{"id":9509,"date":"2013-10-29T00:51:34","date_gmt":"2013-10-28T23:51:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abc-berlin.net\/?p=9509"},"modified":"2014-12-19T08:10:43","modified_gmt":"2014-12-19T07:10:43","slug":"belgien-unablassig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/belgien-unablassig","title":{"rendered":"[Belgien] Unabl\u00e4ssig"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/burning-city.jpg\" rel=\"lightbox[9509]\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright\" title=\"burning city\" src=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/burning-city-166x250.jpg\" alt=\"burning city\" width=\"100\" height=\"150\" \/><\/a><em>Original: <a href=\"http:\/\/fr.contrainfo.espiv.net\/2013\/10\/06\/sans-relache-a-propos-des-recents-coups-repressifs-contre-les-anarchistes-et-antiautoritaires-sur-le-territoire-belge\/\" target=\"_blank\">fr.contrainfo.espiv.net<\/a>; deutschsprachige \u00dcbersetzung:\u00a0<a href=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/98267\" target=\"_blank\">linksunten.indymedia.org<\/a><\/em><\/p>\n<p><strong>\u00dcber die k\u00fcrzlichen Repressionsschl\u00e4ge gegen Anarchisten und Antiautorit\u00e4re auf dem belgischen Territorium.<\/strong><\/p>\n<p><em>Kurze Erinnerung der Ereignisse<\/em><\/p>\n<p><span class=\"dropcap\">W<\/span>\u00e4hrend den letzten Jahren sind Anarchisten und Antiautorit\u00e4re, auf dem belgischen Territorium, von verschiedenen Repressionsschl\u00e4gen getroffen worden. Die Durchsuchungen, die es im September 2013 in f\u00fcnf Wohnungen in Br\u00fcssel, Gent und L\u00f6wen gegeben hat, sind die j\u00fcngste Episode. Ende Mai wurden bereits drei andere H\u00e4user und die anarchistische Bibliothek Acrata in Br\u00fcssel durchsucht. Diese Initiativen der Untersuchungsrichterin Isabelle Panou ordnen sich in den Rahmen einer Untersuchung f\u00fcr \u201eterroristische Organisation, Assoziation der \u00dcbelt\u00e4ter [In etwa \u201ekriminelle Vereinigung\u201c], und Brandstiftung\u201c, die 2008 ge\u00f6ffnet wurde. Die repressiven Kr\u00e4fte haben sich jedoch nicht nur auf Durchsuchungen beschr\u00e4nkt. Sie haben mehre Male versucht, Spitzel zu rekrutieren, um die Aktivit\u00e4ten der Anarchisten und Antiautorit\u00e4ren auszuspionieren. Sie haben \u201eau\u00dfergew\u00f6hnliche Untersuchungsmethoden\u201c angewandt, wie eine versteckte Videokamera in der Wohnung zweier Br\u00fcsseler Anarchisten. Sie haben Observationen durchgef\u00fchrt und Berichte \u00fcber \u201edie anarchistische Gefahr\u201c angefertigt, administrative Bel\u00e4stigung organisiert um die Leben der Kompagnons zu erschweren, Daten von Individuen an andere Polizeien dieser Welt weitergegeben, Vorladungen zu Verh\u00f6ren ausgesandt, Verleumdungen in der Presse publiziert etc. Andere Kompagnons hatten kurze Aufenthalte von mehreren Wochen hinter Gittern. Kurz, wenn man all diese Sachen in einen breiteren Rahmen setzt, wird es einfach zu verstehen, dass die Repression versucht, \u00fcber verschiedene Umwege, die Gedanken und Aktionen zu bremsen oder zu paralysieren, die auf die Zerst\u00f6rung der Welt der Autorit\u00e4t abzielen. Nichtsdestotrotz sprechen wir nicht von einem harten Repressionsklima, wie wir es in anderen L\u00e4ndern vorfinden. Lasst uns in diesem Punkt klar sein: das ist bei weitem nicht der Fall. An der ganzen Sache, dass die Ordnungskr\u00e4fte b\u00f6swillige Absichten gegen\u00fcber den Feinden der Autorit\u00e4t haben, gibt es nichts \u00fcberraschendes oder besonderes.<\/p>\n<p>Die Untersuchungen zielen mit Wahrscheinlichkeit auf eine bestimmte Anzahl an K\u00e4mpfen, Agitationen und Initiativen, von geringerer oder gr\u00f6\u00dferer Intensit\u00e4t ab: der Kampf gegen das Gef\u00e4ngnis und die Solidarit\u00e4t mit den Meutereien darin, jener gegen die Konstruktion des neuen Abschiebezentrums Steenokkerzeel und die Abschiebemaschinerie. Die Initiativen und Angriffe gegen die Venen des Stadtgef\u00e4ngnisses (Konstruktion der neuen Linien des Schnellzugs RER um Br\u00fcssel herum und den \u00f6ffentlichen Verkehr im allgemeinen), die Agitation gegen die Gerichtsvollzieher, gegen die NATO und ihre Pr\u00e4senz in Br\u00fcssel, gegen die Institutionen der EU und die Eurokraten und der Kampf gegen die Konstruktion des neuen Maxi-Gef\u00e4ngnisses in Br\u00fcssel&#8230;<\/p>\n<p><em>Wo befinden wir uns? <\/em><\/p>\n<p>Anstatt unsere Nerven zu zermartern, um die repressiven Man\u00f6ver des Staats zu analysieren, sind wir mehr daran interessiert weiter, unsere Aufmerksamkeit darauf zu lenken, was wir denken, was wir wollen und was wir beabsichtigen, um die Welt der Waren und der Macht zu kritisieren, um das Hinterfragen und die Verweigerung zu bef\u00f6rdern, um die Revolte zu verbreiten, gegen alles, das uns unterdr\u00fcckt. Tats\u00e4chlich sind in den letzten Jahren K\u00e4mpfe zu Tage getreten, sogar wenn sie meistens in nicht g\u00fcnstigen Umst\u00e4nden stattgefunden haben, und von der Flaute der Resignation umgeben waren. Korrosive Ideen wurden verbreitet, diskutiert und geteilt, hunderte von Aktionen, Attacken und Sabotagen \u2013 aller m\u00f6glichen Form, aber immer feindlich gegen die Macht \u2013 haben den Parcours des Kampfes und der Revolte gezeichnet. Komplizenschaften wurden gekn\u00fcpft, Solidarit\u00e4t ausgedr\u00fcckt, Affinit\u00e4ten vertieft und bei einigen Gelegenheiten konnten wir Risse im Beton der Unterdr\u00fcckung und Unterwerfung sehen.<\/p>\n<p>Es ist klar, dass die Vertiefung und Sch\u00e4rfung anarchistischer Ideen in diesen Gegenden nicht der Aufmerksamkeit der Wachhunde entkommen ist. Die Kritik der quantitativen Fixierung und des Fetischismus der formellen Organisation, die Zur\u00fcckweisung jeder Mediation und politischer Repr\u00e4sentation haben zu der Geburt informeller R\u00e4ume, affinit\u00e4r und autonom, beigetragen. Wo die Ideen versuchen Hand in Hand mit Praxis und Offensive zu gehen. So kam es, dass Kompagnons begannen, jeder und jede, ihre eigenen Wege zu bahnen, um die Herrschaft zu konfrontieren, die politische Logik bek\u00e4mpfend, die Paralysierung des Wartens verweigernd und ihre Gedanken und H\u00e4nde bewaffnet um das zu zerst\u00f6ren, das unertr\u00e4glich ist. Es ist die leidenschaftliche und individuelle Verbindung zwischen Ideen und Willen, zwischen Begierden und Kritik, die dazu antreibt zu agieren um die Strukturen und Menschen der Herrschaft im Moment und der Manier die man f\u00fcr richtig und angebracht h\u00e4lt anzugreifen. Zur selben Zeit wird die Sabotage und Attacke als verf\u00fcgbares Mittel f\u00fcr alle, die f\u00fcr Freiheit k\u00e4mpfen wollen, empfohlen. Manchmal treffen sich die Kompagnons in den Stra\u00dfen oder in einer geteilten Revolte, mit anderen Rebellen, anderen Fahnenfl\u00fcchtigen, die in ihrer eigenen Manier gegen das k\u00e4mpfen, was sie unterdr\u00fcckt. Wenn die Macht vor einer Sache Angst hat, dann ist es ohne Zweifel die M\u00f6glichkeit, weit verbreitete Kontamination der Ideen und Praktiken, vor dem gegenseitigen Wiedererkennen der Rebellen und Revoltierenden, dem Aufeinandertreffen zwischen verschiedenen Rebellionen (im Gef\u00e4ngnis, im Quartier, in den Arbeitslagern, in den geschlossenen Zentren, in den Ausbildungslagern und den Erholungslagern&#8230;) die von Zeit zu Zeit den Alptraum eines Lebens, das beim schuften, konsumieren, hinnehmen und schlafen vorbeizieht, durcheinanderbringen.<\/p>\n<p><em>Wo befinden sie sich?<\/em><\/p>\n<p>Es w\u00e4re in einem breiteren Rahmen absurd, den Druck gegen die Anarchisten und Antiautorit\u00e4ren, ihre Ideen und ihre Agitation zur\u00fcckzustellen. Wenn wir das Beispiel Br\u00fcssel ansehen, Hauptstadt der Europ\u00e4ischen Union und Knotenpunkt internationaler Beziehungen, k\u00f6nnen wir klar sehen, wie der Staat und das Kapital dabei sind, ihre Anstrengungen zu intensivieren und Pakete zu schn\u00fcren, um die sozialen Beziehungen der Ausbeutung und Unterdr\u00fcckung fortzusetzen, und die Umwelt nach den Bed\u00fcrfnissen des Kapitals und der Macht zu adaptieren. Die Verwandlung der Stadt in ein Gef\u00e4ngnis unter freiem Himmel um die Revolten und den Ekel vor einem Leben der Galeere zu unterdr\u00fccken. Das Projekt der Konstruktion des gr\u00f6\u00dften Knasts von Belgien im Br\u00fcsseler Territorium oder der Sitz der NATO, die Ausweitung der Video\u00fcberwachung und des repressiven Netzes (neue Kommissariate, mehr Uniformen jeder Art in den Stra\u00dfen, die Militarisierung des \u00f6ffentlichen Transports, knallharte Operationen in den armen Vierteln) gehen Hand in Hand mit einer \u00fcberlegten Politik und geplanter Einschlie\u00dfung oder Gentrifizierung von Arbeiterquartieren, Neuentwicklung der Stadt durch gro\u00dfe Immobilien und Kommerzprojekte, die Ausweitung der europ\u00e4ischen Zone und der Dienste f\u00fcr die Eurokraten, Diplomaten und Kapitalisten und die Konstruktion neuer Achsen des \u00f6ffentlichen Verkehrs der RER, um die Zirkulation der Waren und Warenmenschen zu \u00f6len. Es w\u00e4re keine \u00dcbertreibung von einer Intensivierung des Krieges, den die Macht immer schon gegen die unteren Schichten der Bev\u00f6lkerung gef\u00fchrt hat, zu sprechen.<\/p>\n<p>Trotz ihrer Arroganz hat die Macht sehr gut berechnet, dass dies auch das Risiko von Spannungen und Revolten beinhaltet, ja sogar von unkontrollierbaren Explosionen, wie man sie in anderen L\u00e4ndern in den letzten Jahren gesehen hat. Trotz der ganzen staatlichen Propaganda und der Droge des Markts, trotz der technologischen Vergiftung und der schleichenden Massenverdummung, ist das Gespenst der Insurrektion nicht mehr nur eine alte Sache aus l\u00e4ngst vergangener Zeit, sie taucht erneut sch\u00fcchtern in den Herzen und K\u00f6pfen von jenen auf, die m\u00fcde sind es hinzunehmen. Das ist es wieso der Staat auf jene abzielt, die von der Insurrektion sprechen, hier wie anderswo, die hartn\u00e4ckig bleiben um in erster Person zu denken und zu handeln, um das faulige Geb\u00e4ude der autorit\u00e4ren Gesellschaft zu untergraben. Das ist es wieso der Staat versucht, jene zum Schweigen zu bringen, die von Revolte und Freiheit, von Solidarit\u00e4t und Revolution sprechen, das ist es wieso der Staat es als n\u00fctzlich empfinden mag ein paar Rebellen zur Seite zu nehmen um ihre Kapazit\u00e4ten, durch ihre Worte und Taten zu schaden, zu beschr\u00e4nken, und des weiteren um andere zu verschrecken.<\/p>\n<p><em>Niemals unschuldig<\/em><\/p>\n<p>Im Angesicht des Drucks der Schl\u00e4ge fliegen unsere Gedanken sofort zu vielen verschieden Kompagnons anderswo auf der Welt, die sich hinter Gittern finden, Revoltierende, die vom Staat ermordet wurden, Rebellen, die das Monster Staat und Kapital t\u00e4glich konfrontieren, die Fahnenfl\u00fcchtigen der Regeln dieser verfaulten Gesellschaft, die aufrecht bleiben, in den Kerkern der Gef\u00e4ngnisse genauso wie auf den Korridoren der Gef\u00e4ngnisst\u00e4dte. Das hilft uns zu verstehen, dass es niemals eine Einigung oder einen Waffenstillstand zwischen jenen, die gegen die Reduzierung unserer Leben zu Sklaven der Waren, der Autorit\u00e4t, der Arbeit und der Straflager k\u00e4mpfen und jenen an der Macht, mit Hilfe all ihrer Verteidigern, geben kann. In diesem Sinne k\u00f6nnten wir niemals unschuldig sein.<\/p>\n<p>Wenn der Bedrohung des Gef\u00e4ngnisses gegen\u00fcber gestanden wird, gilt es ebenfalls die Ersuchen der Macht hartn\u00e4ckig zur\u00fcckzuweisen, gleich und ja sogar mit entschlossenerer Fasson, wenn unser K\u00e4mpfe und Ideen die Aufmerksamkeit der boshaften Verteidiger der Ordnung auf sich ziehen. F\u00fcr uns ist es Teil unserer Revolte und unserer K\u00e4mpfe, Repression gegen\u00fcber zu stehen und wir wissen, dass der Kompromiss oder die Akzeptanz (wenngleich tempor\u00e4r oder der Situation bedingt) der Mediation oder des politischen Pragmatismus, die subversive Ladung unserer Ideen und Praktiken neutralisiert. Es geht hier nicht um eine Attit\u00fcde der Selbstaufopferung und des M\u00e4rtyrertums, aber um eine Suche nach der Koh\u00e4renz zwischen dem Denken und der Taten von welchen wir niemals ablassen werden.<\/p>\n<p>Wie ein paar Uruguayische Kompagnons, die mit Repression konfrontiert sind, vor kurzer Zeit in einem Text gesagt haben, sind die Verteidiger der Ordnung immer auf der Suche nach sich selbst. Da wo es subversive Spannung, Affinit\u00e4t, Solidarit\u00e4t, Individualit\u00e4t gibt, suchen sie nach strukturierten Organisationen, Hierarchien, Chefs und politischen Strategien. Wo es Sabotage und Verweigerung gibt, revolution\u00e4re Gewalt und w\u00fctende Revolten, Selbstorganisierung und individuelle Initiative, sprechen sie von Terrorismus, von Gefahren, die einged\u00e4mmt werden m\u00fcssen und Assoziation von \u00dcbelt\u00e4tern, w\u00e4hrend in Wahrheit sie diejenigen sind, die die Ausgebeuteten und Unterdr\u00fcckten terrorisieren, sie diejenigen sind, die die Menschen t\u00e4glich bedrohen damit sie in der Reihe bleiben, sie diejenigen sind, die so viele Leben auf dem Altar des Profits und der Macht opfern. Im Grunde genommen sind sie unf\u00e4hig irgendetwas \u00fcber Antiautorit\u00e4re Ideen zu verstehen, weil um diese Gedanken und Begierden zu verstehen, muss man sie zumindest fl\u00fcchtig ber\u00fchrt, empfunden oder sich selbst vorgestellt haben. Da ihr Horizont nur der der Macht, Gesetzte und Autorit\u00e4t ist, werden sie fast immer blind in den Gegenden der Anarchie und Subversion sein. Angesichts der Verweigerung von Kompagnons in irgendeiner Weise mit ihrem repressiven Werk zu kollaborieren, angesichts ihrer Attit\u00fcde der Verachtung gegen jene, die die etablierte Ordnung besch\u00fctzen, sind sie, die Wachhunde tats\u00e4chlich sehr alleine in ihrem repressivem Universum. Das h\u00e4lt sie offensichtlich nicht davor zur\u00fcck, einige Schl\u00e4ge zu realisieren, aber sie m\u00fcssen tastend vorangehen in feindlichen Gegenden, wo niemand versuchen wird, ihnen etwas mitzuteilen, w\u00e4hrend der Dialog zwischen den Revolten und potentiellen Komplizen in der Schlacht gegen jede Autorit\u00e4t, ge\u00f6ffnet sein wird.<\/p>\n<p><em>Wir werden nichts sein lassen<\/em><\/p>\n<p>Auch wenn der Druck der Schl\u00e4ge ihren Preis der Entmutigung oder Angst mit sich bringen kann, w\u00fcnschen wir lieber eine Affirmation hin zu unseren Ideen und Praktiken. <i>Wir sind hier und werden nichts sein lassen<\/i>. Wenn wir gegen\u00fcber der Macht still bleiben, schicken wir einige Worte der Ermutigung und Solidarit\u00e4t an alle Kompagnons und Rebellen. Lasst uns auf dem Weg des Konflikts bleiben, lasst uns hartn\u00e4ckig an unserer Entscheidung f\u00fcr die Revolte und die Attacke festhalten, lasst uns damit weitermachen, die Maske der Chim\u00e4re des sozialen Friedens herunterzurei\u00dfen. Wenn die Macht beabsichtigt alles in einen sozialen Friedhof zu verwandeln, werden wir damit weitermachen die entfremdeten und autorit\u00e4ren Beziehungen in der Dunkelheit zu verbrennen, die Monotonie durcheinander zu bringen, die die Macht uns aufzwingt, den Virus der Revolte zu verbreiten und den Willen in dieser t\u00f6dlichen Welt zu leben.<\/p>\n<p>Zwischen dem zusammenbrechen vor der Macht, dem erliegen unter dem sozialen Kannibalismus oder Hals \u00fcber Kopf f\u00fcr das, was unsere Herzen entflammt zu k\u00e4mpfen, gibt es keinen Zweifel welchen Weg wir weitergehen werden.<\/p>\n<p>Ein paar anarchistische Individuen<\/p>\n<p><em>Br\u00fcssel, Oktober 2013<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend den letzten Jahren sind Anarchisten und Antiautorit\u00e4re, auf dem belgischen Territorium, von verschiedenen Repressionsschl\u00e4gen getroffen worden. 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