{"id":9900,"date":"2014-01-16T17:46:30","date_gmt":"2014-01-16T16:46:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abc-berlin.net\/?p=9900"},"modified":"2014-12-19T19:30:04","modified_gmt":"2014-12-19T18:30:04","slug":"versprechen-und-strafe-muessen-theaterprojekte-mit-haeftlingen-das-system-gefaengnis-stuetzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/versprechen-und-strafe-muessen-theaterprojekte-mit-haeftlingen-das-system-gefaengnis-stuetzen","title":{"rendered":"Versprechen und Strafe &#8211; M\u00fcssen Theaterprojekte mit H\u00e4ftlingen das System Gef\u00e4ngnis st\u00fctzen?"},"content":{"rendered":"<p><em><a href=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Der-Seewolf.jpg\" rel=\"lightbox[9900]\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright\" title=\"Der Seewolf\" src=\"http:\/\/www.abc-berlin.net\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Der-Seewolf-178x250.jpg\" alt=\"Der Seewolf\" width=\"125\" height=\"175\" \/><\/a>Artikel in der <a href=\"http:\/\/www.konkret-magazin.de\/\" target=\"_blank\">Konkret<\/a> vom Dezember 2013, von Johannes Spohr<\/em><\/p>\n<p><em><span class=\"dropcap\">B<\/span>esteht nicht das Ereignis gerade darin, etwas in die Augen springen zu lassen, was keiner gesehen hat?<\/em> \u2013 Michel Foucault: <em>R\u00e4derwerke des \u00dcberwachens und Strafens<\/em><\/p>\n<p>Das Publikum r\u00e4tselt bis zum Ende des St\u00fccks: Wer ist professioneller Schauspieler, wer nicht? Auf der B\u00fchne steht ein gemischtes Ensemble des Gef\u00e4ngnistheaters Aufbruch aus 26 ausgebildeten Mimen, Inhaftierten, Freig\u00e4ngern sowie ehemaligen Knastinsassen. Mit dem St\u00fcck Wallensteins Tod setzt der Regisseur Peter Atanasssow im Casino des ehemaligen Berliner Flughafens Tempelhof die Doppelproduktion von Friedrich Schillers Wallenstein fort, die mit Wallensteins Lager in der JVA Tegel begonnen hat. Bereits seit 2001 inszeniert das freie und unabh\u00e4ngige Theaterprojekt Auff\u00fchrungen mit Insassen Berliner Gef\u00e4ngnisse, vor allem in der JVA Tegel, Europas gr\u00f6\u00dftem M\u00e4nnerknast, aber inzwischen auch in der Jugendstrafanstalt Pl\u00f6tzensee. Die meisten St\u00fccke in Tegel richteten sich an gefangene und nichtgefangene Zuschauer\/innen, seit vergangenem Jahr gibt es zus\u00e4tzlich St\u00fccke, die \u201edrau\u00dfen\u201c zu sehen sind.<\/p>\n<p>Die B\u00fchne der neuen Schiller-Inszenierung besteht aus Servicer\u00e4umen, stillgelegten K\u00fcchentrakten und einem anglikanischen Gebetsraum des ehemaligen Casinos. Die Zuschauenden folgen dieser beweglichen Anordnung Akt f\u00fcr Akt, durch den jeweils wechselnden Standpunkt ist auch die Betrachterperspektive niemals dieselbe. Es ist oft laut: Von \u201eBr\u00fcder, zur Sonne, zur Freiheit\u201c \u00fcber \u201eIch hatt\u2019 einen Kameraden\u201c bis zum \u201eHorst-Wessel-Lied\u201c wird gesungen und gestampft, gebr\u00fcllt und gefl\u00fcstert. Die innerlich zerrissene Figur des Feldherrn Wallenstein im Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg, gespielt von dem seit 20 Jahren Inhaftierten Albert Bach, hat von Anfang an verloren. Das Heer hat ihn l\u00e4ngst verraten, die Gener\u00e4le stehen nicht mehr an seiner Seite. Doch bis zum Ende merkt er das nicht und \u201ef\u00e4ngt an, mit Gr\u00f6\u00dfen oder mit Variablen zu arbeiten, \u00fcber die er gar nicht mehr verf\u00fcgt\u201c, so Atanassow.<\/p>\n<p>Schon seit zw\u00f6lf Jahren ist der Regisseur Teil von Aufbruch, gemischte Auff\u00fchrungen wie diese gibt es seit vier Jahren. Zentral ist das Thema des Verrats, mit dem sich Atanassow zufolge Gefangene in ihrem Alltag ebenfalls herumschlagen. Der w\u00e4hrend des Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Kriegs entstandene \u201eSchmelztiegel der Nationen\u201c finde sich heutzutage als \u201eBerliner Melange\u201c im Knast wieder. Die im St\u00fcck enthaltende \u201eVerweigerung der Realit\u00e4t\u201c meint Atanassow auch bei den Gefangenen zu entdecken.<\/p>\n<p>Der US-Soziologe Erwin Goffman beschreibt in seinem 1961 erschienenen Werk Asyle. \u00dcber die soziale Situation psychiatrischer Insassen die um die \u201ekleinen Privilegien\u201c aufgebaute Welt als wichtigstes Merkmal der Insassenkultur totaler Institutionen wie des Gef\u00e4ngnisses. Grundlegend f\u00fcr die Situation des Eingesperrten sind Entbehrungen. Das System der Privilegien (etwa offener Vollzug statt Isolationshaft, vorzeitige Entlassung, Ausgang, Teilnahme an Angeboten, Arbeitspl\u00e4tze)verspricht, den Mangel zeitweilig unter Auflagen zu mindern. Die f\u00fcr die Gefangenen systemimmanente Auflage ist das konforme Verhalten. Der Entzug von Privilegien und die Verschlechterung der Situation sind als Drohung der Anstalt st\u00e4ndig pr\u00e4sent.<\/p>\n<p>Unter diesen Pr\u00e4missen m\u00fcssen nicht nur die offensichtlichen Zwangsma\u00dfnahmen, sondern jegliche Angebote im Gef\u00e4ngnis betrachtet werden, die in Kooperation mit der Anstaltsleitung entstanden sind. Ohne sie w\u00fcrde kein Projekt eine Genehmigung erhalten. Goffman versteht auch das Gefangenentheater \u2013 allerdings als reines Anstaltstheater, ohne Einfl\u00fcsse und Impulse von drau\u00dfen \u2013 als Teil der \u201ekleinen Privilegien\u201c: \u201eAu\u00dfer den satirischen Sketchen gibt es manchmal dramatische Vorstellungen, die von der schlechten historischen Vergangenheit \u00e4hnlicher totaler Institutionen erz\u00e4hlen, um die vermutlich bessere Gegenwart herauszustellen.\u201c<\/p>\n<p>Von einer Begegnung auf Augenh\u00f6he kann grunds\u00e4tzlich nicht ausgegangen werden, da die Verantwortlichen des Projekts eine bestimmte Rolle zwischen Anstaltsleitung und Gefangenen einnehmen. Gleichwohl gibt es f\u00fcr die mit Segen der Anstalt Handelnden Spielr\u00e4ume und Nuancen, die das Verh\u00e4ltnis zu den Gefangenen bestimmen. Viel h\u00e4ngt dabei von dem Ma\u00df an Empathie ab, das den Gefangenen in ihrer Situation entgegengebracht wird. Sibylle Arndt, zust\u00e4ndig f\u00fcr Organisation und Produktionsleitung bei Aufbruch, versteht sich als loyaler Partner der Anstalt. Es gebe f\u00fcr die beteiligten Jungs \u201ekeinen Freifahrtschein\u201c. Diese allerdings erlebten das nicht als Verrat. Peter Atanassow best\u00e4tigt, da\u00df das Theater durchaus eine Autorit\u00e4t darstellt. Das gro\u00dfe Vertrauen der Anstalt erleichtere mittlerweile seine Arbeit.<\/p>\n<p>Eine wichtige Rolle im Strafsystem der Gef\u00e4ngnisse spielen die Gruppenleiter\/innen. Sie werden auch als Sozialarbeiter\/innen bezeichnet und sollen sich mit den ihnen unterstellten Gefangenen \u2013 in Tegel zwischen 15 und etwa 60 Personen \u2013 n\u00e4her besch\u00e4ftigen. Unter anderem sind die Gruppenleiter f\u00fcr Prognosen zust\u00e4ndig, die f\u00fcr den weiteren Haftverlauf entscheidend sind. Eine Grundlage von Aufbruch sei die enge Zusammenarbeit mit den Gruppenleiter\/innen, erkl\u00e4rt Sibylle Arndt. Sie entscheiden auch dar\u00fcber, wer von den Interessierten am Projekt teilnehmen darf, weil er als \u201eunbedenklich\u201c gilt. Da die Gruppenleitung gro\u00dfen Einflu\u00df auf die Alltagsgestaltung der Gefangenen hat, mu\u00df die Theaterarbeit au\u00dferdem zum jeweiligen Tagesablauf passen. In einem \u201equalitativen Profil\u201c werden unter anderem die Zeiten f\u00fcr das Proben und die Hin- und R\u00fcckfahrt berechnet. Die Teilnahme, die als Erweiterung der Bed\u00fcrfnisbefriedigung gilt, erh\u00f6ht die Anforderung an die aktive Mitarbeit. Teilweise wird das Mitwirken honoriert, manchmal auch durch die Bewilligung f\u00fcr \u201egute F\u00fchrung\u201c honoriert. Es handelt sich also um die von Michel Foucault so genannte Erprobung. Diejenigen, die Teil des Ensembles werden, m\u00fcssen miteinander auskommen, dabei treten die teilweise von der Anstalt geschaffenen Hierarchien zutage. Verfeindete Gruppen und Personen kommen schlie\u00dflich auch zum Theaterspielen nicht gern zusammen.<\/p>\n<p>Neben der Freude am Spielen gibt es weitere sehr naheliegende Gr\u00fcnde f\u00fcr die Beteiligung am Projekt: der Mangel an Besch\u00e4ftigung und Freizeitangeboten, die eingeschr\u00e4nkten M\u00f6glichkeiten der Kontaktaufnahmen mit Anstaltsfremden oder ganz einfach der monotone Tagesablauf, dem man durch das Theater eine Zeitlang entrinnen kann.<\/p>\n<p>Der Tagesablauf in der JVA l\u00e4\u00dft kaum Spielr\u00e4ume. Er ist vor allem geregelt durch die Auf- und Einschlu\u00dfzeiten und die Mahlzeiten. Morgens erfolgt im Normalvollzug die sogenannte Lebendkontrolle, dann die Arbeits- bzw. Schulzeit und die Freistunde. Hinzu kommen sp\u00e4rlich ges\u00e4te Freizeitangebote. In deutschen Haftanstalten gilt Arbeitspflicht bis zum Rentenalter, Verst\u00f6\u00dfe werden disziplinarisch geahndet. Weil sie sonst fast den gesamten Tag in der Zelle verbringen m\u00fc\u00dften, wollen die allermeisten nicht auf das Arbeiten verzichten. Ein Gefangener im Rentenalter beschreibt seinen tristen Alltag in Tegel so: \u201eUm 7.15 Uhr ist Aufschlu\u00df, da k\u00f6nnen wir uns dann versorgen, hei\u00dfes Wasser und Kaffee nehmen und zu jemand anderem gehen. Um 8 Uhr wird wieder eingeschlossen \u2026 bis halb zw\u00f6lf, da k\u00f6nnen wir uns dann wieder versorgen bis um zw\u00f6lf. Und dann wird wieder eingeschlossen bis zwanzig vor drei \u2026 Zwanzig nach drei wird wieder zugeschlossen und zwanzig vor vier aufgeschlossen, dann ist Freistunde bis halb sechs. Und dann komm ich hoch in die Zelle. Dann steht der Abend zur Verf\u00fcgung bis um halb zehn, da ist Nachtverschlu\u00df bis zum n\u00e4chsten Tag.\u201c<\/p>\n<p>Denjenigen, die blau machen wollen, wird der Genu\u00df daran genommen, den Berenteten ihr Rentnerstatus. So ist das Theater, f\u00fcr das acht Wochen lang t\u00e4glich geprobt wird, eine willkommene Abwechslung zu diesem Alltag oder bei Freig\u00e4ngern eine Erweiterung des Handlungsspielraums. Wenn Kunstschaffende den \u201espannenden\u201c Spielraum Knast entdecken, beschreiben sie ihn h\u00e4ufig als eine Art Labor. Gefangene werden zu formbarem Menschenmaterial, das ganz bestimmte Voraussetzung \u2013 n\u00e4mlich das \u201eProblem Straff\u00e4lligkeit\u201c \u2013 mit sich bringt.F\u00fcr Peter Atanassow ist die Kooperation mit den Gefangenen ein Tausch: Kunst gegen Auflockerung des Alltags, Spielen vor Publikum und mit etwas Gl\u00fcck Anerkennung durch die Gruppenleiterin. In der Selbstdarstellung formuliert das Projekt Aufbruch den Anspruch, das Gef\u00e4ngnis als Ort sichtbar und wahrnehmbar zu machen und die Isolation der Gefangenen zu \u00fcberwinden. Weiterhin wolle man die Subjektivit\u00e4t der Gefangenen in der Mittelpunkt stellen, ihnen eine Stimme und ein Gesicht zu verleihen. Man wolle eine \u201evorurteilsfreie Begegnung zwischen Drau\u00dfen und Drinnen\u201c schaffen.<\/p>\n<p>All diese Anspr\u00fcche erscheinen lobenswert. Gerade die Subjektivit\u00e4t der Gefangenen bleibt bei fast allen Auseinandersetzungen mit dem Thema Knast fatalerweise au\u00dfen vor. Doch einbringen k\u00f6nnen die Gefangenen sich auch hier eher mit Details. An der Auswahl des St\u00fccks sind sie nicht beteiligt, insofern wird ihnen eher eine Stimme zugeordnet als verliehen.<\/p>\n<p>Da\u00df sich Menschen in demselben Raum befinden, baut nicht automatisch Vorurteile ab. Auch ist ein Theaterprojekt nie frei von der Gefahr, Vorurteile zu reproduzieren, solange es nicht ebenjene Vorurteile problematisiert. Das Interesse des Publikums ist ebenfalls diffus. Ist es nicht eher das wohlige Schaudern des Voyeurs oder die besondere \u201eAuthentizit\u00e4t\u201c, die lockt? Die Auswahl klassischer, moralisch-pathetisch aufgeladener St\u00fccke und ihre erzwungene Verbindung mit dem Thema Inhaftierung wirkt so, als m\u00fc\u00dften die Gefangenen beim Spielen wie auch sonst vor allem eines: Bu\u00dfe tun. Dabei lassen die Handlungsspielr\u00e4ume des Theaters durchaus andere M\u00f6glichkeiten zu. Warum befreit man die Schauspieler nicht durch entsprechende Inhalte zumindest tempor\u00e4r von ihrem Status als Gefangener?<\/p>\n<p>F\u00fcr das Publikum g\u00e4be es ebenfalls Chancen, die \u00fcber den Konsum eines \u201ebesonderen\u201c Theaterst\u00fccks hinausgehen. Eine Konfrontation mit den Themen Kriminalit\u00e4t und Strafe w\u00fcrde nicht nur die (ehemaligen) Gefangenen zum Erkenntnisobjekt machen, sondern alle Anwesenden betreffen. Dem ver\u00e4u\u00dfernden Blick auf \u201edie anderen\u201c k\u00f6nnte die Einsicht weichen, da\u00df \u201eKriminalit\u00e4t\u201c ein erfolgreiches Konstrukt ist. Weder Pers\u00f6nlichkeit noch vermeintlicher Makel der Inhaftierten, sondern ihr Erleben der Institution, die sie dazu macht, sollte in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit r\u00fccken. Der auf einem Theaterprojekt in \u00f6sterreichischen Jugendvollzugsanstalten basierende Film \u201eGangster Girls\u201c hat beispielsweise bei der Regisseurin Tina Leisch selbst Zweifel an der Erniedrigung der Gefangenen und am Sinn von Strafe geweckt. Die Filmwebsite ganstergirls.at enth\u00e4lt eine Reihe von Beitr\u00e4gen, die zur Diskussion einladen. Das Theater k\u00f6nnte also auch Raum f\u00fcr Kommunikation schaffen, zu Entstigmatisierung und Empowerment der Gefangenen sowie zur \u00dcberwindung von Isolation beitragen.<\/p>\n<p>So sehr Projekte wie Aufbruch das Gef\u00e4ngnis grunds\u00e4tzlich st\u00fctzen, statt in Frage zu stellen \u2013 selbst eine abwechslungsreichere Tagesgestaltung f\u00fcr wenige Wochen ist den wenigen Teilnehmenden zu w\u00fcnschen. Einer von ihnen, Kurt Lummert, w\u00fcrde auch nach der Entlassung gerne weiter mitspielen. Ein anderer Gefangener ist die Lust jedoch vergangen: \u201eDie einzige Figuren, die ich nochmal gern spielen w\u00fcrde, w\u00e4ren die des Anwalts oder die des Querulanten.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Publikum r\u00e4tselt bis zum Ende des St\u00fccks: Wer ist professioneller Schauspieler, wer nicht? Auf der B\u00fchne steht ein gemischtes Ensemble des Gef\u00e4ngnistheaters Aufbruch aus 26 ausgebildeten Mimen, Inhaftierten, Freig\u00e4ngern sowie ehemaligen Knastinsassen. <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":9666,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[36,9],"tags":[630,629,559,106],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9900"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9900"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9900\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10225,"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9900\/revisions\/10225"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9666"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9900"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9900"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.abc-berlin.net\/2008\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9900"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}