{"id":8221,"date":"2013-01-07T22:05:30","date_gmt":"2013-01-07T21:05:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abc-berlin.net\/?p=8221"},"modified":"2013-01-07T22:05:30","modified_gmt":"2013-01-07T21:05:30","slug":"ein-paar-worte-ueber-den-solidaritaetsfonds-zur-finanziellen-unterstuetzung-der-gefangenen-und-verfolgten-kaempferinnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/ein-paar-worte-ueber-den-solidaritaetsfonds-zur-finanziellen-unterstuetzung-der-gefangenen-und-verfolgten-kaempferinnen","title":{"rendered":"Ein paar Worte \u00fcber den Solidarit\u00e4tsfonds zur finanziellen Unterst\u00fctzung der gefangenen und verfolgten K\u00e4mpferInnen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Gef\u00e4ngnissolidarit\u00e4t-in-Griechenland.jpg\" rel=\"lightbox[8221]\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright  wp-image-8322\" alt=\"Gef\u00e4ngnissolidarit\u00e4t in Griechenland\" src=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Gef\u00e4ngnissolidarit\u00e4t-in-Griechenland-250x175.jpg\" width=\"175\" height=\"122\" srcset=\"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Gef\u00e4ngnissolidarit\u00e4t-in-Griechenland-250x175.jpg 250w, https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Gef\u00e4ngnissolidarit\u00e4t-in-Griechenland.jpg 480w\" sizes=\"(max-width: 175px) 100vw, 175px\" \/><\/a><em>Folgend ein Text einiger Gef\u00e4hrtInnen aus Griechenland, die sich im Solidarit\u00e4tsfonds &#8220;Tameio&#8221; organisieren. Der Fonds existiert seit 2010 und unterst\u00fctzt die gefangenen K\u00e4mpferInnen und die k\u00e4mpfenden, rebellischen Gefangenen, so lange ihr Kampf w\u00fcrdevoll und solidarisch ist. Die Idee ist es, die grundlegenden Lebensbed\u00fcrfnisse hinter Gittern finanziell zu gew\u00e4hrleisten, aber auch den einzelnen F\u00e4llen eine \u00d6ffentlichkeit zu schaffen, indem die Gef\u00e4hrtInnen einen <a href=\"http:\/\/tameio.espivblogs.net\/\" target=\"_blank\">Web-Blog<\/a> betreuen und Texte der Gefangenen in der Zeitschrift &#8220;Rei\u00dft die Bastille ein!&#8221; publizieren.<\/em><\/p>\n<p>Wir erleben einen Prozess der intensiven sozialen Transformation, eine wilde Umstrukturierung des Kapitalismus. Alles, sowohl was die ArbeiterInnen durch K\u00e4mpfe gewonnen haben, als auch der k\u00fcnstliche Wohlstand und die Gew\u00e4hrung des Konsums, die nach dem Regimewechsel die soziale Zustimmung gewonnen haben, verschwindet. <!--more-->Das alles f\u00fchrt nat\u00fcrlich zur sozialen Polarisation. Die Bedingungen, unter welchen der Klassenkampf stattfindet, kehren zum vorherigen zur\u00fcck und die Bedingungen, die uns umgeben, scheinen aus anderen post-b\u00fcrgerlichen- und \u201eGypsen\u201c-Epochen zu stammen. So wie damals ist auch heute die Unterdr\u00fcckung wieder das Hauptinstrument des Regimes, um Akzeptanz zu erzwingen. Im Allgemeinen zielt die Repression darauf, die Kontrolle \u00fcber die Gesellschaft bzw. ihre m\u00f6gliche Aufhebung inne zu haben. Trotzdem wendet sie sich besonders gegen die radikale Szene, wegen ihrer Gef\u00e4hrlichkeit, da sie als eine notwendige, aber nicht immer ausreichende Kraft, als ein Z\u00fcnder der sozialen Wut wirkt.<br \/>\nAu\u00dferdem bezeugt diese Szene immer, ohne irgendwelche Illusionen, die Realit\u00e4t des sozialen Krieges und nimmt die entsprechende K\u00e4mpfe auf sich. Deswegen zielen auch die neuen Operationen der Repression auf diese Szene, d.h. durch die dichten Netzwerke der \u00dcberwachung und der Verfolgung, dem h\u00f6heren Niveau der Strenge der Strafe, ein systematischer Umstand von Geiselhaft. Die Zahl der gefangenen K\u00e4mpferInnen erh\u00f6ht sich graduell und ist in den Jahren nach dem Regimewechsel h\u00f6her als je.<\/p>\n<p>Die Umst\u00e4nde sind zwar schwer, k\u00f6nnen sich aber gleichzeitig als g\u00fcnstig f\u00fcr die revolution\u00e4re Perspektive entwickeln. Dennoch sollen alle, die die M\u00f6glichkeiten dieser Umst\u00e4nde erkennen k\u00f6nnen, nicht ZuschauerInnen dieser Prozedur sein, sondern seinen Sturz organisieren. Aber die Organisation bringt die Schaffung von materiellen Infrastrukturen und die Entwicklung von Strukturen, die sich mit wirklichen Problemen konfrontieren m\u00fcssen, mit sich. Da viele GenossenInnen im Gef\u00e4ngnis sitzen und leider stets Neue ins Gef\u00e4ngnis gebracht werden, ist ihre verantwortliche und st\u00e4ndige Unterst\u00fctzung mehr als notwendig. Neben irgendwelchen Aktionen f\u00fcr ihre politische Unterst\u00fctzung und Veranschaulichung ihrer F\u00e4lle, soll diese Solidarit\u00e4t auch materiell gezeigt werden. Die Schaffung einer Struktur n\u00e4mlich, welche die Voraussetzungen f\u00fcr ein w\u00fcrdevolles \u00dcberleben unserer GenossInnen stellt, abseits von den engen Grenzen der pers\u00f6nlichen Verh\u00e4ltnisse und auf der Basis einer kollektiven Dynamik mit revolution\u00e4ren Eigenschaften. Dies ist notwendig. Solidarit\u00e4t ist au\u00dferdem ein Verh\u00e4ltnis, in dem wir die gegenseitige Anerkennung und Absicht zur Kommunikation verlangen.<\/p>\n<p>Die Diskussionen \u00fcber die Schaffung dieser Struktur haben nach einer Initiative von GenossInnen in Athen im Sommer 2010 angefangen. Hauptziel des Fonds war von Anfang an die Deckung der tats\u00e4chlichen Lebensbed\u00fcrfnisse, sowohl der gefangenen K\u00e4mpferInnen als auch der k\u00e4mpferischen Gefangenen, mit denen sich echte Beziehungen entwickelt haben und die selbst aktuell und st\u00e4ndig an K\u00e4mpfen innerhalb der Mauern teilnehmen. Finanzielle Unterst\u00fctzung bekommen diejenigen GenossInnen, die einerseits wegen ihrer Teilnahme an sozialen K\u00e4mpfen, ihren revolution\u00e4ren Entscheidungen oder ihren umst\u00fcrzlerischen Taten festgenommen oder verfolgt werden und die anderseits sich selbst auf solche Weise verteidigen und damit ihre Haltung bzw. Stellung, als Teil einer Bewegung, best\u00e4tigen. Eine Bewegung, die gegen die Brutalit\u00e4t und die Entfremdung auf verschiedene Weise und durch unterschiedliche Wege mit jedem Mittel k\u00e4mpft. Finanzielle Unterst\u00fctzung bekommen auch manche gefangene Beschuldigte des 17. November, die seit 2002 in einer speziellen Abteilung des Korydallos-Gef\u00e4ngnisses inhaftiert sind, und die eine k\u00e4mpferische Haltung und ein Interesse an Kommunikation gezeigt haben. An dieser Stelle sollte erw\u00e4hnt werden, dass aus verschiedenen politischen oder pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden manche der Gefangenen die Entscheidung getroffen haben, an dem Fond nicht teilzunehmen und von dem Fond nicht unterst\u00fctzt zu werden. Ohne dass wir nach einer Identifizierung streben, erkennen wir, dass alle, die gegen das bestehende soziale System mit umst\u00fcrzlerischen Absichten k\u00e4mpfen, Recht, zwar nicht auf unsere grenzenlose Annahme, aber auf unsere aufrichtige Unterst\u00fctzung haben. Dar\u00fcber hinaus ist ein gemeinsamer Wunsch die Verbreitung der Statements der Gefangenen zu unterst\u00fctzen, was mit der Herausgabe der Brosch\u00fcre \u201eSt\u00fcrzt die Bastille\u201c, die ausschlie\u00dflich aus ihren eigenen Texten besteht. Auf dieser Basis hat also die dauerhafte Funktion des Fonds angefangen.<\/p>\n<p>Durch das zweij\u00e4hrige Bestehen des Fonds konnten dutzende von eingesperrten K\u00e4mpferInnen den Alltag im Knast aushalten. Auch wenn sich die Zahl der politischen Gefangenen im Gegensatz zu 2010 erneut verringert hat, gibt es GenossInnen, die ihre Strafen verb\u00fc\u00dfen und das Allernotwendigste brauchen. Gleichzeitig gibt es die polizeiliche und die rechtliche Repression durch Ingewahrsamnahmen und Untersuchungshaft. Folglich hat der Solidarit\u00e4tsfonds f\u00fcr die finanzielle Unterst\u00fctzung der gefangenen K\u00e4mpferInnen eine gro\u00dfe Bedeutung. In der letzten Zeit kommt es durch die extreme Repression mit zahlreichen Verhaftungen und Verfolgungen von Menschen, die sozial und politisch aktiv sind und durch das Aufbringen von Kautionen, zur Verringerung der Untersuchungshaft zu einer finanziellen Belastung. Darum haben sich GenossInnen an den Solidarit\u00e4tsfonds gewandt und um Unterst\u00fctzung gebeten. Die Versammlung des Solidarit\u00e4tsfonds war oft damit konfrontiert. Ein Teil des Geldes, das f\u00fcr die Gefangenen gespendet wurde, konnte nur vorl\u00e4ufig die Kautionen der Verfolgten decken\u2026 Der Gedanke Kautionen zu stellen, um die Zahl der Gefangenen zu verringern, ist vern\u00fcnftig. Dennoch ist die (finanzielle) Realit\u00e4t f\u00fcr uns alle unerbittlich. Auch wenn es schwierig ist, k\u00f6nnen wir manche GenossInnen bei der Stellung von Kautionen nicht finanziell unterst\u00fctzen, weil jeden Monat die Unterst\u00fctzungen f\u00fcr die Gefangenen \u00fcberwiesen werden m\u00fcssen, die eine vielfache unerbittliche Realit\u00e4t durchleben. Die Gefangenen k\u00f6nnen nicht im Stich gelassen werden, aber auch die Kautionen der K\u00e4mpferInnen nicht ignoriert werden. Deshalb hat die Vollversammlung des Fonds sich entschieden, einen parallelen Fond einzurichten. In diesem zweiten Fond werden sich 10% der monatlichen Abgaben ansammeln. Er wird nur Kosten decken, die aus massiven Verhaftungen und Verfolgungen entstehen. Selbstverst\u00e4ndlich als r\u00fcckzahlbares Darlehen, um m\u00f6glichst vielen diese Hilfe bieten zu k\u00f6nnen. Damit soll verhindert werden, dass gro\u00dfe F\u00e4lle zulasten von kleineren gehen. Es ist f\u00fcr kleine Gruppen von GenossInnen und Kollektiven schwierig, genug Geld zu sammeln. Dies als Hinweis. Wenn GenossInnen nur f\u00fcr den zweiten Fonds spenden wollen, muss man dies akzeptieren.<\/p>\n<p>Dennoch hat dieses Projekt noch mehr Perspektive. Falls sich die Dynamik dieser Struktur entwickelt und unter der Voraussetzung, dass die Zahl der Personen, die diese Struktur unterst\u00fctzen, sich vermehrt, wollen wir auch solche Ziele erreichen, wie n\u00e4mlich die Deckung von Prozessausgaben und Kautionen (vorausgesetzt dass dies zur\u00fcckgegeben werden nach der Verfolgung bzw. dem Verfahren) nicht nur von den schon gefangenen GenossenInnen sondern auch von denen, die wegen ihrer Teilnahme an sozialen K\u00e4mpfen bestraft werden, ohne dass das gleichzeitig Gef\u00e4ngnis hei\u00dft. Wir wollen auch noch den Kreis der Unterst\u00fctzten mit der Aufnahme von mehr k\u00e4mpfender Gefangenen erweitern, deren Straftaten nicht unserem Werte-Kodex widersprechen und sich ihre Haltung in der Gefangenschaft durch W\u00fcrde und Kampfbereitschaft abzeichnet. Zum Schluss w\u00e4re es f\u00fcr uns interessant, eine Verbindung zu MigrantInnen, die in Konzentrationslagern (<em>Anm. von ABC Berlin: wir w\u00fcrden die Abschiebelager in Griechenland nicht mit KZs gleichstellen wollen, wissen aber, dass die Gef\u00e4hrtInnen in Griechenland da andere Ansichten haben und \u00fcbernehmen deshalb diesen Vergleich<\/em>) gehalten worden sind und die wegen ihrer k\u00e4mpferischen Haltung verfolgt worden sind.<\/p>\n<p>Die ganze Struktur basiert auf der Funktion autonomer Versammlungen, welche geografisch bestimmt worden sind. Alle Versammlungen sind offen, funktionieren horizontal und all die Entscheidungen werden gemeinsam getroffen. GenossInnen von jeder Versammlung nehmen an der generellen Koordination der Versammlung in ganz Griechenland teil, die haupts\u00e4chlich in Athen stattfindet (manchmal dennoch auch in anderen St\u00e4dten, wenn es die M\u00f6glichkeit daf\u00fcr von denjenigen Versammlungen gibt). Gleichzeitig gibt es auch kleinere bzw. Untergruppen. Eine, die den Blog <a href=\"http:\/\/tameio.espivblogs.net\/\" target=\"_blank\">tameio.espivblogs.net<\/a> verwaltet, wo es Infos \u00fcber die F\u00e4lle der GefangenInnen gibt, eine andere, welche die Bearbeitung der Brosch\u00fcre \u201eSt\u00fcrzt die Bastille\u201c \u00fcbernimmt und eine, die sich f\u00fcr die Beitr\u00e4ge des Fonds verantwortlich sieht. Die Beitr\u00e4ge, die jeden Monat gesammelt werden, kommen von regelm\u00e4\u00dfigen Einzel-oder\/und Gesamt- Spenden, von gemeinsamen Initiativen wie z.B. Konzerten oder Veranstaltungen. Positiv zu sehen sind auch parallele Initiativen wie z.B. die Herausgabe und die Verteilung von B\u00fcchern und anderen Brosch\u00fcren mit politischem Inhalt, deren Wert nur f\u00fcr die Deckung der Herausgabe und die Unterst\u00fctzung des Fonds bestimmt ist.<\/p>\n<p>Der Solifonds f\u00fcr die finanzielle Unterst\u00fctzung der gefangenen und verfolgten K\u00e4mpferInnen wurde nicht mit dem Ziel gebaut, andere, f\u00fcr bestimmte F\u00e4lle gebaute Initiativen zu ersetzen. Dieser Fond will nicht ein Gegensatz zu anderen \u00e4hnlichen Strukturen sein, sondern Beziehungen der Kommunikation und Koordination mit diesen schaffen. Au\u00dferdem will der Fond weder das Monopol der Solidarit\u00e4t noch die Aktionsm\u00f6glichkeiten der TeilnehmerInnen bestimmen, da wir seine Rolle als ein Teil bzw. Werkzeug des gemeinsamen Kampfes und nicht als Selbstzweck verstehen. Im Gegenteil hoffen wir, dass es einen Vorschlag f\u00fcr den Kampf und die Organisierung darstellt, der sich dialektisch zu anderen, zur Zeit notwendigen, Strukturen entwickelt.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Dezember, 2012<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Folgend ein Text einiger Gef\u00e4hrtInnen aus Griechenland, die sich im Solidarit\u00e4tsfonds &#8220;Tameio&#8221; organisieren. Der Fonds existiert seit 2010 und unterst\u00fctzt die gefangenen K\u00e4mpferInnen und die k\u00e4mpfenden, rebellischen Gefangenen, so lange ihr Kampf w\u00fcrdevoll und solidarisch ist. 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