{"id":7819,"date":"2012-10-06T23:24:36","date_gmt":"2012-10-06T22:24:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abc-berlin.net\/?p=7819"},"modified":"2012-10-08T13:57:57","modified_gmt":"2012-10-08T12:57:57","slug":"neue-mitteilung-des-gefaehrten-tripa-aus-dem-knast-mexiko-stadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/neue-mitteilung-des-gefaehrten-tripa-aus-dem-knast-mexiko-stadt","title":{"rendered":"Neue Mitteilung des Gef\u00e4hrten &#8220;Tripa&#8221; aus dem Knast, Mexiko-Stadt"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/mario-libertad.jpg\" rel=\"lightbox[7819]\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright\" title=\"Mario Antonio Lopez Fern\u00e1ndez LIBERTAD\" src=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/mario-libertad-191x250.jpg\" alt=\"Mario Antonio Lopez Fern\u00e1ndez LIBERTAD\" width=\"107\" height=\"140\" \/><\/a>Ich bin kein Brandstifter, kein Pyromane, kein Terrorist, ich bin ein Anarchist, Feind des Kapitalstaates. Meine Einstellungen sind in einer ernsthaften Haltung und Kritikf\u00e4higkeit verwurzelt, in Selbstkritik, Analyse und Theorie, aber auch in Praxis und Aktion.<\/p>\n<p><em>&#8220;Und ja, ich bezeichne mich selbst als Individualanarchisten, ikonoklastisch und nihilistisch; deswegen glaube ich, dass eine noblere und integere Ausdrucksform meines Willens und meiner v\u00f6lligen Individualit\u00e4t existiert, wie ein \u00fcberquellender Fluss, der sich ausbreiten will und mit seiner Heftigkeit Hecken und D\u00e4mme fortrei\u00dft, bis er auf die Felsen aus Granit st\u00f6\u00dft, in St\u00fccke zerf\u00e4llt und sich aufl\u00f6st. Ich sto\u00dfe das Leben nicht ab. Ich lobpreise und besinge es. [&#8230;]<!--more--><br \/>\nJemensch, die_r das Leben ablehnt, weil sie_r nichts als Schmerz und Leid f\u00fchlt und in sich selbst nicht den held_innenhaften Mut findet, sich umzubringen&#8230;[&#8230;]<br \/>\nDas Leben ist &#8211; f\u00fcr mich &#8211; weder gut, noch schlecht, weder eine Theorie, noch eine Idee. Das Leben ist eine Realit\u00e4t und die Realit\u00e4t des Lebens ist Krieg.&#8221;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Renzo Novatore, &#8220;Ich bin auch ein Nihilist&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Es gibt ein vertontes Gedicht, das sagt: &#8220;Das Leben ist wie ein Blatt Papier, es kann jeden Augenblick zerrei\u00dfen&#8221;&#8230;Auch mit der Wehmut dieses Klangs erkennt mensch doch schlie\u00dflich, dass es schlicht und einfach genau so ist. Die Linie zwischen Leben und Tod ist d\u00fcnn und zerbrechlich und, obwohl es in einigen Momenten von unserer bewussten oder unbewussten Entscheidung abh\u00e4ngen kann, ist es doch eigentlich etwas Unerwartetes, was uns schlie\u00dflich \u00fcberraschend trifft, so wie mensch sagt: &#8220;Es kommt, wie es kommt.&#8221;<\/p>\n<p>Die Anarchist_innen der Praxis, die gegen die Macht k\u00e4mpfen, die sozialen Rebellen, die beschlie\u00dfen, ihr Leben als Kampf ohne Waffenstillstand gegen den Staat zu f\u00fchren, befinden sich immer an dieser d\u00fcnnen, zerbrechlichen Linie, was keine selbstm\u00f6rderische Absicht ist, wie viele glauben m\u00f6gen, sondern einfach eine oft unerwartete Konsequenz. Andererseits ist in vielen F\u00e4llen, in denen sich mensch dieser Konsequenzen &#8211; Tod, Knast, Folter &#8211; bewusst ist, die Notwendigkeit der Freiheit gr\u00f6\u00dfer als jegliches Gef\u00fchl der Angst und Furcht; und sie st\u00fcrzen sich mit absolutem Vertrauen in die Schlacht, auch mit Angst, aber auch mit einer unerbittlichen Bestimmung, die nur von jenen ausgeht, die mit aller Macht die Anarchie, oder besser: die absolute Freiheit, suchen.<\/p>\n<p>Einmal mehr bekr\u00e4ftige ich: Mensch muss die Freude und das Gl\u00fcck durch unsere Taten suchen und finden.<\/p>\n<p>1. Was mir passiert ist &#8211; und das sage ich, weil ich die Argumente derer kenne, die uns kritisieren &#8211; wird von einem breiten Sektor des Anarchismus in Mexiko als Ausgangspunkt genommen werden, um vor der Gesellschaft (?) unseren Kampf, mein individuelles Projekt und ein informales Projekt, das auf lokalem und globalem Niveau einen direkten Kampf zur Zerst\u00f6rung des Kapitalstaats f\u00fchrt, zu diskreditieren. Ich wei\u00df, dass das, was mir passiert ist, f\u00fcr einige als &#8220;Mittel der Einsch\u00fcchterung&#8221; benutzt werden wird, damit weniger Gef\u00e4hrt_innen den Weg der Aktion w\u00e4hlen und sich auf bequeme Positionen des ewigen Wartens zur\u00fcckziehen.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich war das, was mir passiert ist, nur ein Unfall, der mich, statt mich moralisch zu schw\u00e4chen, st\u00e4rkt, ohne mein Ego zu erh\u00f6hen. Nein! Es steigert meine \u00dcberzeugungen und mein Sein als Anarchist.<\/p>\n<p>Wenn diese Situation etwas hervorbringt, hoffe ich, dass es eine Intensivierung der Debatte, der klaren, direkten und objektiven Kritik sei. Die Intensivierung des Kampfes gegen das Strafsystem und den Knast. Die Intensivierung und das Anwachsen des direkten und unvermittelten Kampfes gegen den Kapitalstaat.<\/p>\n<p>2. Trotz dieser negativen Fragen, die meine minimale Aufmerksamkeit beanspruchen, sind auch positive Sachen passiert.<\/p>\n<p>Es hat mich sehr gefreut, dass eine weitere Publikation des corte anarquista insurrecional erschienen ist, begleitet von meiner geliebten Conspiracion Acrata (&#8220;anarchistische Verschw\u00f6rung&#8221;), die sich um die Verbreitung der insurrektionalen Gesamtheit und der anarchistischen Aktion k\u00fcmmert. Mehr Publikationen, mehr Debatten, mehr Verbreitung und Diversit\u00e4t. Obwohl, wie das Editorial der Conspiracion Acrata schon sagt, meine aktuelle Situation im Knast mich in hohem Ma\u00dfe von der aktiven Teilnahme an der Publikation abh\u00e4lt, werde ich diese im Rahmen meiner M\u00f6glichkeiten fortf\u00fchren.<\/p>\n<p>Damit, und mit jedem anderen Medium, das mir Raum daf\u00fcr \u00f6ffnet, denn in dem von uns gef\u00fchrten Kampf ist die Beteiligung der Gefangenen im Krieg von hoher Bedeutung.<\/p>\n<p>3. Von meiner Seite aus lehne ich alle Spottnamen, die der Staat und die Massenmedien mir verleihen, ab. Mein Projekt, unser Projekt ist kein &#8220;Brandstifter_innen&#8221;-Projekt. Ein auf die Zerst\u00f6rung einer vom TechnologieKapitalismus regierten Gesellschaft zielender Kampf kann nicht einfach auf ein Brandstifter_innenProjekt reduziert werden. Ich bin kein Brandstifter, kein Pyromane, kein Terrorist, ich bin ein Anarchist, Feind des Kapitalstaates. Meine Einstellungen sind in einer ernsthaften Haltung und Kritikf\u00e4higkeit verwurzelt, in Selbstkritik, Analyse und Theorie, aber auch in Praxis und Aktion. Die Solidarit\u00e4t, die gegenseitige Unterst\u00fctzung, die Selbstbestimmung, die Autonomie und die Eigenverantwortlichkeit sind anarchistische Werte und Praktiken, die wir, genau wie die permanente Konflikthaltung (als Haltung gegen\u00fcber dem Leben) als Gegenwerte dem entgegenstellen, was das System uns von Geburt an eintrichtert. Diese Werte sind schon immer Bestand unserer Praxis und in uns als Personen und unserer Umgebung.<\/p>\n<p>Ich meine, dass die Ausbeutung, Unterdr\u00fcckung und Herrschaft des TechnologieKapitalstaats nicht nur gegen die Menschen ausge\u00fcbt wird, sondern auch gegen die Natur und die Tiere; im Namen des Fortschritts einer Gesellschaft, die sich um die Zerst\u00f6rung der nat\u00fcrlichen Umwelt, auf die sie auch noch angewiesen ist, kein bisschen k\u00fcmmert; f\u00fcr die Bequemlichkeit einer Gesellschaft des Kapitals, die gleichsam Umwelt, uralte Kulturen, urspr\u00fcngliche V\u00f6lker und Menschen, die sich diesem System und seiner vom Kaufen-Verkaufen-Konsumieren angef\u00fcllten Lebensart entgegenstellen, zerst\u00f6rt. Es zerst\u00f6rt ihre angeborenen Identit\u00e4ten und verwandelt sie in Massenprodukte des Marktes, selbst des &#8220;Revolutionstourismus'&#8221;.<\/p>\n<p>Diese Ausbeutung, Unterdr\u00fcckung und Herrschaft wird nicht nur durch die (Erwerbs-)Arbeit ausge\u00fcbt, sondern auch in der Schule, den Gef\u00fchlen, der Liebe, in der Sexualit\u00e4t. Ein Beispiel hierf\u00fcr sind Pussy Riot, die vom russischen Staat und der Kirche unterdr\u00fcckt werden; verurteilt wie seit Jahrhunderten viele Personen weiblichen Geschlechts, die wegen absurder &#8220;Delikte&#8221; wie Hexerei, Entehrung, Ehebruch, etc. umgebracht wurden.<\/p>\n<p>Wegen des Kampfes gegen das Herrschaftssystem sitzen viele \u00d6ko-Anarchist_innen hinter Gittern, so der Fall von Bruder Braulio Duran oder der &#8220;<a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/tag\/operazione-mangiafuoco\" target=\"_blank\">Operation Mangiafuoco<\/a>&#8220;, Gef\u00e4hrt_innen der ALF\/ELF (Animal Liberation Front\/Earth Liberation Front), die weiterhin Gefangene sind. Weil der Anarchismus eine Gefahr f\u00fcr den Staat darstellt, hat die Polizei in dem Moment, als <a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/tag\/giannis-dimitrakis\" target=\"_blank\">Giannis Dimitrakis<\/a> sich nach der Enteignung einer Bank in Griechenland als Anarchist bekannte, ihre Haltung ge\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Und gegen all das m\u00fcssen wir unseren Kampf richten, die Wurzeln des Problems objektiv angreifend: die Existenz des Staats\/Kapitals. Gegen all das m\u00fcssen wir mit allen uns zur Verf\u00fcgung stehenden Mitteln den Kampf richten, bis wir die totale und absolute Befreiung erreicht haben.<\/p>\n<p>Mein Projekt, unser Projekt der totalen Befreiung, des Aufstands, ist kein Teil des &#8220;Verbrennens des Verbrennens wegen&#8221;, sondern Teil einer soliden Basis, einiger Prinzipien und einer Idee der Zerst\u00f6rung des Etablierten, genauso gr\u00fcndet es sich auch auf der Schaffung von R\u00e4umen, Realit\u00e4ten, Momenten und Verbindungen au\u00dferhalb der kapitalistischen Regeln; doch dass sie nicht das Ma\u00df der m\u00f6glichsten Assimilation und somit zerst\u00f6rbar durch das System seien.<\/p>\n<p>Es lebe die Anarchie!!<\/p>\n<p>Morgens, wenn ich aufstehe, drehe ich mich um und sehe die Gitterst\u00e4be der Zellen; mein K\u00f6rper schaudert und mein Blick wird klar. Mein Geist reist f\u00fcr einen Moment und tritt in jede Zelle ein, in der sich ein gefangener Gef\u00e4hrte befindet. Es macht mich nicht traurig, es macht mir keine Angst oder Beklemmung, es macht mich w\u00fctend, dass ich nicht bei euch sein kann, mich mit euch solidarisieren kann, mit denen ich Kritik, Reflexionen, Diskurse und Meinungen geteilt habe, von denen ich viel gelernt habe und die gegenseitige Unterst\u00fctzung f\u00fcr meine Projekte, f\u00fcr mein Leben gef\u00fchlt habe. Ihr, Krieger der Freiheit, die wir uns nie von Angesicht zu Angesicht gesehen haben, aber zu denen ich immer eine gewisse Zuneigung versp\u00fcrte, ein Empfinden der Br\u00fcderlichkeit, Zuneigung und Gleichgesinntheit, einen gegenseitigen Lernprozess.<\/p>\n<p>Jetzt werde ich fortfahren, sie zu lesen, die zwei, drei&#8230;Hinter den Gittern des Kapitalstaats-Kerkers. Nicht traurig, nicht schwach, nicht abwesend, im Gegenteil: immer \u00fcberzeugend&#8230;so empfinde ich sie!<\/p>\n<p>Niemals geschlagen, niemals bereuend!<\/p>\n<p>Mit w\u00fctender Z\u00e4rtlichkeit f\u00fcr die Gef\u00e4hrten <a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/tag\/stefano-fosco\" target=\"_blank\">Stefano Gabriele Fosco<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/tag\/gabriel-pombo-da-silva\" target=\"_blank\">Gabriel Pombo da Silva<\/a>.<\/p>\n<p>Die Erf\u00fcllung (&#8220;El Culmine&#8221;) unseres Kampfes und die anarchistische Verschw\u00f6rung (&#8220;Conspiracion Acrata&#8221;) unseres Lebens leben weiter.<\/p>\n<p>Solidarit\u00e4t mit dem Hungerstreik des Gef\u00e4hrten <a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/tag\/marco-camenisch\" target=\"_blank\">Marco Camenisch<\/a>, mit dem \u00f6ko-anarchistischen Gefangenen Braulio Duran, mit den anarchistischen und libert\u00e4ren Gefangenen auf der ganzen Welt.<\/p>\n<p>Solidarit\u00e4t mit <a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/tag\/felicity-ann-ryder\" target=\"_blank\">Felicity Ryder<\/a> auf ihrer Flucht in die Freiheit.<\/p>\n<p>Erinnere dich, Schwester: We stand when other fail!<\/p>\n<p>Angesicht zu Angesicht mit dem Feind! Sozialer Krieg! F\u00fcr die Anarchie!<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/tag\/mario-antonio-lopez-fernandez\" target=\"_blank\"><em>Mario Lopez Hernandez<\/em><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Reclusorio Varonil Sur<\/em><br \/>\n<em> M\u00e9xico, D.F.,<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>4. September 2012<\/em><\/p>\n<p>&#8220;Original&#8221; (auf spanisch) zu lesen unter: <a href=\"http:\/\/liberaciontotal.lahaine.org\/?p=4549\" target=\"_blank\">liberaciontotal.lahaine.org<\/a><br \/>\nweitere Infos (auf spanisch) unter: <a href=\"http:\/\/solidaridadmario.espivblogs.net\" target=\"_blank\">solidaridadmario.espivblogs.net<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin kein Brandstifter, kein Pyromane, kein Terrorist, ich bin ein Anarchist, Feind des Kapitalstaates. 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