{"id":8063,"date":"2012-12-03T15:41:51","date_gmt":"2012-12-03T14:41:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abc-berlin.net\/?p=8063"},"modified":"2014-12-26T19:47:11","modified_gmt":"2014-12-26T18:47:11","slug":"angesichts-eines-klimas-des-konfllikts-mitteilung-des-gefaehrten-mario-aus-dem-mexikanischen-knast","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/angesichts-eines-klimas-des-konfllikts-mitteilung-des-gefaehrten-mario-aus-dem-mexikanischen-knast","title":{"rendered":"Angesichts eines Klimas des Konfllikts &#8211; Mitteilung des Gef\u00e4hrten Mario aus dem mexikanischen Knast"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/mario-libertad.jpg\" rel=\"lightbox[8063]\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright\" title=\"Mario Antonio Lopez Fern\u00e1ndez LIBERTAD\" src=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/mario-libertad-191x250.jpg\" alt=\"Mario Antonio Lopez Fern\u00e1ndez LIBERTAD\" width=\"107\" height=\"140\" \/><\/a><em><a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/tag\/mario-antonio-lopez-fernandez\" target=\"_blank\"><span class=\"dropcap\">M<\/span>ario L\u00f3pez (Tripa)<\/a> wurde Ende Juni von einem Sprengsatz, der in seinem Rucksack explodierte, schwer verletzt und befindet sich jetzt (nach einem Krankenhausaufenthalt und Hauttransplantationen) im mexikanischen Knast, von wo aus er sich regelm\u00e4\u00dfig der Au\u00dfenwelt mitteilt.<\/em><\/p>\n<p>Als ich die j\u00fcngsten Nachrichten in Fernsehen und Zeitung sah, bemerkte ich eine Folge von Ereignissen, die vielleicht jedes f\u00fcr sich genommen nicht von gro\u00dfer Bedeutung sind, die uns aber, zusammen und aus einer Konfliktperspektive gesehen &#8211; trotz der politischen Diskrepanzen -, ein breites Panorama eines stattfindenden sozialen Kriegs liefern, eines fortschreitenden Konflikts, dessen Kontrolle sich jedes Mal ein bisschen mehr der staatlichen Macht entzieht.<\/p>\n<p>Beginnend mit einer Nachricht vom letzten Donnerstag, wenn ich mich nicht irre, als eine Gruppe Vermummter die Vertretung des Bundesstaats Michoac\u00e1n in Mexiko-Stadt st\u00fcrmte und die B\u00fcros f\u00fcr eine gute Weile besetzt hielt; letzte Woche blockierte eine Gruppe von ca. 50 Personen mit Kapuzen und cohetones (zu Raketengeschossen umgebaute Feuerwerksk\u00f6rper, Anm. d. \u00dc.) die Avenida Insurgentes (eine der Hauptverkehrsstra\u00dfen Mexiko-Stadts, Anm. d. \u00dc.) auf H\u00f6he des Bombilla Parks &#8211; es gab einen Zusammensto\u00df mit der Polizei, der direkt und live \u00fcbertragen wurde; eine Woche vorher berichteten die Medien \u00fcber Zusammenst\u00f6\u00dfe von &#8220;normalistas&#8221; (Lehramtsstudierende an speziellen Schulen mit linker\/marxistischer Ausrichtung, Anm. d. \u00dc.) und der Polizei an etlichen Orten in Michoac\u00e1n; die &#8220;normalistas&#8221; errichten seit einiger Zeit Blockaden und eignen sich als Druckmittel mehrere Busse an. Die \u00dcbertragungen zeigten die Zusammenst\u00f6\u00dfe mit dem Einsatz von Tr\u00e4nengas auf der einen und Molotovcocktails auf der anderen Seite. Viele Autobusse wurden angez\u00fcndet. Auch wurden zwei Bullenautos angez\u00fcndet und es gab 100 Verhaftete, von denen nur acht inhaftiert wurden. Vorher gab es einen Bericht \u00fcber drei brennende Polizeiautos an unterschiedlichen Orten in Mexicali, Baja California, scheinbar entz\u00fcndet durch Molotovcocktails.<\/p>\n<p>Im September berichteten die Nachrichten \u00fcber die stattgefundenen Aktionen w\u00e4hrend der Woche der Solidarit\u00e4t mit Gefangenen im Sozialen Krieg. Die Nachrichten erw\u00e4hnten einige der Bekenner_innenschreiben, ausdr\u00fccklich Bezug nehmend auf die Aktionen &#8211; angez\u00fcndete Polizeiautos, zerbombte Banken, Angriffe mit Feuerwaffen auf die Polizei, etc. -, die als &#8220;Protest&#8221; gegen die Einsperrung von Anarchist_innen in Mexiko und anderen L\u00e4ndern stattfanden. Es wurde auch bemerkt, dass diese Aktionen eine Antwort auf die als &#8220;repressiv&#8221; gesehenen Handlungen gegen ein angenommenes Netzwerk internationalen, anarchistischen Terrors darstellen.<\/p>\n<p>Diese Antwort ist als eine auf internationalem Niveau zu verstehen, was ein unmissverst\u00e4ndliches, qualitatives Anwachsen im Kampf gegen die Macht darstellt. Eine notwendige Antwort auf die Angriffe der Regierung auf Anarchist_innen, Nihilist_innen, Libert\u00e4re, K\u00e4mpfer_innen und soziale Rebell_innen, die auf eine Art und Weise eine Gefahr f\u00fcr die Macht und die Gesellschaften mit ihrem Norm- und Wertesystem darstellen. Eine antiautorit\u00e4re Antwort, die viel Kraft, Energie und Unterst\u00fctzung gibt.<\/p>\n<p>Jetzt will uns der Governeur von Michoac\u00e1n glauben machen, dass diese von ihm so genannten &#8220;ultra Radikalen&#8221; nicht in Michoac\u00e1n Ans\u00e4ssige sind, sondern Gruppen au\u00dferhalb des Bundesstaates und der &#8220;normalista&#8221;-Schulen angeh\u00f6ren. Laut seiner Aussage handelt es sich sowohl um Militante der Oppositionsparteien, als auch um Angeh\u00f6rige sozialer Gruppierungen oder besser, um &#8220;ultraradikale Elemente&#8221; aus Mexiko-Stadt oder Angeh\u00f6rige der &#8220;Tenochtitlan&#8221; genannten Gruppe (die gleichen &#8220;ultra Radikalen&#8221; aus Mexiko-Stadt, die dieser nicht existenten Gruppe angeh\u00f6ren, von der sie sagen, dass sie die B\u00fcros der staatlichen Elektrizit\u00e4tsgesellschaft mit Sprengstoff angegriffen haben? &#8211; Aktionen, derer sie mich versuchen anzuklagen? Oder saugen sie sich jetzt aus den Fingern, dass die &#8220;Radikalen&#8221; des Oaxaca-Konflikts von 2006 jetzt nach Michoac\u00e1n gezogen sind, um dort ein Klima der Instabilit\u00e4t zu verbreiten?). Die Regierung versucht um jeden Preis ihre Reaktionen angesichts eines Konflikts, der ihr &#8220;aus den H\u00e4nden geglitten&#8221; ist, zu rechtfertigen.<\/p>\n<p>Meiner pers\u00f6nlichen Lesart nach formen all diese Ereignisse und Konfrontationsformen &#8211; von den Bomben bis zu den Barrikaden &#8211; Teil von notwendigen Aktionen, die das Anwachsen eines antiautorit\u00e4ren Bewusstseins und einer best\u00e4ndigen Haltung darstellen, obwohl uns die Macht das gerne als &#8220;St\u00f6rungen im System&#8221; pr\u00e4sentieren w\u00fcrde. Im spezifischen Fall von Mexiko-Stadt richten sich alle Angriffe gegen den angenommenen &#8220;sozialen Frieden&#8221;, den die sozialdemokratische Regierung uns zu verkaufen versucht. Gem\u00e4\u00df der Logik der Herrschenden m\u00fcssen marginale Viertel dann saubergekehrt werden, wenn wir &#8211; mit all unserer unbestreitbaren Kritik an freiwilliger Knechtschaft &#8211; erkennen m\u00fcssen, dass diese Menschen nicht mehr machen, als ihren Lebensraum zu verteidigen.<\/p>\n<p>Zuf\u00e4llig befinde ich mich vor dem gleichen Gericht, wie die 20 Typen, die nach den Ausschreitungen in Tepito (einer der &#8220;gef\u00e4hrlichsten&#8221; Bezirke Mexiko-Stadts, Anm. d. \u00dc.), die einen Tag nach meiner Festnahme stattfanden, festgenommen wurden; und wenn ich ihre Geschichten h\u00f6re, wird mir klar, dass das nicht mehr war als ein Akt der Selbstverteidigung gegen die tagt\u00e4gliche Enteignung ihrer Leben; eine verdienterma\u00dfen gewaltt\u00e4tige Antwort auf die von der Polizei ver\u00fcbte tagt\u00e4gliche Gewalt. Deswegen sehen sie sich, genau wie ich mich, mit der Anklage &#8220;Angriff auf den \u00f6ffentlichen Frieden&#8221; konfrontiert, au\u00dferdem versuchter Mord an Polizisten. Anklagen, die eine Haftstrafe zwischen sieben und 47 Jahren bedeuten. Was wollen sie damit erreichen? Ein Exempel statuieren? Ohne Zweifel, und die Distanz w\u00e4hrend, erinnert mich das an die Ausschreitungen in den franz\u00f6sischen Banlieus von Paris, sch\u00f6n und viel kritisiert, aber wenig verstanden.<\/p>\n<p>All diese Konfliktmomente, handelt es sich dabei um politisierte Aktionen oder nicht, zeigen uns nicht nur die Nicht-Existenz dieses Systems des angenommenen sozialen Wohlstands auf, sondern auch, dass, wenn es denn existieren w\u00fcrde, wir gleicherma\u00dfen dagegen ank\u00e4mpfen w\u00fcrden; da wir erkennen, dass die Macht, die Herrschaft der eigentliche Feind von all jenen ist, die sich die totale Freiheit ersehnen.<\/p>\n<p>Aber trotz des drohenden Kontrollstaats gibt es jene, die sich nicht einsch\u00fcchtern lassen, die bei Tag oder Nacht, allein oder gemeinsam, mit Feuer, Feuerwerk, Blockaden, Bomben oder Feuerwaffen klarmachen, dass das nicht das Leben ist, das wir wollen, dass dieses System &#8211; zumindest aus unserer Sicht &#8211; total zerst\u00f6rt werden muss. Ihr verdammter sozialer Frieden ist ein Mythos, den sie uns aufdr\u00fccken wollen, es existiert einzig und allein der Konflikt.<\/p>\n<p>Der vom Staat aufgedr\u00fcckte Frieden ist der von Grabst\u00e4tten, mit dem sie versuchen, den antiautorit\u00e4ren Kampf auszuschalten. Die aufst\u00e4ndischen Aktionen machen uns jedoch klar, dass es notwendig ist, mit &#8220;etwas mehr als Worten&#8221; weiterzumachen, dass der Konflikt sich ausbreiten muss. Wir m\u00fcssen den Schritt vom &#8220;unbewussten&#8221; zum bewussten und generalisierten Aufstand tun, Attacken propagieren, mehr Barrikaden errichten, die Wirtschaft zerst\u00f6ren, den Handel angreifen, Dutzende, Hunderte, Millionen von Bezugsgruppen bilden. Es ist klar, dass wir die totale Kontrolle \u00fcber unsere Leben und unsere R\u00e4ume erlangen m\u00fcssen, und um das zu erreichen gibt es keinen anderen Weg als den sozialen Krieg.<\/p>\n<p>Diese permanente Konflikthaltung, die ich betone, als Teil unserer Pers\u00f6nlichkeit und Individualit\u00e4t, ist ein Gegenwert, der sich entfacht, wenn er mit den Werten des Systems konfrontiert wird, und der sich Tag f\u00fcr Tag konstruiert, wenn wir uns selbst als Individuen hinterfragen und uns\/ihn mit der konkreten Realit\u00e4t konfrontieren, eine verheerende, ersch\u00fctternde Kritik am System aufrechterhalten, uns ein f\u00fcr allemal unsere eigenen Leben wiederaneignen. Zu leben, zu sein, auf eine andere Art Verbindungen einzugehen, im Konflikt mit dem Existenten bleiben, jeden Moment zu revolutionieren, ein &#8220;Ai ferri corti con la vita!&#8221;. Aber wir m\u00fcssen die permanente Konflikthaltung auch in einen konstanten, heftigen Angriff gegen das Herrschaftssystem \u00fcbersetzen. Diese Spannung und die t\u00e4gliche Konfrontation gegen ein System, das versucht, uns auf reine Handelsware zu reduzieren, diese konsequente Praxis ist &#8211; zumindest f\u00fcr mich &#8211; weit wesentlicher als die einfache, gelegentlich &#8220;Rebellion&#8221;, der gelegentliche Protest, die revolution\u00e4re Pose. Es sind diese Momente der Konflikthaltung, die unseren Leben Ausdruck und Sinn verleihen.<\/p>\n<p>Diese permanente Konflikthaltung kann niemals vom Herrschaftssystem begriffen werden und noch weniger von den sich rekonstruierenden Machtzyklen erlangt werden, da sie das nat\u00fcrliche Ger\u00fcst, die Grundlage der Anarchie ist. Vom Moment unserer Geburt an enteignet uns der Staat unsere Leben und damit auch unsere Kritikf\u00e4higkeit und unsere nat\u00fcrliche Ressource der Selbstverteidigung; die Gewalt in ein exklusives Monopol der Macht verwandelnd, um es, wenn die Ausgesto\u00dfenen oder die sich selbst Ausschlie\u00dfenden es benutzen, &#8220;Terrorismus&#8221; zu nennen. Aktionen gegen das System, antiautorit\u00e4re Aktionen und permanenter Konflikt machen klar, dass Gewalt auch revolution\u00e4r ist und notwendigerweise angewendet werden muss, wenn wir uns der Staatsgewalt gegen\u00fcbergestellt sehen.<\/p>\n<p>Companer@s, Schwestern und Br\u00fcder, hier im Knast &#8211; etwas eingeschr\u00e4nkt &#8211; habe ich keine andere M\u00f6glichkeit zum anarchistischen Kampf beizutragen, als die Agitation etwas anzustacheln, in diesem Sinne sind viele meiner Mitteilungen und Notizen zu verstehen.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Moment habe ich nichts weiter hinzuzuf\u00fcgen als enorme Gr\u00fc\u00dfe an St\u00e4rke und Solidarit\u00e4t an alle inhaftierten, anarchistischen Gef\u00e4hrt_innen in Mexiko und der ganzen Welt. Eine starke Umarmung und eine herzliche Einladung zum Weitermachen, nicht einen Schritt zur\u00fcck. Agitation!<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>F\u00fcr die Anarchie!<\/strong><\/h3>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>F\u00fcr die Ausweitung des allt\u00e4glichen Konflikts!<\/strong><\/h3>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>F\u00fcr den individuellen Aufstand!<\/strong><\/h3>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>F\u00fcr den allgemeinen Aufstand!<\/strong><\/h3>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Nicht einen Millimeter zur\u00fcck&#8230;9 mm in die K\u00f6pfe der Macht!<\/strong><\/h3>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Sozialer Krieg an allen Fronten!<\/strong><\/h3>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Mit Liebe und Anarchie,<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Mario Antonio L\u00f3pez Hern\u00e1ndez<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Anarchistischer Gefangener<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Reclusorio Preventivo Sur, Centro de Observaci\u00f3n y Clasificaci\u00f3n, Xochimilco, Ciudad de M\u00e9xico.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>29. Oktober 2012<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mario L\u00f3pez (Tripa) wurde Ende Juni von einem Sprengsatz, der in seinem Rucksack explodierte, schwer verletzt und befindet sich jetzt (nach einem Krankenhausaufenthalt und Hauttransplantationen) im mexikanischen Knast, von wo aus er sich regelm\u00e4\u00dfig der Au\u00dfenwelt mitteilt.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":7309,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[9,298],"tags":[52,131,191,488,487],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8063"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8063"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8063\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10467,"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8063\/revisions\/10467"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7309"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8063"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8063"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8063"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}