid=26:punkt12&amp;Itemid=201\" target=\"_blank\">Ende dieses Monats, am Landgericht Frankfurt, der Prozess er\u00f6ffnet.<\/a> Beide werden beschuldigt mehrere Anschl\u00e4ge der <a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/tag\/revolutionaere-zellen-rz\" target=\"_blank\">Revolution\u00e4ren Zellen (RZ)<\/a> in den 70er Jahren begangen zu haben. Sonja wird zus\u00e4tzlich die Beteiligung an dem OPEC-\u00dcberfall 1975 zur Last gelegt. Grundlage f\u00fcr die Beschuldigung gegen Sonja waren die <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-17756199.html\">Aussagen von Hans Joachim Klein<\/a>. Die Glaubw\u00fcrdigkeit Kleins in Bezug auf den OPEC-\u00dcberfall wurden bereits 2001 bei dem Verfahren gegen Rudolf Schindler in Frage gestellt. Schindler wurde damals durch das <a href=\"http:\/\/www.akweb.de\/ak_s\/ak447\/35.htm\">Landgericht Frankfurt der Mitt\u00e4terschaft freigesprochen<\/a>.Die weiteren Anschuldigungen beruhen auf den <a href=\"http:\/\/www.freilassung.de\/div\/texte\/rz\/feiling\/re_beu.htm\">Aussagen von Hermann Feiling<\/a>. In seinem Scho\u00df explodierte 1979 ein Sprengsatz. Er erblindete und seine Beine mussten amputiert werden. In verschiedenen Haftkrankenh\u00e4usern wurde er monatelang verh\u00f6rt. Isoliert von seinen Freunden und seinem Anwalt \u00e4u\u00dferte er sich belastend gegen\u00fcber den beiden Beschuldigten. Die Unterst\u00fctzer_Innen sprechen hier <a href=\"http:\/\/www.verdammtlangquer.org\/folter-und-aussageerzwingung\/\">von Folter und Aussageerzwingung.<\/a><\/p>\n<p>Sonja sitzt immer noch in Haft. Christian ist schwer krank und wurde gegen Auflagen entlassen. Jede Woche sind 2 Prozesstage angesetzt. Ein mehrj\u00e4hriger Prozess ist zu erwarten. Die Solikampagne <a href=\"http:\/\/www.verdammtlangquer.org\/\">Verdammt Lang Quer<\/a> informiert unter anderem \u00fcber die aktuelle Situation und gibt die n\u00e4chsten Prozesstermine bekannt.<\/p>\n<hr \/>\n<h3 style=\"text-align: center;\">deutschsprachige \u00dcbersetzung des Textes des Flugblattes, welches verteilt wurde<\/h3>\n<p><strong>Ausgeliefert werden hei\u00dft nicht ausgeliefert sein<\/strong><\/p>\n<p>Am 14. September 2011 wurden Sonja Suder (78) und Christian Gauger (70) an Deutschland ausgeliefert und am selben Tag in Frankfurt-Preungesheim und im Knastkrankenhaus Kassel inhaftiert. Christian wurde in Untersuchungshaft gehalten, obwohl er nach einem wiederbelebten pl\u00f6tzlichen Herztod im Oktober 1997 unter schweren neuropsychologischen St\u00f6rungen leidet. Erst am 20. Oktober wurde diese f\u00fcr ihn lebensgef\u00e4hrliche Situation beendet. Nach mehreren Interventionen seiner Anw\u00e4lte wurde er von der Haft verschont. Sonja sitzt bis heute weiter in Untersuchungshaft.<\/p>\n<p><strong>Anschlag gegen MAN<\/strong><\/p>\n<p>Der Anschlag auf MAN am 22. August 1977 richtete sich gegen die Beihilfe zur Herstellung s\u00fcdafrikanischer Atombomben. MAN exportierte Verdichter f\u00fcr eine Urananreicherungsanlage in Pelindabe in S\u00fcdafrika. In einem Schreiben der RZ hei\u00dft es dazu: \u201c<em>S\u00fcdafrika als Atomstaat \u2013 damit wird ein rassistisches Unterdr\u00fcckungssystem weiter abgesichert<\/em>\u201d. MAN ist bis heute im R\u00fcstungsgesch\u00e4ft aktiv.<br \/>\nAuch der zweite, den beiden vorgeworfene Anschlag richtete sich gegen die Atomindustrie. Die RZ schrieben im August 1977: \u201cNach unserer Aktion gegen den international geachteten Konzern MAN m\u00f6chten wir mit der Aktion bei KSB in Frankenthal einen Kandidaten vorstellen, der ganz im Stillen, aber dort im gro\u00dfen Rahmen wirkt\u201d. Die KSB AG ist zu der Zeit der weltweit gr\u00f6\u00dfte Pumpenhersteller und spielt eine wesentliche Rolle f\u00fcr den Bau von AKWs in aller Welt. Heute schreibt das Unternehmen: \u201c<em>40 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Pumpen und Armaturen f\u00fcr Kernkraftwerke haben KSB zu einem der Weltmarktf\u00fchrer gemacht.<\/em>\u201d<\/p>\n<p><strong>Anschlag in Heidelberg<\/strong><\/p>\n<p>Auch eine weitere Tat, die den RZ zugeordnet wird, soll in dem angestrebten Prozess verhandelt werden. Am 18. Mai 1978 wurde auf das Heidelberger Schloss ein Brandanschlag ver\u00fcbt. Die Stadt Heidelberg zerst\u00f6rte damals viele Geb\u00e4ude die der Stadtaufwertung im Weg standen. Heute ist das Thema Gentrifizierung wieder Anlass f\u00fcr Protest und Widerstand.<br \/>\nBei allen drei Vorw\u00fcrfen st\u00fctzt sich die Anklage auf vermeintliche Zeugenaussagen von Hermann Feiling. In seinem Scho\u00df explodiert im Sommer 1978 ein Sprengsatz \u2013 angeblich f\u00fcr eine RZ-Aktion gegen das Konsulat der seinerzeitigen argentinischen Folterdiktatur bestimmt. Er erblindet und beide Beine werden ihm amputiert. Viereinhalb Monate wird er unter Schmerzen, mit eingeschr\u00e4nkter Wahrnehmungsf\u00e4higkeit und fern von Freund_Innen und seinem Anwalt verh\u00f6rt. Er selber sagte \u00fcber seine Situation: \u201c<em>Ich f\u00fchle mich wie eine l\u00e4cherliche Masse.<\/em>\u201d<\/p>\n<p><strong>Sonja und der OPEC-Anschlag<\/strong><\/p>\n<p>Ebenso skandal\u00f6s, aber auf einer anderen Ebene, ist die Grundlage f\u00fcr eine weitere Beschuldigung gegen Sonja, die zeitlich sehr viel sp\u00e4ter dazu kam. Ihr wird vorgeworfen, Beihilfe zum \u00dcberfall auf die OPEC-Konferenz im Januar 1975 geleistet zu haben. Es handelte sich zwar um keine Aktion der Revolution\u00e4ren Zellen, aber der Kronzeuge \u2013 Hans Joachim Klein \u2013 hat sich selber sp\u00e4ter als RZ-Mitglied bezeichnet. Klein bezichtigte 1999 aufgrund von Fotos mehrere Personen der Mitt\u00e4terschaft. Einer war Rudolf Schindler, dem deswegen 2001 vor dem Landgericht Frankfurt der Prozess gemacht wurde. Entgegen Kleins Aussagen wurde Schindler jedoch vom Vorwurf der Mitt\u00e4terschaft freigesprochen. Das Gericht bezweifelte Kleins \u201c<em>Identifizierungssicherheit bei der Lichtbildvorlage<\/em>\u201d. Klein beschuldigte neben Schindler auch Sonja Suder, \u201c<em>obwohl er diesbez\u00fcglich zuvor nie von einer weiteren Frau gesprochen hat<\/em>\u201d, wie das Gericht schon 2001 befand. Au\u00dfer dieser fragw\u00fcrdigen Aussage Kleins hat die Staatsanwaltschaft in Sachen OPEC nichts gegen Sonja vorzubringen.<\/p>\n<p><strong>Flucht und Auslieferung<\/strong><\/p>\n<p>Im August 1978 bemerkten Sonja und Christian eine Observation und sehen sie als Vorzeichen einer m\u00f6glichen Verhaftung. Dieser entziehen sie sich durch ihre Flucht nach Frankreich. Erst sp\u00e4ter erfuhren sie von den gegen sie gerichteten Tatvorw\u00fcrfen: Anschl\u00e4ge der Revolution\u00e4ren Zellen gegen deutsche Konzerne. Im Jahr 2000, 22 Jahre nach ihrem Verschwinden, wurden Sonja und Christian in Paris festgenommen. In einem Auslieferungsverfahren stellte ein franz\u00f6sisches Gericht jedoch fest, dass die ihnen vorgeworfenen Taten verj\u00e4hrt sind. F\u00fcr die beiden bedeutete dieses Verfahren auch, dass sie fortan unter ihrer alten Identit\u00e4t ganz legal in Frankreich leben konnten. Doch der deutsche Staat lie\u00df ihnen keine Ruhe. Die Beh\u00f6rden beantragten 2007 einen neuen, \u201ceurop\u00e4ischen\u201d Haftbefehl. Diesmal stimmte die franz\u00f6sische Justiz zu.<\/p>\n<p><strong>Revolution\u00e4re Zellen\/Rote Zora<\/strong><\/p>\n<p>Die RZ waren eine der Stadtguerillagruppen, die sich Anfang der 1970er Jahre gr\u00fcndeten, um den bewaffneten Kampf in der BRD aufzunehmen. Erstmals traten sie 1973 mit einem Anschlag gegen den US-Konzern ITT in Westberlin in Erscheinung, um auf die Beteiligung des Konzerns an Pinochets Milit\u00e4rputsch in Chile hinzuweisen. 1974 fand im Rahmen der Kampagne f\u00fcr die Abschaffung des \u00a7 218 der erste Sprengstoffanschlag der \u201cFrauen der RZ\u201d statt: Ziel war das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Ab 1977 agierten die Frauen eigenst\u00e4ndig als Rote Zora.<br \/>\nIhre Popularit\u00e4t verdankten die RZ\/ Rote Zora sicherlich nicht nur ihrem Anspruch, keine Avantgarde-Organisation aufbauen zu wollen, sondern auch der Bandbreite ihrer inhaltlichen Themen und Aktionsformen. Diese reichten vom Fahrscheinf\u00e4lschen f\u00fcr Fahrpreiskampagnen bis zu Anschl\u00e4gen gegen f\u00fcr die staatliche Fl\u00fcchtlingspolitik verantwortliche Institutionen wie das Ausl\u00e4nderzentralregister in K\u00f6ln. Hauptkennzeichen der Politik der RZ und der Roten Zora war die enge Verbundenheit ihrer Aktivist_innen mit sozialen Bewegungen wie antirassistischen Initiativen noder der Anti-AKW-Bewegung und deren Unterst\u00fctzung durch militante Aktionen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Staat internationale Atomgesch\u00e4fte bis heute durch Hermesb\u00fcrgschaften absichert wie im Fall des brasilianischen Atomkraftwerks \u201cAngra 3\u2032\u2032 und w\u00e4hrend weiter deutsche Konzerne Atomtechnologie in verschiedene Staaten liefern und keiner der verantwortlichen Konzerne f\u00fcr seine Unterst\u00fctzung der Apartheid in S\u00fcdafrika zur Verantwortung gezogen wurde, soll den beiden nun auf Grundlage der d\u00fcrftigen wie skandal\u00f6sen \u201cBeweise\u201d der Prozess gemacht werden. Am 21.September 2012 beginnt der Prozess gegen die beiden Genoss_Innen. Pro Woche sind zwei Prozesstage angesetzt. Insgesamt wird sich das Verfahren voraussichtlich \u00fcber mehrere Jahre ziehen.<\/p>\n<p><strong>Beide haben sich geweigert, einen Deal mit der Staatsanwaltschaft einzugehen, beide wollen<\/strong><strong> weiterhin jede Aussage verweigern. In dieser Haltung und beim kommenden Prozess sollten<\/strong><strong> sie deshalb international Unterst\u00fctzung erfahren \u2013 sorgen wir daf\u00fcr, dass sie sich nicht<\/strong><strong> ausgeliefert f\u00fchlen!<\/strong><\/p>\n<p><em>*Nach einem Artikel in der Anti-Atom-Aktuell (Nr. 220\/November 2011)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ort der Kundgebung war das Goethe Institut in der Vassilissis Olgas 66. Nach Aussagen der Aktivist_Innen sollte auf den Prozessauftakt gegen Christian Gauger und Sonja Suder am 21. September aufmerksam gemacht werden. 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